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Oft kann das Markenver-
sprechen nicht der Realität
standhalten.
Strategie ihre Marke definiert und damit
die Sichtbarkeit für Bewerber erhöht
haben, erfahren Sie im Beitrag „Endlich
sauber und klar“ ab Seite 18.
Doch auch die Großen haben ihre
Probleme: Über zu wenig Sichtbarkeit
von außen hat sich die Deutsche Bahn
noch nie beklagen können – doch ihre
Arbeitgebermarke war dabei eher selten
im Zentrum des öffentlichen Interesses.
Um dies zu ändern, riefen die DB-Perso
naler im Jahr 2012 einen ganzheitlichen
Employer-Branding-Ansatz ins Leben.
Das Fazit der Bahner nach zwei Jahren
lesen Sie im Beitrag „Mitarbeiter als
Botschafter“ ab Seite 22. Zu einem au
thentischen Employer Branding gehört
auch der Umgang mit Negativschlagzei
len, wie im aktuellen Konflikt mit der
Lokführergewerkschaft GDL. Mehr dazu
erläutert Personalvorstand Ulrich We
ber im Interview auf Seite 25. Gunther
Olesch, Geschäftsführer bei Phoenix
Contact, rechnet am Beispiel seines Un
ternehmens vor, dass sich die Arbeitge
berattraktivität auch in Euro und Cent
auszahlt (ab Seite 26).
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