Seite 57 - 2007-02

Basic HTML-Version

CM
Co n t r o l l e r ma g a z i n 2 / 0 7
. 2 3 .
. 56
-56
.234
-34
-134
-567
.123
OOO
.600
-234
BUD
2005
M
M
N
D
IST
2005.
Schäffer-Poeschel Verlag Stuttgart, 1997
oder Horväth & Partner (Hrsg.): Balanced
Scorecard umsetzen, 3., überarbeitete
Auflage, Schäffer-Poeschel Verlag Stutt–
gart 2004 . Zum Vernetzten Denken:
Gomez, Peter / Probst, Gilbert |. B.: Ver–
netztes Denken - Ganzheidiches Führen
in der Praxis, 2., erweiterte Auflage,
Gabler Verlag, 2002. Zu EFQM: Zink, Klaus
1. : TQM als integratives Management–
konzept - Das EFQM Excellence Modell
und seine Umsetzung, 2., vollständig
überarbeitete und erweiterte Auflage,
Cad Hanser Verlag, 2004
^ Hierzu sind sowohl Brettplanspiele
als auch Computer-basierte Planspie–
le geeignet. Vgl. zu Brettplanspielen
beispielsweise das Angebot der Firma
Abb. 2:
Beispiel„Wasserfalldiagramm'^
BT! (
zu Computer–
basierten Planspielen beispielsweise
die TOPSIM-Reihe
'
Im amerikanischen wird das Problem
durch den Spruch „It is better to be gene-
rally correct than to be precisely wrong"
sehr treffend beschrieben
'
Vgl. dazu ausfühdich Spitzer, Manfred:
Lernen - Gehirnforschung und die Schule
des Lebens, Spektrum Akademischer
Verlag, 2002
'
Früher wurde diese Fähigkeit quasi noch
automat isch durch die Verwendung
von Rechenschiebern trainiert. Nicht
dass man ihn heute vermisst, aber er
hatte einen entscheidenden Vorteil. Man
konnte ihn nur verwenden, wenn man eine
ungefähre Vorstellung davon hatte, was
als Ergebnis heraus kommt. Der Rechen–
schieberdiente dann dazu, die genaueren
Nachkommastellen abzulesen.
Die Übung ist dem Buch von Spitzer,
Manfred: Lernen entnommen
Vgl. zu dieser und zu den folgenden
Übungen: Golde, Roger A.: Thinking With
Figures in Business - Techniques for Impro-
ving Your Number Sense, Addison-Wesley
Publishing Company, 1966
Quelle:
Zuordnung CM-Themen-Tableau
04
05
35
G
F
V
Planungsphase
i
Umsetzungsphase
Testphase
Entwiciclung einer Vorstellung
über
das Ergebnis.
Mögliche Methoden:
Ergebnis grob abschätzen mit
den Methoden des „grob
Schätzens"
1%-Analyse
Formulieren von Hypothesen
Erstellung der eigentlichen
Analyse, häufig mit Hilfe von
Excel
Prüfung der Ergebnisse auf
Pla-usibilitäl.
Mögl iche Methoden:
Einbau formelbasierter
Plausibilitätsprüfungen in die
Excel-Tabellen
Überleitungen
Abweichungsanalyse
Überschlagen der Ergebnisse
mit den Methoden des „grob
Schätzens"
PermanenteThemen:
Ganzheitliches Denken trainieren
Kenntnisse über das
zu
controllende Geschäft verbessern.
Abb. 3: Idealtypischer Prozess der Analyseerstellung
163