ZEITWIRTSCHAFT
SPEZIAL
PERSONAL NORD+SÜD
61
DATEN UND FAKTEN
Finanz Informatik
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Dienstleister für 428 Sparkassen
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Beispiel zur Zeitwirtschaft
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100.000 Mitarbeiter nutzen die
Lösung
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Ansprechpartner:
Wolfgang Meyer,
siert erfolgen. „Gerade diese Selbstver-
waltungskomponenten werden von den
Sparkassenmitarbeitern sehr gut ange-
nommen“, erläutert Meyer.
Die intensive Kommunikation durch
das Projektmanagement auf beiden Sei-
ten führte mit dazu, dass aktuell laufen-
de Rollout-Projekte nahezu automatisch
mit einer hohen Zufriedenheit und ohne
große Reibungsverluste funktionierten.
„Beide Seiten mussten sich in der Vor-
bereitungsphase zunächst aufeinander
einstellen. Doch mit dem Endergebnis
können alle Beteiligten hochzufrieden
sein“, sagt IT-Experte Wolfgang Meyer.
Mittlerweile haben sich bereits rund
200 Sparkassen zur Nutzung entschlos-
sen. Im laufenden Jahr wird der Rollout
weiter im Fokus stehen, sodass Ende
des Jahres deutlich mehr als die Hälfte
der rund 430 deutschen Sparkassen das
Zeitmanagement nutzen werden.
abgebildet werden. Die Zuordnung der
Mitarbeiter zu den Zutrittsprofilen liegt
dabei in den Händen der Sparkasse.
Verpflichtend ist eine „Außenhautsi-
cherung“. Abgesehen davon sind ganz
unterschiedliche Zutrittslösungen denk-
bar – vom Vier-Augen-Prinzip beim Zu-
tritt zu bestimmten Räumen, etwa zum
Tresorraum, bis zur Verwaltung der ge-
wöhnlichen Öffnungszeiten von Schal-
terräumen und zur Berechtigung von
Personen für bestimmte Serviceräume.
Die Integration von Alarm- und Brand-
meldeanlagen über die Zutrittskontrolle
runden die Zeiterfassungslösung ab.
Selbstverwaltung für alle
Ein weiteres Feature der Software ist die
Selbstverwaltung der Mitarbeiter. Die
browsergestütze Workflowkomponente
der GFOS ermöglicht den Mitarbeitern
die Erfassung von Arbeitszeiten an ih-
rem Arbeitsplatz. Ebenso können sie
ihre Zeitkonten einsehen sowie Anträge
für Fehlzeiten und Zeitkorrekturen stel-
len. Die Sparkassenorganisation nutzt
den Workflow in Kombination mit Lotus
Notes oder Outlook, sodass der Vorge-
setzte per E-Mail eine Benachrichtigung
über den jeweiligen Antrag erhält. Nach
Genehmigung kann ein Eintrag in den
Kalender des Antragstellers automati-
einen Mustermandanten zur Verfügung.
Anhand von Checklisten kann der Mus-
termandant an die jeweiligen Bedürf-
nisse der Sparkasse angepasst werden.
So wird sichergestellt, dass alle Anfor-
derungen berücksichtigt werden. Die
Vorteile für jede einzelne Sparkasse lie-
gen auf der Hand: Der zentrale Betrieb
gewährleistet Ausfallsicherheit und
Hochverfügbarkeit. Zudem werden die
Mitarbeiter in den jeweiligen Personal-
und IT-Abteilungen stark entlastet.
Auch die modulare Anbindung der
Zutrittslösung musste rechenzen-
trumstauglich umgesetzt sein. Zentral
bereitgestellt, müssen zahlreiche indi-
viduelle Anforderung der Sparkassen
Bereichsleiter Zeitwirtschaftssysteme
und HCM-Dienste, Finanz Informatik
Wolfgang Meyer
Vertriebsleiter und Prokurist, GFOS mbH
Thomas Münster
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