Das Zentrum für Management-
simulation (ZMS) der Dualen
Hochschule Baden-Württem-
berg (DHBW) Stuttgart hat
dieses Jahr in Kooperation mit
der Sagsaga, der Gesellschaft
für Planspiele in Deutschland,
Österreich und Schweiz e.V.,
zum dritten Mal den Deutschen
Planspielpreis verliehen. Die
Auszeichnung richtet sich an
Studenten, die eine herausra-
gende Abschlussarbeit zum
Thema „Planspiele“ verfasst
haben; für Dissertationen oder
Habilitationen gibt es einen
Sonderpreis. Die diesjährige
Preisverleihung fand am 17.
September in Köln statt. Über
den ersten Preis in der Katego-
Planspiel 1
Nachwuchsakademiker geehrt
rie „Studienabschlussarbeiten“
konnte sich Kelvin Autenrieth
freuen: Er erhielt die Auszeich-
nung für seine Masterarbeit
„Spiele und ihre Regeln – Eine
Analyse klassischer Spiele“ an
der Universität Leipzig. Der
zweite Platz ging an Kristin
Brinckmann für ihre Diplom-
arbeit an der Universität der
Bundeswehr München mit dem
Thema „Das Planspiel als Lern-
und Bildungsmedium. Eine
qualitative Untersuchung des
Planspiels ‚Politik und Inter-
nationale Sicherheit‘“. Einen
Sonderpreis für Dissertationen
erhielt Casper Harteveld von
der niederländischen Delft Uni-
versity of Technology.
Einen weiteren Planspiel-Award hat die Marga Busi-
ness Simulations GmbH verliehen. Die Zielgruppe
ihres Wettbewerbs sind Mitarbeiter von Unternehmen.
Aufgabe der Teilnehmer ist es dabei, in einer Online-
Simulation über mehrere Monate hinweg alle Bereiche
eines virtuellen Unternehmens zu steuern. Die Teams
stehen dabei in direktem Wettbewerb mit anderen Teil-
nehmern. Das Finale des Wettbewerbs, der zweimal
jährlich ausgeschrieben wird, fand Ende September in
Erftstadt statt. Durchsetzen konnten sich dabei diesmal
die Robert Bosch GmbH und die Stegmann Personal-
dienstleistung GmbH.
Planspiel 2
Erfolg bei Online-Simulation
Auszeichnung.
Die
Gewinner des Deutschen
Planspielpreises in Köln.