Immobilienwirtschaftliche
Beratung
Geographische
Kompetenz
Freiräume entwickeln,
bauen, unterhalten
Immobilienwirtschaftliche Beratung
• Freiflächen strukturieren
• Präzise vermessen
• Individuell aufbereiten
• Problemlos integrieren
• Kontinuierlich aktualisieren
• Neue Ideen weiter entwickeln
GIS-Gruppe-Nord GmbH
Tel. 0511/2791390
www.gis-gruppe-nord.de
• Freiflächen gestalten
• Effizient bewirtschaften
• Nachhaltig instandsetzen
• Leistungen dokumentieren
• Qualität kontrollieren
• Veränderungen erfassen
Grewe Holding GmbH
Tel. 04261/9708-0
www.grewe-gruppe.de
• Daten in integrieren
• Geo- und Bestandsdaten verknüpfen
• Ergebnisse transparent aufbereiten
• Aussagen verständlich visualisieren
• Verkehrssicherung anbinden
• Daten effizient pflegen
iwb Entwicklungsgesellschaft mbH
Tel. 0531/23808-0
www.iwb-e.de
bei 21,6 Prozent und in Hamburg sogar bei
25 Prozent. In diesem Zusammenhang ist
zu diskutieren, ob und warum eine Stadt
selbst überhaupt noch Landwirtschaft
betreiben sollte und wenn ja, in welcher
Form. Geht es darum, eigene Stadtgüter
zu betreiben und dort beispielsweise als
Promotor des ökologischen Landbaus auf-
zutreten? Oder sollten wie in München
landwirtschaftliche Flächen mit Blick auf
eine vorausschauende Grundstückspolitik
in erster Linie als „Flächenpool zur Zwi-
schennutzung“ dienen, mit dem gleich-
zeitig eine breite Palette von zusätzlichen
Aufgaben umgesetzt werden kann?
Neben der Gestaltung der Kulturlandschaft
steht zunächst die Erzeugung gesunder
Lebensmittel und dabei die Vorbildfunktion
für private Landwirtschaft im Vordergrund,
zum Beispiel das Aufzeigen positiver Auswir-
kungen auf Luftqualität, Boden- und Was-
serhaushalt, Stadtklima und Biodiversität.
Angeboten werden können gleichzeitig
umweltpädagogische Projekte. Gefördert
werden muss dabei vor allem der Dialog
zwischen Verbraucher und Bürger sowie mit
den Landwirten (Friderich 2009).
Auf der anderen Seite führt die wach-
sende Bedeutung urbaner Gärten in den
Kommunen zu neuen Anforderungen an
Freiraumplanung, den Umgang mit öffent-
lichen Räumen und Brachen sowie an Kon-
zepte der Zwischennutzung und auch für
die vorhandenen Schrebergärten. Dabei
sind die gestiegenen Erwartungen der
Allmendekontor, Tempelhofer Feld, Berlin
Quelle: Dr. Stephanie Bock