Personalmagazin bAV Spezial 12/2026

Advertorial Was bringt eine bAV, wenn Beschäftigte nicht wissen, was sie davon haben? Wenn der Spielraum für zusätzliche Benefits begrenzt ist, lohnt sich der Blick aufs Bestehende: Verständlich erklärt und leicht zugänglich, kann die bAV ihren Wert als Arbeitgeberleistung zeigen. Wenn die bAV vor allem als Pflichtaufgabe gilt, beschränkt sich ihre Rolle häufig auf die Verwaltung. Verträge liegen bei verschiedenen Versicherern, Zuständigkeiten verteilen sich auf HR, Payroll und Finance. Mitarbeitende erhalten beim Onboarding ein Dokument, das die wenigsten wirklich lesen. Wer nachfragt, bekommt Antworten. Wer nicht nachfragt, bleibt außen vor. So bleibt die bAV formal bestehen, erreicht die Mitarbeitenden im Alltag aber kaum. Das ist kein Einzelfall. Laut einer BlackRock-Studie aus dem Jahr 2025 verstehen 71 Prozent der Mitarbeitenden ihre eigene bAV nicht. Und laut Deloitte So wird die bAV zum Wettbewerbsvorteil bAV-Studie 2025 fühlen sich nur 43 Prozent ausreichend informiert. Der Wert entsteht nicht im Vertrag, sondern in der Umsetzung Unternehmen, die ihre bAV als echtes Differenzierungsmerkmal nutzen, tun etwas Entscheidendes: Sie sorgen dafür, dass das Angebot verstanden und wirklich zugänglich ist. Nicht als PDF im Onboarding-Ordner, sondern als persönliche Begleitung, als verständliches Gespräch, als Self-Service, der tatsächlich funktioniert. Penzilla verbindet digitale bAV-Verwaltung mit persönlicher Beratung für Mitarbeitende. Gerade jetzt, wo Benefit-Budgets unter Druck stehen und viele Unternehmen ihr Portfolio konsolidieren, ist das ein entscheidender Vorteil: Die bAV ist da. Sie braucht kein neues Budget und keinen neuen Anbieter. Sie braucht eine Umsetzung, die Mitarbeitende wirklich erreicht. Richtig kommuniziert, kann sie zur langfristigen Vorsorge beitragen, Sozialversicherungsbeiträge sparen und als Arbeitgeberleistung sichtbarer werden. Was das in der Praxis bedeutet Dafür müssen Verwaltung, Kommunikation und Beratung zusammenspielen. Unternehmen können sich die Umsetzung erleichtern, indem sie klare Abläufe schaffen, verständliche Informationen bereitstellen und Mitarbeitenden einen einfachen Zugang zu Unterstützung bieten. Penzilla übernimmt für HR-Teams die vollständige bAV-Verwaltung: von der Digitalisierung bestehender Strukturen über die laufende Administration bis zur Mitarbeiterbegleitung. Digitale Prozesse werden dabei mit persönlicher Beratung verbunden. Komplexe oder sensible Fälle werden nicht an eine Maschine übergeben, sondern persönlich begleitet. Mit Schnittstellen zu DATEV, SAP und gängigen HR-Systemen fügt sich die Lösung in bestehende Prozesse ein, ohne ein aufwendiges neues IT-Projekt auszulösen. Das Ergebnis: HR wird entlastet, Finance erhält mehr Transparenz und Mitarbeitende bekommen Zugang zu einem Benefit, dessen Wert im Arbeitsalltag nachvollziehbar wird. Dr. Isabelle Ermer, VP People and Organization bei der Cansativa Group, bringt es auf den Punkt: „Penzilla nimmt uns den administrativen Schmerz der bAV und macht sie zu einem unserer wertigsten Benefits.“ Der Unterschied zwischen einer bAV, die verwaltet wird, und einer, die wirklich ankommt, ist kein technischer. Er entscheidet darüber, ob Mitarbeitende ihren Arbeitgeber als jemanden erleben, der langfristig an sie denkt.

RkJQdWJsaXNoZXIy Mjc4MQ==