wirtschaft und weiterbildung 4/2016 - page 66

zitate
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wirtschaft + weiterbildung
04_2016
„Bill Gates wird nachgesagt, dass er sein Studium
schmiss, um Microsoft zu gründen. In Wirklich-
keit nahm er eine genehmigte Auszeit und seine
Eltern unterstützten ihn finanziell.“
Adam Grant,
US-Wirtschaftspsychologe, über die
angebliche Risikofreude von Gründern, im „Focus“
vom 27. Februar 2016
„Im Digitalen Zeitalter gilt: Kontrolle ist gut,
Vertrauen ist besser.“
Harald Krüger,
Vorstandschef der BMW AG, im
Wirtschaftsmagazin „Bilanz“ 3/2016
„Gebildete Leute stellen Fragen, haben Zweifel.“
Dr. Reiner Klingholz,
Direktor des Berlin-Instituts
für Bevölkerung und Entwicklung, warum
bestimmte Staaten nicht in Bildung investieren,
in „Die Zeit“ vom 18. Februar 2016
„Durch das Denken in Alternativ-Szenarien berei-
ten sich Unternehmen darauf vor, dass man sich
eben nicht auf alles perfekt vorbereiten kann.“
Prof. Dr. Horst Wildemann,
Wirtschaftswissen-
schaftler an der TU München, in der „Frankfurter
Allgemeine Zeitung“ vom 29. Februar 2016
„Ich strebe einen Rechtsanspruch auf
Weiterbildung an.“
Andrea Nahles,
Bundesministerin für Arbeit und
Soziales, „Wirtschaftswoche“ vom 11. März 2016
Dank Quantenmechanik und Chaostheorie wissen Naturwissen-
schaftler, dass komplexe Systeme nicht berechenbar sind.
Nur in die Ökonomie ist das noch nicht durchgedrungen.
Vince Ebert,
Physiker und Komiker, über den „totalen Planungswahnsinn“ der Wirtschaft, „Frankfurter Allgemeine
Sonntagszeitung“, 28. Februar 2016. Rowohlt veröffentlichte gerade das neue Vince-Ebert-Buch „Unberechenbar“.
„Da sollten wir noch ein bisschen drauf
rumdenken, dann bin ich auch fein damit.“
Regine Stachelhaus,
ehemaliges Eon-Vorstands-
mitglied und Kolumnistin, mit einem Beispiel für
hohle Sprüche im Topmanagement, in der
„Wirtschaftswoche“ vom 11. März 2016
„Optimismus entspricht dem Immunsystem
unseres Körpers. Und nur ein starkes Immun-
system bewahrt uns vor jeder Form von Leid.“
Reinhold Würth,
„Schraubenkönig“, in der
„Wirtschaftswoche“ vom 2. März 2016
„Am effektivsten fürs Steigern der Kreativität ist
eine Arbeitserfahrung im Ausland. Der Transfer
von Problemlösungsansätzen aus verschiedenen
Kulturen ist extrem fruchtbar.“
Adam Grant,
US-Wirtschaftspsychologe, über
seine Forschung zur Steigerung von Kreativität, im
„Focus“ vom 27. Februar 2016
„Als die ehemalige US-Außenministerin Madeleine
Albright sagte, es gäbe einen besonderen Platz
in der Hölle für Frauen, die andere Frauen nicht
unterstützen, kam das bei jungen Frauen gar
nicht gut an ... Junge Frauen wollen sich von der
weiblichen Vorgängergeneration nicht belehren
lassen.“
Anne-Marie Slaughter,
US-Politologin, in der
„Wirtschaftswoche“ vom 11. März 2016
Foto: Michael Zargarinejad
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