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Action.
Spiele sind ein Erlebnis
– wie hier auf der Gamescom.
Foto: Koelnmesse
Die Mehrheit der Deutschen
würde eine Freundschaftsan-
frage ihres Chefs in sozialen
Netzwerken ablehnen. Nur
neun Prozent würden sich mit
dem Vorgesetzten vernetzen, zeigt eine Studie
im Auftrag des Branchen-Verbands Bitkom,
für die das Meinungsforschungsinstitut Aris
430 berufstätige Internetnutzer befragt hat.
Immerhin knapp jeder Zehnte steht der vir-
tuellen Freundschaft des Vorgesetzten positiv
gegenüber und würde eine Anfrage im sozia-
len Netzwerk auf jeden Fall annehmen. Nur
bei einer Minderheit von fünf Prozent findet
sich der Vorgesetzte schon in der Freundesliste
in einem sozialen Netzwerk.
GAMIFICATION
SOCIAL MEDIA
Besser lernen
mit Aliens
Keine Freunde für Chefs auf
Facebook & Co.
Aliens erschießen, Spaß haben
und gleichzeitig lernen? Das
könnte ein Erfolgsrezept für die
Zukunft von Lernspielen sein.
Das legen zumindest die Ergeb-
nisse einer Studie der Universi-
tät Stanford nahe. Die US-Wis-
senschaftler modifizierten für
ein Experiment ein Alienjäger-
Spiel, in das sie Übungen zur
Wahrscheinlichkeitsverteilung
integrierten – ohne dies im
Spiel explizit zu erklären.
Anschließend baten sie drei
Gruppen von College-Stu-
denten, das Spiel zu spielen.
Dabei stellten die Wissen-
schaftler fest, dass jene Stu-
denten, die sowohl gespielt als
auch eine kognitive Erklärung
des Lernstoffs gelesen hatten,
ihre Statistik-Ergebnisse mehr
verbesserten als ihre Kollegen,
die nur gespielt oder nur gele-
sen hatten. Die Studienautoren
09_2014
wirtschaft + weiterbildung
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erklären sich den Erfolg der
kombinierten Methode damit,
dass das Spiel die Erlebnis-
grundlage für die kognitive
Erklärung bilde. Der Text wie-
derum helfe den Lernern, das
zu verankern, was sie im Spiel
erlebt haben. Die Wissenschaft-
ler sehen darin einen Nutzen
für die didaktische Praxis: Ihre
Studie zeige, dass Videospiele
Lerner darauf vorbereiten
könnten, in formelleren Umge-
bungen zu lernen.