Seite 35 - wirtschaft_und_weiterbildung_2013_02

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einem ernsthaften Problem, das nicht ein-
fach durch eine bessere Kommunikation
zu lösen sei. Zudem sollte das Mittelma-
nagement in die Lage versetzt werden,
den Bedeutungsverlust der Top-Etage
auszugleichen. Nur wenn alle Führungs-
kräfte von einer Sache gleichermaßen
überzeugt seien, wirkten sie für die Mit-
arbeiter glaubwürdig.
Veränderungen sollten, so meinen 74 Pro-
zent der befragten Manager, vorrangig
von der gesamten Führungsmannschaft
betrieben werden. „Und das sollten sie
auch, um zu gelingen“, sagt von der
Reith, der als Berater mit den Schwer-
punkten Strategieentwicklung und
Change Management fungiert. „Change
Management ist eine Aufgabe der ge-
samten Führungsebene – es geht heute
vor allem darum, das ganze Team gut
aufzustellen. Es muss lernen, seine Er-
fahrungen vor dem Hintergrund aktueller
Herausforderungen auszuwerten und ko-
ordiniert zu handeln. So kann Komplexi-
tät gestaltet werden.“ Einbindung, Kom-
munikation, Transparenz, großzügige
Förderung und Betreuung der Mitarbeiter
sowie neue Entwicklungsmöglichkeiten
für alle, die aufsteigen wollen, werden als
größte Erfolgsfaktoren bei Veränderungs-
prozessen angesehen.
Entsprechend stehen auch die Einbin-
dung der Mitarbeiter in den Prozess –
etwa durch Workshops und Befragungen
– und die Information über die Prozesse
selbst ganz oben auf dem Wunschzettel
der Befragten.
Mauritius Lohmer und Frank von der
Reith stimmen dem zu: „Change gehört
auf allen Ebenen kommuniziert, wenn
das gelingt, ist bereits ein großer Teil der
Aufgabe erfüllt. Denn die Komplexität,
die Geschwindigkeit und der Umfang von
Veränderungen sind immer schwerer zu
verkraften. Der Sinn der Veränderungen
muss kommuniziert werden, um die Mo-
tivation dafür auch über längere Zeit auf-
rechtzuerhalten.“
Die OSB international Consulting AG ist
ein systemisches Beratungsunterneh-
men mit Standorten in Wien, Tübingen,
Hamburg und Berlin. Mit 31 Beratern
im Kernteam und einem nationalen und
internationalen Netz von Kooperations-
partnern bietet die OSB Unterstützung in
Sachen Strategieentwicklung und -imple-
mentierung, Organisationsdesign, Verän-
derungsmanagement, Führungskräfte-
entwicklung, Potenzialentwicklung und
HR-Management.
„Wir sind von den Selbstgestaltungskräf-
ten der Organisationen überzeugt“, er-
läutert OSB-Vorstand Udo Kronshage den
systemischen Ansatz. „Wir grenzen uns
ab von der klassischen Expertenberatung.
Bei uns sitzt das Management auf dem
Fahrersitz – und nicht der Berater. Wir
wollen nicht direkt steuernd eingreifen,
sondern lassen in erster Linie unsere sys­
temischen Beobachtungen und Hinweise
in die Beratung einfließen.“
Martin Pichler
Die
berufsbegleitende
Ausbildung zum Media-
tor (Uni of A. Sciences)
der Hochschule Wismar
hat das Ziel, professio-
nelle Mediatoren/-innen
auszubilden, die in den
verschiedenen
Einsatz-
feldern der Mediation als
kompetente Vermittler im
Konfliktfall agieren. Die In-
halte orientieren sich da-
bei an den Vorgaben des
Mediationsgesetzes. Die
praxisorientierte Ausbil-
dung umfasst 6 Module an
insgesamt 15 Praxistagen
und schließt mit einem
Hochschulzertifikat ab.
Dauer: 8 Monate
Umfang: 200 h
Kursstart:
Wismar 15.03.2013
München 22.03.2013
Frankfurt a.M. 19.04.2013
Köln 10.05.2013
Weitere Infos unter:
WINGS GmbH
Philipp-Müller-Str. 14
23966 Wismar
Tel. 03841 7537-589
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Mediatorenausbildung mit
Hochschulzertifikat
Campus Dortmund, Frankfurt/Main,
München und Hamburg
Master-Studiengänge
M.A. International Management
M.A. Strategic Marketing Management
M.Sc. Finance
M.Sc. International Transport & Logistics
M.A. Strategic Tourism Management
M.A. Psychology & Management
M.A. Management (berufsbegleitend)
Wer von beiden
wird international
Karriere machen?
Beide.
International, praxisorientiert,
persönlich und kompakt
MBA-Studiengänge
MBA General Management
MBA Energy Management