Seite 17 - personalmagazin_2015_01

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Eine Sonderveröffentlichung der Allianz Deutschland AG
seine Sozialversicherungsersparnis als
Zuschuss an seine Mitarbeiter weiter,
beweist er soziale Verantwortung und
steigert seine Attraktivität als Arbeit-
geber – und zwar kostenneutral. Die
Leistungen für den Mitarbeiter ver-
bessern sichdamit umrund20Prozent.
Ein Tipp: Vermögenswirksame
Leistungen in bAV
Auch vermögenswirksame Leistungen
können steuer- und sozialversicherungs-
frei in eine bAV investiert werden – das
spart bares Geld für Unternehmen und
Mitarbeiter und unterstützt die Alters-
vorsorge auf clevere Art undWeise
.
Hebel 2: Mit Arbeitgeber-
beitrag zumErfolg
Heute bietet bereits
fast die Hälfte aller
Unternehmen eine
Entgeltumwandlung
mit
zusätzlichem
Arbeitgeberbeitrag
an – bei Großunternehmen ist der An-
teil weitaus größer, das Angebot bei-
nahe Standard. Beteiligt sich das Un-
ternehmen an den Beiträgen zur bAV,
steigert das die Eigeninitiative der Mit-
arbeiter, selbst zu investieren. So bieten
kleine und mittelständische Betriebe
mit wenig Aufwand eine Top-Versor-
gung auf dem Niveau von Großunter-
nehmen, erhöhen so die Motivation
und die langfristige Bindung ihrer Be-
legschaft. Natürlich ist beides noch stei-
gerungsfähig, wenn die Beiträge voll-
ständig vom Arbeitgeber übernommen
werden. Insbesondere speziell qualifi-
zierte Mitarbeiter oder Führungskräfte
– die Schlüsselkräfte – wissen die Ak-
quise- und Bindungswirkung der rein
arbeitgeberfinanzierten Form der bAV
zu schätzen.
Ein Tipp: Stufenmodell als
Alternative
Für Unternehmen, die sich mit ihrer
arbeitgeberfinanzierten bAV nicht lang-
fristig festlegen wollen, ist ein Stufenmo-
dell interessant: Die Versicherungszusage
beschränkt sich zunächst auf überschau-
bare fünf Beitragsjahre, anschließend
verlängert sie sich um jeweils drei Jahre,
sofern der Arbeitgeber nicht widerspricht.
Diese Intervalle erinnern die Mitarbei-
ter immer wieder an die besonderen
Leistungen ihrer Firma.
Hebel 3: Moderne
Vorsorgekonzepte anbieten
Menschen
haben
unterschiedl iche
Ziele. Darum hat je-
der für seine Alters-
vorsorge auch eine
ganz
individuelle
Renditeerwartung. Klar ist: Eine ein-
heitliche Lösung für alle bietet nicht
die angemessene Antwort auf indivi-
duelle Bedürfnisse. Vielleicht haben
einige Mitarbeiter bisher keine Be-
triebsrente abgeschlossen, weil das
angebotene Konzept nicht ihren jewei-
ligen Bedürfnissen entspricht. Egal,
wie Arbeitnehmer und Arbeitgeber
Sicherheit und Chance für die Alters-
vorsorge gewichten, mit denmodernen
Vorsorgekonzepten der Allianz haben
alleMitarbeiter dieMöglichkeit, die bAV
auf ihre individuellen Anforderungen
hinsichtlich Chance und Sicherheit
auszurichten. Wenn die Mitarbeiter
das Vorsorgekonzept wählen, tragen
die Unternehmen dabei weder ein zu-
sätzliches Risiko noch einen erhöhten
Verwaltungsaufwand. Auch das kenn-
zeichnet einemodern gestaltete bAV.
Hebel 4: Kommunikation
ist wichtig
Was nützt das beste
Vorsorgeangebot,
wenn
niemand
davon weiß? Nur
eine überzeugende
Kommun i ka t i on
gegenüber den Mitarbeitern garantiert
die Bindungs- und Motivationswirkung
einer betrieblichen Altersversorgung.
Wer ein betriebliches Vorsorgeangebot
einrichtet, sollte von Anfang an alle Be-
teiligten einbinden. Die Notwendigkeit
und die Möglichkeiten einer modernen
bAV sollten dabei im Mittelpunkt
stehen. Ein betriebliches Altersvorsor-
gesystem, das die Bedürfnisse aller Mit-
arbeitergruppen berücksichtigt, erhöht
von Anfang an die Akzeptanz deutlich.
Ein individuelles Kommunikations-
konzept rundet das bAV-Angebot ab, er-
höht die Transparenz imUnternehmen
und verbessert das Image bei bestehen-
den und künftigenMitarbeitern.
bAVmodern und erfolgreich.
Hier finden Sie Wissenswertes
rund umdie vier Hebel der Allianz.