Ruhe & Fokus hochwertige Hotelzimmer stilvolles Restaurant lichtdurchflutete Tagungsräume Eisstockbahn & Bowlingbahn Willkommen im Waldblick Pulsnitz Raumfür Entscheidungen Königsbrücker Straße 119 01896 Pulsnitz 035955 . 7450 mail@waldblick-pulsnitz.de waldblick-pulsnitz.de Tagungsdesigns 59 nen Vergleich herstellen, Ideen prüfen oder Bestätigung erfahren. 5. Zusammenarbeiten: Einen Prototyp oder ein Produkt gemeinsam erstellen. 6. Experimentieren: Eine unvollständige Idee oder einen Prototyp präsentieren, um Feedback zu erhalten und zu entscheiden wie weiter vorgegangen werden soll. 7. Inspirieren: Neue Perspektiven entwickeln und über den Tellerrand hinausdenken. 8. Genießen: Zeit für Erholung, Frischluft, Kunst, Kultur, Musik oder Essen. 9. Tagträumen: Freiheit des Geistes, Möglichkeit für kreative Auszeiten, Gelegenheit, um Erlebtes zu verarbeiten. Schritt 2: Lösungsvorschläge erhalten Die Karten mit den Kernaktivitäten funktionieren als Filter. Sobald die Kombination der drei Kernaktivitäten feststeht, wird auf einen Blick sichtbar, welche sozialen Formate und Methoden die gewünschten Kernaktivitäten unterstützen, welche räumlichen Rahmenbedingungen dafür geeignet sind und welche technischen Lösungen und Funktionen den größten Mehrwert schaffen. Ein Beispiel: Angenommen, wir entscheiden uns für die drei Kernaktivitäten „Inspirieren, Informieren, Genießen“ und legen diese drei Karten übereinander. Bei dieser Kombination empfiehlt das Kartenset, sich in der Diskussion auf die sozialen Lösungen 1,5,11 und 12 zu fokussieren (Präsentation, Pause, Geführte Tour, Attraktion) und gibt ebenfalls die Empfehlung sich auf eine bestimmte Auswahl an räumlichen Rahmenbedingungen und technischen Lösungen zu fokussieren. Das Team startet demzufolge mit einer wissenschaftlich begründeten Vorauswahl – alle anderen Möglichkeiten können bewusst ausgeblendet werden. Statt zahlreiche grundsätzlich denkbare Lösungen zu diskutieren, konzentriert sich das Projektteam unmittelbar auf diejenigen Optionen, die den größten Beitrag zur gewünschten Wirkung leisten. Die Kernaktivitäten werden durch jeweils 13 soziale, räumliche und technologische Dimensionen unterstützt. Die sozialen Dimensionen sind: 1. Präsentation: Das klassische Präsentationsformat besteht aus Vortragenden und einem Publikum. Keynote, Fachvortrag, Impulsvortrag, Ted Talk, Pecha Kucha, und viele mehr. 2. Podiumsdiskussion: Mehrere Vortragende diskutieren unterschiedliche Perspektiven zu einem Thema. 3. Kennenlern-Spiele: Es senkt die Hemmschwelle, mit noch unbekannten Personen in Kontakt zu kommen, ohne in tiefere Gespräche einsteigen zu müssen. 4. Gezielte Vernetzung: Fördert den Austausch zwischen Teilnehmenden durch Sichtbarmachung von Interessen und Themen. Zusätzlich erhobene Daten können dafür genutzt werden. 5. Pause: Pausen bieten die Möglichkeit, frei interagieren zu können und zwanglos mit Gleichgesinnten in Kontakt zu treten. Ausreichend Zeit ist dafür wesentlich. 6. Mahlzeiten: Ein soziales Ritual, das längere Gespräche ermöglicht. Mahlzeiten fördern informelle Gespräche, die zu neuen Beziehungen führen können.n. 7. Selbstorganisation: Teilnehmende arbeiten eigenständig an Themen. Partizipation, Flexibilität und Augenhöhe fördern den direkten Wissensaustausch - zum Beispiel beim Barcamp. 8. Sozialer Wandel: Diese Lösung zielt im Allgemeinen darauf ab, eine gemeinsame Vision oder Strategie zu entwickeln, die eine gewünschte Zukunft ermöglicht. 9. Poster-Präsentation: Sie ist ein visuelles Kommunikationsinstrument, das besonders durch Interaktion und Anschaulichkeit besticht. Interaktiver als eine klassische Präsentation. 10. Ausstellungsstand: Kontakte knüpMORITZ COLMANT ist Trainer, Facilitator und Experte für Konferenz- und Großgruppenveranstaltungen mit über 20 Jahren internationaler Erfahrung. Gemeinsam mit Prof. Dr. Lukas Zenk entwickelte er das Trainingskonzept zum „Event Design Sprint“ (www.eventdesignsprint.de).
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