Die GAP-Group bleibt ihrem Ruf als Innovationsführer
treu. Die aktuelle Version von immotion
®
setzt tech-
nologische Marktstandards frühzeitig um und
verfolgt dabei konsequent die Optimierung der Soft-
warebedienung und Prozesssteuerung.
Im Standardleistungsumfang unterstützt immotion
®
die durchgehende Integration von Microsoft Office
®
,
einen Mehrmonitor-Betrieb oder individuelle Aus-
wertungen durch eigene assistentengesteuerte
Reportgeneratoren. Jedem Anwender steht die Nut-
zung von definierten Berichts- und Cockpit-Funktionen
sowie Automatisierung von Prozessketten und
Arbeitsabläufen durch die einfache Steuerung von
integrierten Softwareservices zur Verfügung. Das
erleichtert die Arbeit, spart Zeit und steigert den
Anwendernutzen auf technologisch höchstem Niveau.
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Wir entwickeln
Softwarelösungen
mit Weitblick.
Software für die Wohnungswirtschaft
GAP_DW_AZ_Oktober_RZ:. 30.09.2011 11:49 Uhr Seite 1
überwachen, sich mit Bauunternehmen
auseinandersetzen, die mitunter Termine
nicht einhielten, und unerwartete Katast-
rophen meistern: Wieso bloß tropft Wasser
von der Badezimmerdecke? Weshalb klafft
in der Wand zwischen Küche und Bad ein
Loch? „Rückblickend haben gerade die
größten Herausforderungen den meisten
Spaß gemacht. Es war eine anstrengende,
aber spannende Zeit“, erinnert sich die Aus-
zubildene Sabrina Krüger, deren Aufgabe
es war, einer Gründerzeitwohnung neuen
Glanz zu verleihen. Auch Azubi Marvin Kula
hat das Projekt viel gebracht: „Ich habe die
berühmte ‚Qual der Wahl‘ bei den Materia-
lien und Designs überstanden und bin stolz
darauf! Die Planung und Kontrolle der Bau-
ausführungen hat sehr viel Spaß gemacht.
Wer macht so etwas denn schon im ersten
Lehrjahr?“
Während die Baufirmen die Gestaltungs-
ideen der Azubis umsetzten, kümmerten
sich die Immobilienkaufleute in spe parallel
bereits um die Vermietung: Sie erstellten
Exposés, platzierten „ihre“ Wohnung
in Werbemedien und begleiteten den
GEWOBAG-Vermietungsservice bei den
Besichtigungsterminen.
Projektergebnisse
können sich sehen lassen
Überzeugen mussten die hergerichteten
Berliner Wohnungen aber nicht nur mög-
liche Mieter, sondern auch eine interne
GEWOBAG-Jury, die zum Abschluss des Pro-
jektes eine Tournee durch alle Wohnungen
machte, sich von den jungen Leuten die
Neugestaltungen erläutern ließ und die
Instandsetzung bewertete. Auch extern, im
Rahmen der Initiative „Mehrwert Berlin“,
wurden die Projekte präsentiert.
Das Fazit der Gutachter fiel sehr positiv
aus. „Für Auszubildende im ersten Lehrjahr
können sich die Projektergebnisse sehen
lassen“, sagt Wolfram Tarras, Prokurist
Bestandsmanagement und Auftraggeber
des Praxisprojektes. Besonders die neuen,
kreativen Gestaltungsideen beeindruckten
Ausbildungsleiterin Annette Keyler: „Den
Auszubildenden ist wirklichmehr eingefallen,
als Laminat und weiße Wände. Sie haben
ganz eigene, tolle Ideen.“ Einige der von den
Azubis neu entdeckten Materialien werden
sich künftig auch in anderen GEWOBAG-
Wohnungen finden und freuen sich über die
große Anerkennung: „Vor allem durch den
großen Anklang, den unsere Arbeit gefunden
hat, und durch die vielen neuen Erfahrungen
hat das Projekt jedem von uns auch persön-
lich viel gebracht und neues Wissen vermit-
telt“, findet Darren Kohnke.
Und was sagen die Mietinteressenten zu den
renovierten Wohnungen? Wie gefällt ihnen
das edle Bad mit Fliesen in Holzoptik? Wie
kommen die antiken Türklingen in der Alt-
bauwohnung an? Wie die große, helle Wohn-
küche, die nach der Idee von Azubi Julia
König aus einer renovierungsbedürftigen
Küche und einem gelb gestrichenen Wohn-
zimmer entstand? Offenbar bestens: Die
Wohnungen aus dem Projekt „Design Leer-
raumwohnung“ wurden im Nu vermietet.
Dr. Gabriele Mittag
GEWOBAG Wohnungsbau-Aktiengesellschaft Berlin
g.mittag@gewobag.de
www.gewobag.de