Seite 47 - personalmagazin_2012_10

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Gehälter freier verhandelt werden kön-
nen. Zum anderen haben sie aufgrund
einer geringeren Fluktuation häufig
höhere „Altlasten“ zu tragen, denn im
vergangenen Jahrhundert wurden Mitar-
beiter oft noch zu anderen Konditionen
eingestellt und haben heute ein höheres
Gehaltsniveau als der Nachwuchs.
Auch die organisatorische Einbindung
der Vergütungspraktiken, ihre Admini-
stration und alle notwendigen Prozesse
scheinen gut zu funktionieren. Zustän-
digkeiten, Urheberschaft und Verant-
wortlichkeiten sind klar definiert, die
Praktiken werden regelmäßig überprüft
und überarbeitet. Den großen Unter-
nehmen gelingt es zudem, operatio­nale,
rechtliche, reputations- und kos­
tenbezogene Risiken zu identifizieren
und entsprechend zu handeln – ganz im
Gegensatz zu den kleineren. Nur knapp
über die Hälfte der Befragten kann das
Einfach ein gutes Gefühl ...
... einen Partner zu haben, auf den man sich
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Thema gut umsetzen, ihnen fehlen oft
die notwendige Spezialisierung und das
Know-how, um Risiken zu erkennen und
entsprechend vorzubeugen. Austausch
innerhalb von Fachkreisen oder das Ein-
holen externer Expertisen können dazu
beitragen, diese Defizite im Umgang mit
den Risiken auszugleichen.
Problemfeld Kommunikation
Nur die Hälfte der Befragten sieht ih-
re Kommunikation über die Vergütung
als effektiv an, in kleinen Unternehmen
sogar nur ein Drittel. Das bedeutet: Ein
Großteil der deutschen Arbeitnehmer
ist nicht ausreichend über die Zusam-
mensetzung der Gesamtvergütung in-
formiert und kann weder abschätzen,
ob sie gerecht bezahlt werden, noch
inwiefern ihre Leistung zum Unter-
nehmenserfolg beiträgt. Das liegt mit-
unter daran, dass die Führungskräfte
zwar hinter den Vergütungspraktiken
stehen, allerdings nicht die Fähigkeit
und das Wissen haben, sie richtig ein-
zusetzen oder entsprechende Beratung
anzubieten. Doch die Unternehmen
haben den Handlungsbedarf erkannt:
große Unternehmen
... erfüllt unsere Ziele hinsichtlich Fairness
und Gleichstellung
Die Effekte ihrer Vergütungspraxis werden von Personalverantwortlichen in Großunter-
nehmen insgesamt positiver beurteilt als von jenen kleiner Unternehmen.
Quelle: Aon Hewitt
problemfelder
kleine Unternehmen
„Ich-stimme-zu“ – Angaben in Prozent
94 
96
83
57
73
46
70
40
50
33
... ist auf unsere Personalstrategie
­abgestimmt
... wird von unseren Führungskräften ­
und Topleistungsträgern geschätzt
... nutzen wir, um uns als attraktiver
­Arbeitgeber zu positionieren
... wird effektiv kommuniziert
Unsere Vergütungspraxis ...