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7
... Philip Voigt zum Thema Kommunikation
Frage eins:
Für welche Situationen
setzen Sie SMS-Nachrichten ein?
Mit welchen Mitarbeitern kommu-
nizieren Sie per SMS?
Philip Voigt:
Wir richten uns mit
den SMS-Nachrichten an die
ehrenamtlichen Mitarbeiter. Bei
dieser Form der Kommunika­tion
geht es darum, den Sanitäts-
dienst mit Personal zu besetzen
oder die Mitarbeiter über anste-
hende Termine oder Aktuelles zu
informieren. Je nach Gegenstand
der Mitteilung können die SMS-
Nachrichten an alle oder nur an
einen Teil der ehrenamtlichen
Mitarbeiter versendet werden.
Das heißt, wenn wir für einen
Einsatz Kollegen mit einem be-
stimmten Ausbildungsstand be-
nötigen, kontaktieren wir auch
nur diese per SMS.
Frage zwei:
Warum haben Sie diese
Form der Mitarbeiterkommunika-
tion eingeführt?
Voigt:
Wir haben unsere ehren-
amtlichen Mitarbeiter früher
per E-Mail angeschrieben. Aber
es hat immer lange gedauert,
bis jemand geantwortet hat. Da
heute eigentlich jeder ein Handy
Drei Fragen an ...
Philip Voigt
setzt seit Anfang
2013 bei der Kommunikation mit
ehrenamtlichen Mitarbeitern auf
SMS statt E-Mails. Der Sanitäts-
dienst-Manager beim Bayerischen
Roten Kreuz in Vaterstetten bei
München nutzt den SMS-Nachrich-
tenversand von Textanywhere,
um die ehrenamtlichen Helfer
zeitnah und unkompliziert zu
informieren.
besitzt, sind wir zu dem Schluss
gekommen, dass die SMS der
schnellste Weg ist, um mit den
Mitarbeitern zu kommunizieren.
So können die Mitarbeiter auch
informiert werden, wenn sie ge-
rade unterwegs sind oder wenn
sie keine Internetverbindung ha-
ben. Die SMS versenden wir bei
jedem auf das Privathandy. Da
es sich um ehrenamtliche Helfer
handelt, gibt es in diesem Fall
keine Diensthandys. Beim Ver-
sand habe ich die Wahl, ob ich
diesen vom PC oder vom Handy
aus ansteuere – je nachdem, wo
ich gerade bin.
Frage drei:
Seit wann nutzen Sie
diese Kommunikationsform?
Voigt:
Wir sind im März 2013 da-
mit gestartet. Das Feedback war
sehr positiv, da die Mitarbeiter
nun stets aktuell informiert sind.
Es gab auch keine Beschwerden
bezüglich einer „permanenten
Erreichbarkeit“. Das lag zum ei-
nen daran, dass ich die SMS aus-
schließlich tagsüber versende,
zum anderen daran, dass mit den
Nachrichten kein Zwang zum
Antworten verbunden ist.