Personalmagazin HR-Software 10/2026

Marktübersicht 9 3. Kulturelle Passgenauigkeit (Strukturen vs. Vision): Investieren wir in hochkomplexe, zukunftsorientierte Module, wie ein skill-basiertes Talent Management, für die unsere operativen Strukturen, Betriebsvereinbarungen und Führungskultur im Unternehmen nicht geeignet sind oder decken wir mit dem neuen System einen hohen Anteil der aktuellen Use-Cases ab und spüren sofort entsprechende positive Effekte? 4. Datenhaltung und Compliance (EU AI Act & DSGVO): Garantiert der Anbieter vertraglich die Einhaltung der europäischen KI-Rechtsvorgaben (EU AI Act)? Wo werden die Daten gehostet? Sind die Daten physisch oder rechtlich vor Zugriffen Dritter geschützt (EU-U.S. Data Privacy Frameworks (DPF))? 5. KI-Fähigkeiten und Finanzkraft: Verfügt der Softwareanbieter neben der Technologie auch über die nötige Finanzkraft, um seine Software-Lösung ins KI-Zeitalter zu transformieren? Unternehmen, die diese Kriterien und Kernfragen konsequent berücksichtigen, trennen im aktuellen HR-IT-Markt die Spreu vom Weizen und schaffen eine Software-Infrastruktur, die nicht nur administrative Lasten abbaut, sondern auch der Personalabteilung die datenbasierte Durchschlagskraft verleiht, die das Business derzeit fordert. Die beste Suite ist nur so gut wie ihre Fähigkeit, Daten fehlerfrei zu teilen.

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