Gesetzliche Rente, private Vorsorge, Betriebsrente: 2026 setzt die Politik überall stärker auf Kapitalmarktorientierung. Für HR stellt sich damit die Frage, ob die eigene bAV noch zeitgemäß ist. Mit der digitalen bAV „Allianz Plug-In Pension“ lässt sich eine wertpapiergebundene Direktzusage auch im Mittelstand einführen – ohne Großprojekt. Die Reform der geförderten privaten Altersvorsorge (Stichwort „Altersvorsorgedepot“) und die geplante Frühstart-Rente setzen auf kapitalgedeckte Depots, das zweite Betriebsrentenstärkungsgesetz soll die bAV breiter verankern. Der Tenor: Die Kapitalmärkte sollen helfen, attraktivere Versorgung im Alter zu erreichen. Damit folgt man dem Prinzip, das in verschiedenen europäischen Nachbarländern Was die Politik plant, können Sie schon heute bieten: KapitalmarktChancen für Ihre bAV bereits „state-of-the-art“ ist. Das ist ein Anlass für viele Unternehmen, den eigenen bAV-Plan zu prüfen. Das größte Potenzial zur Nutzung von Kapitalmarktchancen bietet der flexible Durchführungsweg der „Direktzusage“– und zwar bilanzschonend in der modernen, wertpapiergebundenen Form. Deshalb haben bekannte große Konzerne wertpapiergebundene Direktzusagen in den letzten Jahren für ihre Mitarbeitenden eingeführt. Im Mittelstand war der administrative Aufwand für HR für eine solche innovative bAV-Zusage bislang oft zu hoch. Das hat sich mit Allianz Plug-In Pension geändert. Einfache, digitale Administration Eine wertpapiergebundene Zusage braucht mehrere Komponenten, neben der Kapitalanlage auch einen Treuhänder, eine Depotbank und eine Versorgungsordnung. Allianz Plug-In Pension bündelt sie so, dass auch Mittelständler diese bAV komfortabel einführen und nutzen können. Ein großes Implementierungsprojekt entfällt und alle Abläufe sind digital. Die Direktzusage lässt sich praktisch „auf Knopfdruck“ ohne Vorab-Kosten aufsetzen, Investmentprozesse laufen elektronisch – unter Einbeziehung von Treuhänder, Depotbank und der Payroll des Unternehmens. Dank eines digitalen Verwaltungsportals sehen HR-Sachbearbeiter alle Versorgungsinformationen eines Beschäftigten auf einen Klick. Versorgungsausgleiche, Austritte, Organisationswechsel oder Leistungsfälle melden und steuern sie direkt dort. Statusberichte und Reportings sind jederzeit abrufbar. Die aktuelle Kontostandsinformation wird den Mitarbeitenden systemseitig automatisiert bereitgestellt, ohne Aufwand für HR. Bilanzschonend und steuerlich attraktiv Die Allianz Plug-In Pension ist als beitragsorientierte Leistungszusage gestaltet: Das Unternehmen zahlt einen festen Betrag ein und garantiert die Beitragssumme oder einen geringeren Mindestbetrag (z. B. 60 oder 80 %). Mitarbeitende können freiwillig per Entgeltumwandlung zusätzlich einzahlen – direkt online im Mitarbeiterportal, von ihrem laufenden Entgelt, aus Bonuszahlungen oder aus Tarifförderbeiträgen. Das Kapital wird über einen Treuhänder im Rahmen eines Contractual Trust Agreements (CTA) zweckgebunden angelegt und ist gegen Insolvenz geschützt. Der bAV-Check: 5 Fragen für HR 1. Nutzt unsere bAV die Chancen des Kapitalmarkts ausreichend – oder limitieren (versicherungsförmige) Garantien die Rendite? 2. Wie viel Zeit und Geld kostet die Verwaltung unserer bAV die HRAbteilung? 3. Können Mitarbeitende ihre Versorgung selbst digital einsehen und steuern? Können sie sich eigenständig über die aktuellen Werte informieren? 4. Wie wirkt sich unsere Zusage auf die Bilanz aus? 5. Wann haben wir unseren bAVPlan zuletzt überprüft?
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