Kellogg-WHU
Executive MBA Program,
Germany
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man die Kombination von individueller
Entwicklung und Organisationsentwick-
lung anhand konkreter strategischer
Projekte. Bisher dominieren die deutsch-
sprachigen Angebote. Von den 40 einzeln
buchbaren Modulen sind 14 auf Englisch.
Sie gehören zum Senior-Management-
Programm. Darunter fallen Themen wie
der Umgang mit Low-Performer-Teams
oder strategische Unternehmensentwick-
lung. Künftig will man noch internatio-
naler und branchenübergreifender tätig
werden. Denn noch ist die Schule stark
auf den Finanzbereich fokussiert.
„Bei den englischsprachigen Angeboten
ist Deutschland nicht unser Zielmarkt“,
erklärt Klaus Beinke, Leiter Firmenpro-
gramme & Services, Executive Education
und Seminare. Schließlich ziehe es deut-
sche Manager eher ins Ausland an die
renommierten Business Schools. Doch
um die Kurse auch im Ausland zu ver-
markten, brauche man einen ganz an-
deren Vertrieb. Zudem müsse man auch
noch viel tun, um die eigene Reputation
im Executive-Education-Bereich auszu-
bauen.
Neu in den Bereich hat sich die ESCP
Europe Wirtschaftshochschule Berlin
gewagt, die in diesem Jahr erstmals eine
fünftägige Summer School als offenes
Seminarangebot durchgeführt hat. „Das
war das erste Angebot explizit für den
deutschen Markt“, sagt Professor Ayad
Al-Ani, Rektor der ESCP Europe in Ber-
lin. Zielgruppe sind Führungskräfte, die
an einem Change Point (neue Rolle oder
neuer Job) stehen und ihr Wissen schnell
und komprimiert erweitern wollen. Ent-
wickelt wurde das Angebot, das man ta-
geweise buchen konnte, zusammen mit
fünf Unternehmen.
Mit 40 Teilnehmern habe die Nachfrage
die Erwartungen übertroffen, so der Pro-
fessor. Interessant sei, so Al-Ani, dass
auch klassische Themenbereiche wie Fi-
nanzierung so gefragt und gut bewertet
werden, wenn sie innovativ aufbereitet
werden. Auch die Resonanz aus den Fir-
men, die das Angebot für ihre Mitarbeiter
genutzt haben, sei sehr positiv. „Die Mi-
schung aus Praktiker-Vorträgen, aktuellen
Forschungsergebnissen und innovativen
Themen ist sehr gut angekommen“, freut
sich Al-Ani. 2012 wolle man daher neben
der Summer School auch einzelne Mo-
dule als offene Seminare anbieten. Dabei
setzt die Hochschule auch auf Kooperati-
onen. Zu den Partnern gehören die Her-
tie School of Governance, die Quadriga
Hochschule Berlin, Humboldt Innovation
– eine Tochter der Humboldt Universität
– sowie beim Thema Stressmanagement
und Burnout die Charité. Der Markt sei
zwar hochkompetitiv, so der Professor.
Aber er sei überrascht, dass man mit in-
novativen Formaten offensichtlich relativ
schnell ein sehr gutes Publikum erreichen
könne. Doch vor allem das firmeninterne
Geschäft erfordert auch neue Kompe-
tenzen. Ohne eine weitere Professiona-
lisierung im Marketing funktioniere das
R
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