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CM September / Oktober 2010
Neu: Ergänzender Online Service des Literaturforums
Das „gedruckte Literaturforum“ im Controller Magazin, das an
dieser Stelle weiterhin in bekannter Form erscheint, verfügt nun
auch über einen ergänzenden Online-Service.
Bitte schauen Sie mal herein und melden sich dort zu Wort.
Der Link auf die Einstiegsseite lautet:
Auf ein Wort
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und liebe Kollegen im Controlling!
Ich darf Sie herzlich zur „Herbst-Ausgabe“ begrüßen. Hier die Themen
und Inhalte dieses Literaturforums. Ich wünsche Ihnen eine span-
nende Lektüre. Ihr Feedback ist stets erwünscht und willkommen.
Themen dieser Ausgabe (auszugsweise)
Medizinisches Controlling – Controlling in Zeiten der Krise – Berli-
ner Balanced Scorecard Ansatz – Unternehmensplanung und Busi-
ness Plan – Führungs- und Controllingsysteme – Working-Capital
und Cash Flow – Unternehmensbewertung – Rechnungslegung
und IFRS – Management – Führung – Arbeit – Finanznachrichten
– Unternehmenskommunikation – Duden-Reihe – Verhandeln mit
Arbeitgeber – Arbeitszeugnis – Bewerbungen – Vorsorge
Frankfurter Buchmesse
Als Leser des Controller Magazins haben Sie die Möglichkeit, sich
eine Fachbesucherkarte für die Frankfurter Buchmesse an allen
fünf Messetagen zu kaufen. Somit ist Ihr Messebesuch nicht auf
die Publikumstage Samstag und Sonntag beschränkt und Sie kön-
nen sich in aller Ruhe informieren. Beim Kauf Ihrer Eintrittskarte
geben Sie an, dass Sie Abonnent des Controller Magazins sind.
Eine Fachbesucher-Tageskarte kostet 36 Euro. Weitere Informa-
tionen zur Buchmesse folgen im ergänzenden Online-Service des
Literaturforums. Gerne können Sie, verehrte Leser, mich auch
direkt ansprechen.
Ihr Alfred Biel
E-Mail:
Literaturforum
Literarische Schlaglichter
Controlling schafft
Transparenz
, diese ist nicht immer bei allen Beteilig-
ten erwünscht. Es ist daher wichtig, aktiv zu kommunizieren, wie mit Er-
gebnissen umgegangen wird und welchen Nutzen Controlling bringt. –
Aus: Holzer et. al.: Controlling, S. 75.
Das Einhalten moralischer Grundsätze spart auch Geld. Moral schafft Ver-
trauen,
Vertrauen
ersetzt Formalismus, fehlender Formalismus senkt die
Transaktionskosten. – Aus Nagl: Der Businessplan, S. 200.
Wenn eine sinnvolle
Lösung
für ein Problem gefunden ist, ist noch gar nichts
gewonnen. Oft ist es viel schwieriger, diese Lösung verständlich zu machen, zu
begründen und durchzusetzen. – Aus: Hungenberg: Problemlösung, S. 3.
Die Berücksichtigung externer Informationen im
Berichtswesen
ist ange-
sichts der Finanz- und Wirtschaftskrise zu empfehlen. – Aus: Weber/Zubler:
Controlling in Zeiten der Krise, S. 68.
Um die zukunftsorientierte Weiterentwicklung bestehender
Controlling-
systeme
zu gewährleisten, fällt dem Controlling die dauerhafte Aufgabe
zu, neue Informationstechnologien zu beobachten und in Bezug auf deren
Anwendungsmöglichkeiten im Unternehmenskontext zu überprüfen. –
Aus: Grob / Bensberg: Controllingsysteme, S. 247.
Bei der Anwendung der
Balanced Scorecard
als Kennzahlensystem exis-
tieren in der Praxis häufig Vorbehalte und Schwierigkeiten hinsichtlich der
Identifizierung von Werttreibern (weiche Faktoren) und der Quantifizierbar-
keit ihrer Auswirkungen auf die Steuerungsgrößen. – Aus: Schmeisser /
Clausen: Controlling und Berliner Balanced Scorecard Ansatz, S. 105.
Ein Nachteil des
Strategieprozesses
ist es, dass er zu einem erheblichen
Teil zeitaufwendige Routineabläufen der Informationssuche, -aufbereitung
und -analyse umfasst. Dadurch besteht (…) die Gefahr, bei einem
ungünstigen Verhältnis von 95% „Mechanik“ zu 5% „Inspiration“ anzu-
gelangen. – Aus: Zimmermann: Praxisorientierte Unternehmensplanung
mit harten und weichen Daten, S. 39.
CM Sept mber / Oktober 2010
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Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen und
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verlinkten Seiten hat der Rezensent keinen Einfluss. Für den Inhalt
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wortlich. Es wird aus Gründen der Lesbarkeit die geschlechtsneutrale
bzw. männliche Form verwandt. Selbstverständlich sind stets sowohl
Leserinnen als auch Leser gemeint. Der Rezensent orientiert sich am
Ethik-Kodex des Deutschen Fachjournalisten Verbandes e. V. (DFJV).
Alfred Biels Literaturforum