demCarsharing-Anbieter „Stadtmobil Hannover“.
Der erste Nissan Leaf steht den Mitgliedern der
Genossenschaft bereits zur Verfügung, bisher
steht er vor der Hauptverwaltung, einweiterer soll
folgen. Die Stromkosten übernimmt die Genossen-
schaft. Zum anderen fügen sich die Gebäude in
die gewachsene grüne Umgebung ein: Die Dächer
sind extensiv begrünt, Wege und Außenanlagen
mit heimischen Gehölzen umfangreich bepflanzt,
Regen versickert in Rigolen.
Qualitätssiegel für sicheres Wohnen
Im Projekt SüdSüdWest können auch Menschen
mit eingeschränkter Mobilität wohnen. Mit breiten
Eingangstüren, schwellenlosen Zugängen zu Ter-
rassen und Balkonen sowie flachen Duschwannen
in den Bädern sind die Wohnungen weitgehend
barrierefrei. Neun Wohnungen sind rollstuhlge-
recht konzipiert. Neben der Barrierefreiheit ist
Sicherheit ein ganz großes Thema. Sogenannte
Paniktüren in den Hauseingängen lassen sich im
Brandfall auch dann von innen öffnen, wenn sie
verschlossen sind. Alle Wohnungen besitzen eine
Gegensprechanlage und einen Weitwinkelspion,
die Treppenhausbeleuchtung ist vom Inneren der
Wohnung einschaltbar, der Fahrstuhl fährt aus der
Tiefgarage in jede Etage der dreieinhalbgeschos-
sigen Gebäude.
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Die Neubauwohnungen haben jeweils einen Balkon oder eine Dachterasse
Genossenschaftsmitglied Dawid Czarnecki ist eifriger Nutzer des Carsharing-Angebotes, eines Nissan Leaf
Quelle: Daniel Junker, junkerphoto.de