E-POSTBRIEF in Lotus Notes integriert
Personalarbeit und mehr: IBM und die Deutschen Post
haben einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Alle Lotus
Notes Kunden können seit Anfang 2012 direkt aus Lotus
Notes E-POSTBRIEFE versenden.
IBM Geschäftskunden profitieren von der Integration
des E-POSTBRIEFS in die Mailsoftware Lotus Notes.
So können sie das Medium nutzen, ohne ihre gewohnte
IT-Umgebung verlassen zu müssen. Einzige Voraus-
setzung für diese bequeme und sichere Lösung ist die An-
bindung an die Schnittstelle (Gateway) der Deutschen Post.
Derzeit prüft IBM,
in welche weite-
ren Produkte sich
der E-POSTBRIEF
integrieren lässt.
Sich selber immer wieder neu definieren und Innovationen errei-
chen, die weit über reine Technologie hinausgehen – das ist eine
Stärke von IBM. Das spiegelt sich auch im HR-Bereich wieder:
Innovative HR-Arbeit bei IBM ist global integriert und HR ist
heute Partner der Fachfunktionen und mit verantwortlich für
den Erfolg des Unternehmens. Der Umgang mit neuen Medien
gehört zum Tagesgeschäft.
In den weltweit einheitlichen HR-Prozessen setzt IBM
moderne Anwendungen ein, deren Leistungsfähigkeit Freiräume
für HR-Kernaufgaben und Weiterbildung schafft. So nutzt IBM
auch Social Media für das Recruitment sowie Blogs, Wikis und
Communities für die Mitarbeiterausbildung und in der Kommu-
nikation.
E-POSTBRIEF zuverlässig eingesetzt
Wenn es um geschäftliche Mailsoftware geht, zählt Lotus Notes
von IBM zu den Marktführern. So können Schriftstücke direkt
aus Lotus Notes heraus als E-POSTBRIEF versendet und emp-
fangen werden. Auch der Versand elektronischer Einschreiben
ist möglich. Zudem erreicht der E-POSTBRIEF alle Empfänger
– online wie offline. IBM entwickelt ihre Methoden und For-
men der Zusammenarbeit kontinuierlich weiter. Der sensible
Umgang mit Personaldaten und die Zielgruppenorientierung
stehen insbesondere im Personalbereich im Vordergrund. Der
E-POSTBRIEF ist ein Kommunikationsweg, der sinnvoll sein
kann, wenn es um die Übermittlung von Inhalten geht, bei denen
eine persönliche Annahme gewährleistet sein muss beziehungs-
weise wenn mit Personen kommuniziert wird, die keine E-Mail
Adresse haben.
Der E-POSTBRIEF eignet sich insbesondere, wenn Einschrei-
ben erforderlich sind: IBM erhält eine Bestätigung über seinen
Versand, die Zustellung beziehungsweise den Empfang durch
den Adressaten. Eine Bestätigung, die auch vor Gericht Bestand
hat. Und hat der Adressat noch keinen Zugang zur elektronischen
Kommunikation, druckt die Deutsche Post den E-POSTBRIEF
aus, kuvertiert ihn und stellt ihn klassisch per Postboten zu. Da-
bei sind alle Nutzer durch das POSTIDENT Verfahren eindeutig
identifiziert und jeder Teilnehmer führt seinen echten Namen
in der E-POSTBRIEF Adresse – Pseudonyme sind nicht möglich.
„Der sensible Umgang mit Daten und Kommunikations-
wege, die höchsten Ansprüchen genügen, haben bei uns
Priorität. Der E-POSTBRIEF ist deshalb ein zusätzlicher
Kommunikationsweg in unserer HR-Arbeit.“
Dieter Scholz, Geschäftsführer Personal
der IBM Deutschland GmbH
Personalarbeit smart realisiert
IBM integriert E-POSTBRIEF in Lotus Notes
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