Immobilienwirtschaft 3/2026

3 · Immobilienwirtschaft · 03 / 2026 „DIE WELT DREHT SICH SCHNELLER DENN JE. UND DIE IMMOBILIENWIRTSCHAFT SCHEINT MEHR UND MEHR ZUM SYMBOL ZU WERDEN FÜR DAS VERÄNDERUNGSBEREITE DEUTSCHLAND.“ Liebe Leserinnen, liebe Leser, Elon Musk will auf den Mars. Und Salesforce-CEO Marc Benioff sagte auf dem Weltwirtschaftsforum, die Führungskräfte von heute seien wohl die letzten, die eine rein menschliche Belegschaft leiten würden. Keine immobilienspezifischen Beispiele. Aber die Themen dieser revolutionären Zeit bedeuten auch eine Revolution für die Immobilienwirtschaft. In dieser Zeit, in der nicht wenige die Vergesellschaftung von Wohnungsunternehmen fordern, wirft Feldhoff für die Immobilienwirtschaft seine neue Kollektion Silent Luxury („Produkte, die nicht dominieren, sondern unterstreichen“) auf den Markt. Die Sommer werden heißer, und in Sachsen-Anhalt fürchten sie um die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks bei einem möglichen Wahlerfolg der AfD. Deutschland, in dem inzwischen „jeder Bauantrag wie ein Verdachtsfall behandelt wird“ (BDA-Präsident Rainer Dulger auf dem Tag der Immobilienwirtschaft), war noch vor zehn Jahren eine Superstar-Ökonomie: Die Welt dreht sich schneller denn je. Ich sehe die vielen Aktivitäten in der Bestandssanierung (S.10), schaue mir neue Geschäftsmodelle der PropTechs an (S.62) sowie bei den Immobilienverwaltern (S.72) und stelle Erstaunliches fest: Die Immobilienwirtschaft dreht sich nicht nur mit, sie scheint mehr und mehr Vorreiter zu werden, Symbol für das veränderungsbereite Deutschland. Ein optimistischer Gruß Ihr Dirk Labusch Hier geht’s zur Immobilienwirtschaft digital Editorial

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