Seite 15 - Immobilienwirtschaft_11_2011

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Bis Ende 2013 wollen die Youniq AG
und die MPC Capital mehrere Geschlos-
sene Fonds für studentisches Wohnen
emittieren Denn, so sagt Rainer Non-
nengässer, Vorstand der Youniq AG: „Es
hat sich gezeigt, dass sich studentisches
Wohnen nicht mit klassischem Woh-
nungsbau vergleichen lässt. Investoren
kommt es darauf an, über langfristige
Mietverträge und geringe Bewirtschaf-
tungskosten stabile Erträge und eine
optimale Rendite zu erzielen.“ Das habe
es auf dem Markt so nicht gegeben. „Für
mehr als 80 Prozent der Studenten ist die
eigene Mietwohnung erste Wahl, aber
nur zwei Drittel können diesen Wunsch
verwirklichen“, sagt Matthias Pink, Lei-
ter Research Savills Germany, der den
Markt für Studentenapartments im Som-
STUDENTISCHES WOHNEN
Geschlossene Fonds sind geplant
DRUCK AUS BRÜSSEL
BayernLB muss
Wohnungen verkaufen
Die Bayerische Landesbank muss wahr-
scheinlich ihre gemeinnützige Woh-
nungsgesellschaf GBW mit 33.000
Wohnungen verkaufen. Die Beteiligung
an Wohnungsunternehmen zähle nicht
zu den originären Aufgaben einer Bank,
heißt es in der Antwort von Finanzminis-
ter Georg Fahrenschon (CSU) auf eine
schrifliche Anfrage von Harald Güller,
dem Parlamentarischen Geschäfsführer
der SPD-Landtagsfraktion. Das berichtet
die „Süddeutsche Zeitung“. Grund für
den voraussichtlichen Verkauf ist Druck
aus Brüssel. Dort läuf nach wie vor das
EU-Beihilfeverfahren, in dem die Kom-
mission nach den Milliardenverlusten
der BayernLB in Österreich Vorgaben
für die Restrukturierung macht.
Studentisches Wohnen. Als attraktiv für
Investitionen gelten 51 Hochschulstädte.
mer 2011 untersucht hat. Von 180 Hoch-
schulstandorten böten 51 Städte attrak-
tive Investitionschancen. Daraus ergäben
sich für Projektentwickler, Betreiber und
Fonds gute Investitionschancen.
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