09_2014
wirtschaft + weiterbildung
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Brainstorming.
So sieht das Tem
plate „Konzeption“
(Rahmenbedingun
gen/Vorgaben/
Zielgruppe/Umset
zung) der Muster
firma Scheuert KG
nach dem ersten
Meeting aller Pro
jektbeteiligten aus.
ten Konzeptionsmeeting werden Aus
gangslage, Zielgruppe und Rahmenbedin
gungen geklärt. Es werden zum Beispiel
Kompetenzen definiert und deren Mes
sung festgelegt, (Lern-)Ziele werden syn
chronisiert, Bedarfe werden erfasst und
Inhalte ausgewählt. Diese Inhalte werden
dann modularisiert und rhythmisiert.
Außerdem wird der Transfer des Gelern
ten in die Praxis und natürlich auch das
Bildungscontrolling geplant. Erste Ideen
und ein Zeitplan werden entwickelt. Für
all dies gibt es ein Template. Auf ihm wer
den alle Informationen aus dem Briefing
Diese Templates helfen konzipieren
Mustervorlagen.
Kreatives Arbeiten wird durch visuelle Vorlagen verein
facht. Das Template „Konzeption“ strukturiert das erste Brainstorming,
das Template „Pimp my Training“ steigert die Kreativität und das Template
„Prinzipiencheck“ stellt die richtige Mischung an Seminarbausteinen sicher.
Quelle: www.edutrainment.com/templates
Prinzipiencheck
Pimp-my-Training-Board
Konzeption
gesammelt, strukturiert und visualisiert.
So entsteht ein erstes Bild des Projekts.
Die beteiligten Mitarbeiter des Trainings
instituts kombinieren die Arbeit mit dem
Template auch noch mit gelben Notiz-
zetteln und skribbeln zusätzlich nach
Herzenslust auf dem Template herum.
Ganz nebenbei erkennen sie, wo noch
Informationen fehlen. Erste Ideen für die
Umsetzung werden direkt festgehalten
und weiterentwickelt.
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