Softwareguide Real Estate 2018 - page 7

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SYSTEMLANDSCHAFTEN
Aareon
– Softwareauswahl
Die passende IT-Lösung
im digitalen Zeitalter finden
Der Alltag von Menschen und Unternehmen hat sich durch die digitale Transfor-
mation nachhaltig verändert und wird das weiter tun.
Das eröffnet der Immobili-
enwirtschaft ein großes Wertschöpfungspotenzial durch neue Wege der Interaktion
und Datennutzung: Effizienzsteigerung in der Arbeitsorganisation, mehr Komfort beim
Dialog mit Kunden und Geschäftspartnern, neuartiges Gebäudemanagement, das An-
gebot weiterer Services sowie die Chance für neue innovative Geschäftsmodelle. Für
Immobilienunternehmen ist daher jetzt der richtige Zeitpunkt, das eigene Leistungs-
spektrum neu zu betrachten und gegebenenfalls zukunftsfähig zu erweitern. Zur
„Der volle Nutzen ent-
steht erst in einer voll-
ständig integrierten Ge-
samtlösung. Alle Daten
aller Funktionen müssen
in einer integrierten
Datenbank landen. Nur
auf der Basis dieser
‚single source of truth‘
können verlässliche
Managementkennzahlen
abgeleitet werden. “
Richard Gerritsen,
Regional Director Europe, Yardi Systems
»
Yardi
– Der Technologieschub.
Wo wir stehen. Wohin es geht.
Voller Nutzen nur bei voller Integration
Es gibt viele erfolgreiche Digitalisierungsansätze in der Immobilienwirtschaft.
So existieren beim Buchen von Eingangsrechnungen Verfahren, die aus eingescannten
oder elektronisch übermittelten Belegen viele Buchungselemente automatisch erkennen
und so die manuellen Buchungsschritte drastisch reduzieren. Schon seit vielen Jahren
ist das Verbuchen von Zahlungseingängen digitalisiert, indem durch das Einlesen von
Bankauszügen oder spezielle Kontierungsverfahren eine automatische Verbuchung der
Zahlungen auf die Mieterkonten stattfindet.
Mieterumsätze in Shoppingcentern, die der Centermanager für die Abrechnung von
Umsatzmieten und die Erstellung von Umsatzstatistiken benötigt, werden nicht mehr
per Beleg oder Fax geliefert, sondern vom Mieter über Mieterportale eingetragen. Im
Idealfall liefern die Kassensysteme des Mieters die Daten an den Vermieter. Für die
Nebenkostenabrechnung in komplexen Gewerbeimmobilien werden Zählerdaten aus
der Haustechnik an die kaufmännischen Abrechnungssysteme übertragen. Die Kom-
munikation mit Mietern und Investoren geschieht nicht mehr über Auswertungen auf
Papier, sondern über Portale. Tablets und Smartphones erlauben den geschützten Zugriff
auf alle relevanten Daten.
BeimAn- und Verkauf von Immobilien stehen virtuelle Datenräume zur Verfügung,
umdie Vielfalt der zu prüfenden Dokumente zu strukturieren. Damit wird der Prüfpro-
zess effizient gestaltet und die Prüfdauer wesentlich verkürzt. Über Apps undMieterpor-
tale können Schäden in Immobilien gemeldet werden. DieMeldungen lösen automatisch
Handwerkeraufträge mit integrierter Rechnungserstellung und Verbuchung aus. Der
Stand der Auftragsbearbeitung kann vomMieter und Immobilienmanager jederzeit ver-
folgt werden. Business-Intelligence-Systeme liefern demManagement Kennzahlen und
Handlungsvorschläge für ein effektives Asset Management des Immobilienportfolios.
Dies sind nur einige Beispiele für aktuelle Digitalisierungsansätze, die beliebig ergänzt
und vor allem auch durchgeführt werden können.
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