Faktoren
Eigenkapital
Management–
qualität
„Bilanztuning"
Offenlegung
Business Plan
Der erste
Gesprächs–
termin
Handlungsoption
Mezzanine als „Zwitter" zwisctien Eigenkapital und Fremdkapital (z.B. Genusssctieine)
Gewinnverwendungspolitik
Hebung stiller Reserven
Nactifolgeregelung.
ISO-Zertifizierung.
Definition von Kernprozessen.
Optimierung von Bilanzen im Rahmen der Mögl ichkei ten.
Nur wer seine Zahlen offen legt und in Rechnungswesen und Controlling professionell
arbeitet, wird Kredite zukünftig zu günstigen Konditionen erhalten!
Saubere Struktur
Hohes Ni veau und real i st i sche An n a hme n
Passende Produkte suchen (z.B. Startgeld, Unternehmerkredit, klassischer Bankkredit)
Passende Bank suchen (Hausbank an erster Stelle!)
Je länger die Bankverbindung ist, desto besser!
Vorab Unterlagen klären
Überzeugen mit Fakten und Persönlichkeit
Die Bank als Verhandlungspartner - „gleiche Augenhöhe"!
Die Bank fordern! Beratung hinsichtlich weiterer Möglichkeiten
Abb. 4: Optimierungsfelder für ein Rating"
20
liert - wie eine Art kostenlose Unterneh–
mensbewertung durch die Bank zu sehen. Bei
einer konsequenten Verbesserung des Ratings
ist letztlich beiden Parteien geholfen - die Bank
weiß mehr über den Kunden, hat ein geringeres
Ausfallrisiko und das Unternehmen hat sogar
die Möglichkeit, in den Genuss günstigerer Kre–
ditkonditionen zu gelangen.''^ Dass ein Kredit
aufgrund von Basel II und Rating teurer wird,
kann so mit Stand 2008 nicht bestätigt werden.
Literaturverzeichnis
^ Für die gesamten Ausfühmngen vgl. insbesondere
Frere/Reuse (2007): Rating - was ist das?. In:
Arbeitsbuch Startbahn Ruhr
ruhrde/uploads/media/Frere_Eric_Reuse_
Svend__Rating_was_ist_das.pdf" Reuse
(2008): The real Impacts of Basel II onto rating
and scoring in Germany, ESF Conference Brno,
25.6. - 26. 6. 2008, Brno, S. 334 - 341 .
^Vgl. u.a. Krämer-Eis (2001): Herausforderung
für Kreditinstitute und Unternehmen, aus der
KfW-Beitragsreihe „Mittelstands- und Struk–
turpolitik" Nr 26, August 2001,
DE_Home/Research/PDF-Dokumente_Re-
search/herausforderung.pdf", S. 24; Reuse
(2008), S. 334, Schmidt-Bürgel (2002): Exter–
ne Ratings für Unternehmen, Gastvortrag an
der Universität Potsdam, 11.11.2002, vww.
uni-potsdam.de/u/ls_fiba/gastvortrage/2002/
fltch-folien.pdf", S. 5; Taistra (2004): Rating
und Unternehmensfinanzierung nach Basel II,
KfW, Pimm Meeting Danzig, 15.01.2004,
BaselllRat45/0401-Danzig.pdf", S. 4; Reuse
(2006): Berechnung des Value-at-Rlsk mit der
Monte-Carlo-Simulation, in: Bankpraktiker
07-08/2006,1. Jg. Heidelberg 2006, S. 367,
Niestrath (2006), Bonitätsbeurteilung durch
Ratingverfahren, in: geldprofi 06/2006,
downloads/file_download.php?ld=98", S. 12.
•'Wimmer/Meyer (2006), Steuerung und Con–
trolling des Adressausfallrisikos, in: Reiffer G.
/ Ullrich W. / Wimmer K. (Hrsg.): MaRisk Um–
setzungsleitfaden: Neue Planungs-, Steue–
rungs- und Reportingpflichten gemäß Min–
destanforderungen an das Risikomanage–
ment, Heidelberg 2006, S. 347.
^ g l . Krämer-Eis (2001 ),S. 24.
^/gl.
u.a. Schmidt-Bürgel (2002), S. 16; Zen-
häusem (2006), S. 1654.
^ g l . DSGV (2007): Mindestanforderungen an das
Risikomanagement - Interpretationsleitfaden,
Version 2.0, Bedin 2007,
terpretationsleitfaden_Version_2.pdf", S. 120.
''BaFln (2007), Rundschreiben 05/2007, Min–
destanforderungen an das Risikomanage–
ment, Fassung vom 30.10.2007, Bonn-Frank–
furt 2007, BTO 1.4 Satz 3.
^Eigene en/veiterte Darstellung in Anlehnung an
Taistra (2004), S. 5; Zenhäusem (2006), S.
1654 und DSGV (2007), S. 121.
^Vgl. KühneAWenzel (2007), S. 38.
^°Vgl. sinngemäß Reuse (2006), S. 367.
" v g l .
anschaulich Taistra (2004), S. 17.
^^Vgl, Krämer-Eis (2001), S. 26.
' \ g l . Schmidt-Bürgel (2002), S. 8.
^"VgLu
-a. Niestrath (2006), S. 12.
ONTROLLER
—