es am aktuellsten und am leichtesten
verfügbar ist. Unternehmen öffnen
ihren Innovationsprozess und nutzen
das gesamte Wissen der Außenwelt.
• Transparenz: Die Öffnung der Un-
ternehmen nach außen verlangt auch
die Öffnung im Inneren. Kommunika-
tion und Information werden trans-
parent bis auf Managementebene.
Leistung wird durch Vertrauen geför-
dert, verlangt aber auch Vertrauen.
Dazu passen modern Systeme, die
einfachen Überblick geben, in der
Benutzerführung ebenso wie in der
Bereitstellung von Informationen und
Kennzahlen.
• Datenschutz: Unternehmen benö-
tigen neue Datenschutzkonzepte, die
einen sicheren, offenen Wissensaus-
tausch auf breitestmöglicher Basis er-
möglichen und die auch die Nutzung
privater Geräte (BYOD) ermöglichen.
• Empowerment: Moderne Technolo-
gie ermöglicht die eigenverantwortli-
che Ausgestaltung von individuellen
Arbeitswelten. Immer mehr Aufga-
ben von HR werden von den Mitar-
beitern selbst erledigt. Self Services
weisen den Weg.
• Nutzerfreundlichkeit: Lösungen
sind sofort und intuitiv bedienbar.
Sie müssen den Bedienkomfort, den
Anwender aus dem privaten Umfeld
kennen, adaptieren.
Nutzerfreundliche Software
Hatten Sie als Kind einen Kassetten-
rekorder? Und wenn ja, hatten Sie je-
mals Probleme, ihn zu bedienen oder
die Bedienung zu verstehen? Da gab
es „Play“, „Vor“, „Zurück“ und – in
rot – „Record“. Das ist das Prinzip der
Usability – kinderleichtes, intuitives
Begreifen der Funktionen eines Ge-
genstands oder einer Software. Nach
Jahrzehnten der Überfrachtung von
Technologie hält das Prinzip wieder
Einzug in unsere Alltagstechnologie –
ob bei Smartphone oder Mikrowelle.
Steht Usability im Consumerbereich
vor allem für Spaß, helfen Usability-
Konzepte im Unternehmen in erster
Linie dabei, die Aufgaben besser und
einfacher zu erledigen.
Usability-Konzepte für HR-Soft-
ware folgen zunächst den gleichen
Regeln wie in der Consumer-Elektro-
nik: Einfachheit statt Überfrachtung,
sinnvolle Anordnung der Funkti-
onen sowie deren Sichtbarkeit und
Eindeutigkeit. Ein Feedback zu Ein-
gaben erfolgt optisch, haptisch oder
akustisch. Auch die Konsistenz in
der Bedienlogik sowie die Möglich-
keit zum Dialog statt der Vorgabe
starrer Lösungen zeichnen Usability
aus, zu guter Letzt Fehlertoleranz
sowie Fehlervermeidung. Beispiels-
weise stellen die meisten Anwen-
dungen Menüeinträge, die gerade
nicht sinnvoll sind, in grau und nicht
auswählbar dar. Dies ist hilfreicher,
als den Benutzer erst einen Eintrag
auswählen zu lassen und dann eine
Fehlermeldungzugenerieren. Imbes-
ten Fall antizipiert die Lösung den
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Der Walkman hat in
Sachen kinderleichte
Bedienung Zeichen
gesetzt. Drei Tasten
genügen.
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