Denn die so genannten „intangibles" -
immaterielle Werte eines Unternehmens
wie Marken-, Lizenz- und Patent-Rechte,
Know-how der Mitarbeiter und ihre Ar–
beitszufriedenheit - entziehen sich einer
strengen betriebswirtschafthchen Be–
trachtung, sollten aber nicht unterschätzt
werden. So führt etwa die einheitliche
Präsentation der verschiedenen Unter–
nehmensbereiche und ihrer Mitarbeiter
innerhalb des Portals in der Praxis zu
einer größeren Identifikation mit dem
jeweiligen Bereich, die meist in eine grö–
ßere Arbeitszufriedenheit mündet.
Den gleichen Effekt hat der deutlich ver–
besserte Service für die Mitarbeiter durch
die schnelle und umfassende Bereitstel–
lung der für sie wichtigen Informationen.
Die Folge: geringere Fluktuarion und re–
duzierte Fehlzeiten. Wenn ein Portal sinn–
voll aufgebaut ist und alle notwendigen
Inhalte und Tools bereithält, so erübrigen
sich also zusätzliche Anreize für dessen
Benutzung - die Existenz dieses Firmen–
tores ist Antrieb genug.
Um den Erfolg des Einsa t zes von
mySystems trotzdem besser erfassen zu
können,
wurde ein „Benefit-Dreieck"
mit den Eckpunkten
Qualitätssteige–
rung, Effizienzsteigerung
und
Kosten–
einsparungen
aufgestellt. Anhand von
so genannten Key Performance Indicators
(KPIs) soll nun über einen längeren Zeit–
punkt beobachtet werden, welche Ele–
mente des Mitarbeiterportals sich wie
nachhaltig auf die Erreichung der ange–
strebten Ziele auswirken.
Neben zahlreichen Finanzzahlen
wie
Wertbeitrag, Umsatz, Cash-Flow, Kosten
je Mitarbeiter oder jahresüberschuss zäh–
len zu diesen operativen Kenngrößen
auch Parameter aus den Bereichen
• Kunde und Markt
(z. B. Marktstel–
lung, Wachstumsrate, Auftragseingang,
Anzahl Großauf t räge , Neukunden–
geschäft, Kundenzufriedenheit oder Um–
satz pro Mitarbeiter);
• Produktivität und Effizienz
(etwa
Mitarbeiterproduktivität, Auslastungs–
grad, Verfügbarkeit, Qualität der Projekt–
realisierung und Wertschöpfung je Mit–
arbeiter);
• Innovat ion und Mi tarbei ter .
In
diese Kategor ie fal len KPIs wie
Innovat ionsrate, Personalwachstum,
Fluktuation, Mitarbeiterzufriedenheit,
Ausbildungsstand und Zertifizierung der
Beschäftigten.
•
ERFOLGREIC
Fachsemlnar
^ & GEWINNBRINGE
S
/ e r
Controller Akadem
Flankierend zum 5-stufigen Controller's Training–
programm der Controller Akademie gibt es
themenzentrierte Fachseminare, die be–
stimmte Aufgabenstellungen im Themen–
gebiet des Controlling aus unserem
Stufenprogramm „herauszoomen". ,
Termine
2.
Halbjahr
2004
Vertriebs-Controlling
30. Aug. bis 1 . Sept. 2004 in Bernried MAR
Controlling der IT-Kosten
13. bis 15. September 2004 in Feldafing RES
22. bis 24. November 2004 in Feldafing RES
OLAP für Controller
27. bis 28. September 2004 in Feldafing RES
Finanz-Controlling
18. bis 20. Oktober 2004 in Bernried MAR
Risk-Management & Controlling
25. bis 26. Oktober 2004 in Bernried MAR
Controlling mit Kennzahlen
8. bis 10. November 2004 in Feldafing RES
Projekt-Management & Controlling
22. bis 24. November 2004 in Feldafing RES
Balanced Scorecard
6. bis 8. Dezember 2004 In Bernried MAR
Bank-Controller-Semlnare 04
Bank-Controller's Workshop
6. bis 10. September 2004 in Bernried MAR
-> Bank-Seminare Vorschau 0 5
Bank-Controller's Grundseminar
24 bis 28. Januar 2005 in Bernried MAR
Bank-Controller's Aufbauseminar
20. bis 24. Juni 2005 in Bernried MAR
Weitere Infos zu unseren Seminaren erhalten Sie über Anruf, Fax oder E-Mail.
C o n t r o l l e r ^
akademie
Telefon
•1
-49 - 89 - 89 3 1 34 - 0
Telefax
-I
-49 - 89 - 89 3 1 34 - 25