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Datei Bearbei ten Zei len Planung Auswertung Pf lege Leo-Struktur Extras tdilfe
Ei St ammda t en - Aufträge
S t ammda t en : Au f t r äge
Bearbeiten Stammdatenbank:
CM
Cont rol l er ma g a z i n
4/04
Aufträge
Gesamt :
4
E i n t r äge
ANR
1 KundenNr
VertreterNr
Bezeichnung
121212
1
Anlage Nr. 9891311
2d
566568
769854
896543
unter dem Menüpunkt LEO-Struktur mit
Nummer und Bezeichnung in die Soft–
ware eingebracht werden. Der LEO-Ex-
plorer stellt den eingegebenen Aufbau
dar und erlaubt eine schnelle Übersicht.
2. 3 Aufträge, Produkte und Kunden
verwalten
Ausgewählte Auftragsstammdaten wer–
den in Form von Schnittstellendateien
aus PPS- bzw. Auftragsbearbeitungs–
programmen übernommen. Es entste–
hen, ohne manuellen Eingriff, steuerungs–
relevante Kunden-, Produkt- und Auftrags–
datenbanken. Das Beispiel-Unternehmen
beschäft igt drei Reisende. Durch die
automatische Übernahme der Auftrags–
stammdaten sind im Menüpunkt Datei-
Stammdaten alle relevanten Informa–
tionen in verschiedenen Datenbanken
abgelegt. Durch entsprechende Menü–
auswahl lassen sich Einzelinformationen
nacherfassen oder ändern.
Verdichtungen zu Vertriebsgebieten, Län–
dern oder Regionen unterstützen die
Vertriebssteuerung. Kundenspezifische
Auftragsauswertungen führen zu tief–
strukturierten Kundenergebni s rech-
nungen; produktbezogene Auswertun–
gen der Aufträge geben Aufschluss über
Strukturentwicklungen und Deckungs–
beitragsqual itäten.
2.4 Abrechnungszeilen einrichten
Die integrierte Betriebsabrechnung er–
folgt in einer Zeilen-ZSpalten-Systematik.
2
Umweltfilter 76712
3
Schiffswelle Nr, 869653
1
Anlage Nr. g897hekd9
Abb. 3: Stammdaten:
Aufträge
Erfolgszentren, Aufträge und Kosten–
stellen finden sich als Spalten in der Ab–
rechnungsmatrix wieder Die individuell
einzurichtenden Zeilen folgen dem Ab–
rechnungsverlauf. Wesentl icher Daten–
lieferant ist die Finanzbuchhaltung. Die
dort auflaufenden Kosten und Eriöse
werden über Schnittstelle in die Betriebs–
abrechnung übernommen. Zusätzlich
sind abrechnungsrelevante Mengen–
daten über Standardschnittstellen aus
unterschiedlichsten EDV-Programmen
abzurufen und in die Betriebsabrechnung
einzustellen. Aus den, wo erforderlich,
LEO-gestützt abgegrenzten Kosten, Er–
lösen und Mengendaten werden system–
immanent Verrechnungspreise abge–
leitet; Leistungstransfers zwischen den
einzelnen Erfolgszentren und zwischen
Konzernunternehmen werden mengen–
objektiv verrechnet.
Unter dem Menüpunkt LEO-Struktur -
Zeilendefinitionen werden die gewünsch–
ten Zeilen definiert. Dort sind die Zeilen–
nummern mit Bezeichnung, Kategorie,
Einheit, Herkunft und Zeilentyp festzule–
gen. Auswahlfenster helfen bei der Ein–
gabe. Selbstverständlich steht beliebig
viel Raum für Bemerkungen zur Doku–
mentation angelegter Zeilen zur Ver–
fügung. Die Abbildung zeigt beispielhaft
die Ermittlung eines Ver rechnungs –
preises für Fertigungsleistungen. Das
Ergebnis der Kostenstelle 321001 (Ferti–
gungsbereich) steht auf der Summen–
zeile 5800 (Produktionsleistung Gesamt);
es wird durch die Mengeninformationen
der Zeile 107 (Fertigungsstunden) divi–
diert. Im Ergebnis wird für jede Unter-
" y ^
Ändern
Löschen
Rück-
nehmenseinheit mit entsprechendem
Fertigungsbereich ein Leistungspreis er–
mittelt und unter der Nummer 307
(Fertigungspreis pro Stunde) gespeichert
(Abb. 4). Beliebige Summen, Differenzen,
Produkte und Quotienten zur Ermitdung
von Kennzahlen werden gebildet. Trans–
port- und Speichermedium sind Fibu-,
Info-, Wert- und Verrechnungszeilen.
2.5 Monatsabschlüsse erstellen
Für den Monatsabschluss ist über den
Menüpunkt Pflege das Importprogramm
aufzurufen. Aus unterschiedlichen Daten–
quellen werden die ausgewählten Daten
und Informationen in die Abrechnungs–
matrix eingelesen. Prüfschleifen zeigen
Unregelmäßigkeiten an und sorgen für
Datensicherheit. Nach dem Import wer–
den Rechenwerte, z. B. Summen oder
Verrechnungspreise, neu ermittelt. Da–
nach stehen dem unternehmensinternen
Markt Informationen für beliebige Aus–
wertungen zur Verfügung: Die Unter–
nehmensorganisation wird rechenbar.
2.6 Unternehmensentwicklung planen
Im Planungsmodul können analog zu
den Spal ten und Zeilen der Ist-Ab–
rechnung Planwerte aufgebaut werden.
Parallel zur Ist-Rechnung ist danach der
Leistungsaustausch zwischen Abteilun–
gen und Betrieben sowie der Kosten–
transfer zu Produkten, Aufträgen und
Diensten mit Planverrechnungspreisen
zu vollziehen. Dabei werden die über-
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