Zur Zukunft der Geschosswohnsiedlungen aus den Wirtschaftswunderjahren
Von alternden Cashcows
zu innovativen Wohnstandorten
Die Wohnungsbestände der Aufbau- und Wirtschaftswunderzeit besitzen in den alten Bundesländern
erhebliche Bedeutung für das Angebot auf den regionalen Wohnungsmärkten, aber auch für den wirt-
schaftlichen Erfolg ihrer Eigentümer. Doch viele Gebäude sind technisch veraltet, energetisch ineffizient
und ihre Jahre als vollvermietete Cash-Bringer gehen zu Ende. Die fundamentale Revitalisierung der
Bestände wäre eine Chance für die nachhaltige Stadtentwicklung, doch viel Zeit bleibt den meisten Sied-
lungen dafür nicht mehr. Das Thema des Monats blickt daher auf Muster und Trends in den Beständen
sowie auf die wohnungswirtschaftlichen Potenziale und Handlungsansätze – Praxisbeispiele inklusive.
Wohnungsbau der 1960er Jahre in Lübeck-Moisling
Quelle: Trave
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Thema des Monats
Sanierung 50er- bis 70er-Jahre-Bauten
Die Wohnungswirtschaft
3/2012