special
mba
nicht, warnt Berater Schaefer. „Da muss
man schon auch Geld in die Hand neh-
men.“ Zudem brauche man idealerweise
Mitarbeiter mit Beratungskompetenz, vor
allem in den Bereichen Führung, Strategie
und Veränderungsmanagement. Denn im
Grunde ähnelten die firmeninternen Pro-
gramme dem individuellen und kunden-
orientierten Beratungsgeschäft.
Wer geht auf Firmen ein?
Die Mannheim Business School hat erst
vor Kurzem dafür eine Mitarbeiterin mit
langjähriger Erfahrung in der Beratung
eingestellt. Der Markt für firmeninterne
Angebote sei zwar von internationalen
Business Schools besetzt, aber es gebe
auch ein paar Argumente, die für deut-
sche Schulen sprechen, so Präsident
Wüstemann. Einmal müsse nicht jedes
Programm unbedingt zwingend auf Eng-
lisch sein. Zudem habe man eine Chance,
wenn man sich stärker auf den Kunden
einlasse. So klagten die Unternehmen
immer wieder, dass die führenden Busi-
ness Schools zwar hohe Preise fordern,
dann aber doch nur ein Programm von
der Stange anbieten. Bei Personalabtei-
lungen habe die Mannheim Business
School bereits einen sehr guten Ruf und
derzeit sei man in Verhandlungen mit ei-
nigen Unternehmen.
Auch bei der Gisma setzt man auf interne
Programme. „Die Unternehmen haben
wieder Budgets dafür“, freut sich Ge-
schäftsführerin Tronnier. Allerdings gebe
es gerade bei den Konzernen oftmals
Konkurrenz durch die eigenen Akade-
mien. „Unser Ziel sind fünf Neukunden
pro Jahr“, sagt Tronnier. Dabei habe sich
gezeigt, dass die internen Managerpro-
gramme auch eine gute Gelegenheit sind,
die Firmen auf das MBA-Programm auf-
merksam zu machen. „Wir haben die Er-
fahrung gemacht, dass einige Unterneh-
men danach ihre Mitarbeiter zum MBA
schicken“, so die Gisma-Geschäftsführe-
rin. An der Frankfurt School ist man stolz
auf die ersten Erfolge bei internationalen
Inhouse-Programmen. So hat man für die
NTT Data Group ein komplettes Konzept
für die Führungsriege, vom Nachwuchs-
manager bis zum Topmanager, entwickelt
und durchgeführt. „Vor ein paar Jahren
wären wir da noch gar nicht gefragt wor-
den“, sagt Beinke. Dabei profitiert die
Schule davon, dass sie bereits seit 17 Jah-
ren im firmenspezifischen Bereich aktiv
ist. Bisher liege der Anteil der Executive
Education mit General-Management-In-
halten erst bei rund 15 Prozent des Um-
satzes bei Firmenseminaren und offenen
Angeboten. Beinke: „Auf dem nationalen
Markt für offene Seminare gibt es bereits
viel Konkurrenz und ich bezweifle, dass
das Wachstum unendlich ist.“ Die firmen-
internen Angebote wiederum erforderten
viel Zeit und Aufwand. „Eine goldene
Nase verdient man sich da auch nicht“,
so Beinke.
Bärbel Schwertfeger
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