Seite 93 - CONTROLLER_Magazin_2004_04

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Strategie, Führung und Management-System
Führung „.
... umfaßt alle
Handlungen eines
verantwortl ichen
Leitungsteams,
dem Unternehmen
bzw. Geschäft zu
einer dauerhaft
robusten Entwick–
lung zu verhelfen.
STRATEGIE
- S G E -
TRANSFER
ORGANISATION
- P r o z e s s e -
PLANUNG
- B e t r i e b s w i r t s c h a f t -
OPERATION
- A r b e i t s p l a u -
CONTROLLING
- M I S / F e e d f o r w a r d -
... Mission;
Sicherung der
Unternehmens–
zukunft durch
zykl ische Steu–
erung auf 6
vernetzten
Ebenen
CM
Controller magazin
4/04
Im Radius strategisch fokussierter Ge–
schäfte definiert es die ganze Wertkette
als Produkt und managt ihre Qualifizie–
rung in Richtung der angestrebten Posi–
tionierung bzw. Performance im Wettbe–
werb. Erfolg durch Partnerschaft ist Leit–
motiv für den Prozess der Umsetzung. Es
durchdringt das ganze Unternehmen -
sukzessive bis zur Frau und dem Mann
an der Maschine oder Rampe.
der Gewinngemeinschaft seine folge–
richtige und schlüssige Entsprechung.
St rategi sche Führung als Ausdruck
integrativer Unternehmensentwicklung
besitzt in dem Sinne universelle Gültig–
keit; unabhängig von „groß" oder „klein".
Aber sie gibt gerade den sog. KMU, mit–
telständischen Unternehmen im weite–
sten Sinn, die ihnen innewohnende, aber
leider immer häufiger entgleitende Regie
und Autonomie zurück.
Daher ist Unternehmen zu raten, dort
initiativ zu werden und zu steuern, wo
die ureigenen Treiber für eine dynami–
sche und robuste Unternehmenszukunft
liegen. Was von Anfang an richtig ange–
legt wird, verspricht eine höhere Aus–
sicht darauf, dass am Ende die Aufgabe
der Lebensfähigkeit im Wettbewerb er–
füllt wird.
Conclusio
Die Unternehmensdynamik der sog.
Branchengewinner ist insowei t ein
Zuordnung CM-Themen-Tableau
2 2
2 5
2 6
G
S
Der Weg zu Zukunftsstärke und Ertrags–
kraft ist in Wahrheit das Resultat ganz–
heitlicher und partnerschaftlicher Lei–
stung der Mitarbeiter. Sie sind am Ende
die Macher und Prozesseigner der Markt–
positionen. Damit erschließt sich eine
we i t ere Op–
tion,
Gewinn
ERFOLG durch Partnerschaft - Von Partizipation über Performance bis Profit
in de r Zu–
kunft als Re–
sultat der Ge-
me i n s c h a f t
zu verstehen
und mit dem
Ve rgütungs –
s y s t em ent –
sprechend zu
verknüpfen.
Was beim Ein–
st ieg in den
strategischen
Entwicklungs–
prozes s mi t
dem Prinzip
der
part i -
zipativen Füh–
rung begann,
erhäl t
mi t
dem Prinzip
Radius
HEUTE
ZEIEZXEEilED
qualifiziert'-,
wa c h s e n / .
E r k e n n e n , E v a l u i e r « !
u n d R i c h t u n g :
s t r a t e g i s c h e A n a l y s e n /
S t r a t e g i e - K o n z e p t
Strategisches Management
Offensivkran
für - neue -
Qfmomn
-richlungbestiinfnte Innovation-i
V o n L a s t u n g
z u
Leatlership
Vermarktung
\
Von vorn bis hinten, von
„ c
nten" mensch-basiert )>
• T J -
•JJL
- f l ex i be l u n d O l f e n f ü r Koopera t i onen un^^
383
nachahmenswerter Hinweis dar–
auf, dass Gewinner im Wettbewerb
mit der Aufgabe, ihre Unter–
nehmen zu entwicl<eln, grund–
legend anders umgehen als viele
andere. Sie finden sich aufgrund
dessen besser zurecht und ent–
falten dadurch ein deudich höhe–
res Maß an Robustheit im Wett–
bewerb. Ihre Entwicklung ist folg–
lich ein beispielhafter Beitrag, um
die verbre i t e t e Pess imi smus –
haltung zu zerstreuen.
Strategie, Menschen und Führung
sorgen dafür, dass das System fest,
flexibel und ertragsstark zugleich
bleibt. Diese individuellen Poten–
ziale bestimmen Basis, Radius und
Reichweite der Wertperspektive.