Alfred Biels Literaturforum
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ter oder Betreiber verantwortlich. Der Einfachheit und Lesbarkeit halber
wird die männliche Formvenwandt. Selbstverständlich sind immer sowohl
männliche als auch weibliche Leser gemeint. Der Rezensent orientiert
sich als Moderator im Deutschen Fachjournalisten Verband (DFJV) am
Ethik-Kodex für Fachjournalisten im DFJV
Literarische Schlagzeilen
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Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen!
Ich darf Sie zur „Herbstausgabe" Ihres Literaturforums herz–
lich begrüßen. Schön, dass Sie wieder diese Seiten imController
Magazin aufgeschlagen haben.
Das Controller Magazin ist zugleich
die
Zeitschrift
des
Inter–
nationalen Controller Vereins eV die Redaktion wird Hand in
Hand mit der Trainerarbeit an der Controller Akademie geleistet,
wie die Herausgeberschaft von Dr Klaus Eiselmayer zeigt. Daher
finden auch Autoren aus diesem fachlich-organisatorischen Um–
feld im Literaturforum besondere Berücksichtigung, wie der nach–
folgende Auszug aus der vorliegenden Ausgabe zeigt. Zugleich
belegt dieser beispielhafte Auszug den Kompetenz-Anspruch die–
ser Institutionen:
• Dipl.-Kfm. Guido Kleinhietpaß, Trainer der Controller Akade–
mie: Kleinhietpaß, G.: Verrechnungspreise
• Prof. Robert Rieg, Mitglied im Facharbeitskreis Moderne Bud–
getierung: Rieg, R.: Planung und Budgetierung
• Prof. Dr Dr h. c. Jürgen Weber, Mitglied des Kuratoriums,
WHU: Weber, J . / Malz, R. / Lührmann, Th.: Excellence im Ma-
nagement-Reporting
• PD Dr Inge Wulf, Mitglied des IFRS-Fachkreises: Freidank,
Carl-Christian / Müller, Stefan / Wulf, Inge (Hrsg.): Controlling
und Rechnungslegung.
Ihr Alfred Biel
Themen dieser Ausgabe
• In der Diskussion
• Controlling
• Betriebswirtschaftslehre
• Rechnungslegung, insbesondere
IFRS
• Arbeits- und Führungswelt
• Lebenslanges Lernen
• Der „ganze Controller"
Medienrechtliche und redaktionelle Hinweise
Die Inhalte dieser Seiten wurden mit großer Sorgfalt erstellt. Die
bibliografischen Angaben, insbesondere die Preisangaben, ent–
sprechen dem Kenntnisstand zum Zeitpunkt der
ManusKfipterstel-
Ein Sparringspartner, der nicht kämpft, macht den Manager auch nicht fit
für den eigentlichen Kampf am Markt. Solche Controller machen sich mit–
verantwortlich für die Trägheit des Managements, welches sich aus Un–
kenntnis der Situation ausruht, weil es glaubt, das Haus sei gut bestellt. -
Aus: Kleinhietpaß, Guido: Verrechnungspreise, S. 32.
Exzellentes Reporting muss sich mit Fragen befassen, die über das Repor–
ting selbst weit hinausgehen: Beispiele sind Unternehmensstrategie,
Steuerungsansatz oder Organisationsstruktur - Aus: Weber, J . / Malz, R. /
Lührmann, Th.: Excellence imManagement-Reporting, S. 21.
Jedoch ist eine Unternehmenssteuerung allein auf der Basis wertorien–
tierter Kennzahlen unzureichend, da noch keine umfassende Kopplung
an immaterielle Potenziale bzw. deren Erfolgsfaktoren über Ursachen-
Wirkungs-Zusammenhänge in Form von Werttreiberhierarchien erfolgt.
- Aus: Freidank / Müller / Wulf, Inge (Hrsg.): Controlling und Rechnungs–
legung.
Grundsätzlich kann keines der drei Systeme der operativen Planung, tradi–
tionellen Budgetierung, Better Budgeting und Beyond Budgeting, als den
anderen überlegen angesehen werden. Die Eignung der Ansätze muss im
Hinblick auf die mit ihnen verfolgten Funktionen beurteilt werden. - Aus:
Barth, T./ Barth, D.: Controlling, S. 123.
Der vorrangige Zweck des Portfoliokonzeptes ist dessen Nutzung als kom-
pnmierte Darstellung der strategischen Unternehmenssituation und als
Einstieg in tiefer gehende Überlegungen. - Aus: Baum / Coenenberg /
Günther: Strategisches Controlling, S. 216.
Die Einführung der Segmentberichterstattung erfolgt häufig durch den
Druck der Investoren und Banken. Ihre Aufgabe als Controller wird es sein,
dieses neue Informationsinstrument aufzubauen und seine Einsatzmög–
lichkeiten aufzuzeigen. - Aus:
Schob,
Oliver: Segmentberichterstattung
nach IFRS.
Für die Entwicklung einer Controlling-Konzeption ist zunächst die sinn–
volle Strukturierung der Controlling-Konzepte anhand der im Handelsun–
ternehmen ablaufenden Funktionen und Prozesse mittels eines Ord–
nungsrahmens sinnvoll. - Aus: Becker, Jörg, Winkelmann, Axel: Handels–
controlling.
ONTROLLER
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