wohnungspolitische informationen 47/2019
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Online-Archiv Wohnungspolitische Informationen Herausgeber: GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e. V. Chefredakteurin: Katharina Burkardt, Stv. Chefredakteur: Andreas Schichel Redaktion: Lisa Zeisluft, Klaus Schrader Anschrift der Redaktion: Klingelhöferstraße 5 10785 Berlin Tel.: 030 82403-151 Fax: 030 82403-159 E-Mail: redaktion@wi-aktuell.de Verlag: Haufe-Lexware GmbH & Co. KG Munzinger Straße 9 79111 Freiburg Standort Hamburg: Hufnerstraße 28 22083 Hamburg Tel.: 040 211165-32 Fax: 040 211165-3332 Aboverwaltung: Telefon (kostenfrei) 0800 7234249 Telefax (kostenfrei) 0800 5050446 E-Mail: Zeitschriften@haufe.de Media Sales (Print/Online): Oliver Cekys, Tel.: 0931 2791-731 E-Mail: oliver.cekys@haufe.de Klaus Sturm, Tel.: 0931 2791-733 E-Mail: klaus.sturm@haufe.de Heike Tiedemann, Tel.: 040 211165-41 E-Mail: heike.tiedemann@haufe.de Für Anzeigen gilt die Preisliste ab 1.1.2019. www.mediacenter.haufe.de Druck: rewi druckhaus, Wissen Bezugspreis jährlich: 126,80 Euro inkl. 7 % MwSt. inkl. Versand Erscheinungsweise wöchentlich, Abonnements- kündigungen sind schriftlich mit einer Frist von 6 Wochen zum Quartalsende möglich. © by Haufe-Lexware GmbH & Co. KG Nur Originalbeiträge. Für unverlangt einge sandte Manuskripte übernehmen wir keine Haftung. Nachdruck oder elektronische Wei- terverarbeitung von Beiträgen und Nachrich- ten oder Teilen daraus nur nach schriftlicher Genehmigung durch den Verlag gestattet. ISSN 1610-2207 IMPRESSUM Kommunikation in Beschwerde-Situationen 11. Dezember 2019, München Die Folgen einer schlechten Beschwerdebearbeitung können verheerend sein. Ein posi- tives Image, das sich ein Unternehmen hart erarbeitet hat, kann dadurch schnell gestört werden. In jeder Beschwerde, die Sie erhalten, selbst wenn sie unfair vorgetragen wurde, kann jedoch auch eine Chance stecken. Beschwerden, Reklamationen und Einsprüche erreichen das Unternehmen auf ganz unterschiedlichen Wegen: direktes Gespräch, Tele- fon, Brief oder E-Mail. Allen Situationen gemeinsam ist, dass eine Eskalation auf jeden Fall vermieden werden muss. Sie sollten in keinem Fall Öl ins Feuer gießen, sondern mit dees- kalierendem Handeln löschen. Im Seminar erkennen die Teilnehmer, wie es zu Beschwer- den und warum es zu Überreaktionen bei Beschwerdeführern kommen kann. Sie werden künftig gelassen bleiben und können sich auch in diesen Konfliktsituationen professionell und mieterorientiert verhalten. Die Teilnehmer lernen, mit sich selbst und mit anderen bewusster umzugehen und trainieren Verhaltensweisen, die es Ihnen ermöglichen, auch in schwierigen Gesprächssituationen erfolgreich zu sein. Weitere Infos: VdW Bayern, Katja Kaiser-Himmelsbach, Telefon: 089/290020302, E-Mail: katja.kaiser-himmelsbach@vdwbayern.de, Internet: www.vdwbayern.de Mietendeckel – Inhalte des Gesetzesentwurfs 16. Dezember 2019, Berlin Am 22. Oktober 2019 beschlossen, soll das Berliner Mietengesetz zum Mietendeckel im Januar 2020 schon in Kraft treten. Im Kern beinhaltet es, dass Berliner Mieten rückwir- kend zum 18. Juni 2019 über fünf Jahre hinweg eingefroren werden, was auch für das Neuvermietungs-Geschäft zutrifft. Im Seminar werden die Fakten des geplanten Geset- zes erläutert und die möglichen Auswirkungen für die Vermietungspraxis beleuchtet. Des Weiteren wird thematisiert, welche Rechte Mieter künftig haben werden, wie eine Miet- vertragsgestaltung aussehen sollte und wie gegebenenfalls mit zukünftigen Einwänden des Mieters umgegangen werden kann. Weitere Infos: BBA, Mathias Busch, Telefon: 030/23085516, E-Mail: mathias.busch@bba-campus.de, Internet: www.bba-campus.de Die perfekte Eigentümerversammlung 16. Januar 2020, Ruhrgebiet Die Eigentümerversammlung ist das zentrale Entscheidungsorgan im Wohnungseigen- tum. Alle wesentlichen Entscheidungen der Wohnungseigentümergemeinschaft werden in der Eigentümerversammlung festgelegt. Aufgrund der Komplexität des Wohnungsei- gentumsrechts und damit verbundener Haftungsrisiken müssen Beschlüsse immer deut- licher und rechtssicherer vorbereitet werden. Das Seminar vermittelt den Teilnehmern die wesentlichen Grundlagen, um die kommende Eigentümerversammlung professionell und rechtssicher durchzuführen, damit sie in der Lage sind, auch in schwierigen Entscheidungs- situationen einen kühlen Kopf zu bewahren. Weitere Infos: EBZ, Anna Schütte, Telefon: 0234/9447575, E-Mail: akadamie@e-b-z.de, Internet: www.e-b-z.de GRAFIK DER WOCHE Im Vergleich zu den Neu- und Wiedervermietungsmieten sind die Bestands- mieten in den letzten Jahre deutlich moderater gestiegen. Für einen großen Teil der Bestandsmiete ist ihre derzeitige Wohnsituation damit alt r- nativlos geworden. Experten sprechen hier sogar von einem "Lock-in- Effekt", da die Mietbelastung bei jedem Wohnungswechs l sehr deutlich teig würde. Best andsmieten steigen geringer als die Inflation Die Entwicklung der Bestandsmieten wird im Verbraucherpreisindex des Statistischen Bundesamtes festgehalten. Mietsteigerungen aufgrund von Modernisierung von Wohnraum werden bei dieser Erhebung aus der Betrachtung der Preisentwicklung ausgeschlossen. Im Jahres ittel 2018 lag der Anstieg der Nettokaltmieten im Bestand bei 1,6%. Dieser Anstieg lag unterhalb der Inflationsrate, die im Jahr 2018 etwa 1,8% betrug. Der Bestandsmietenanstieg war allerdings stärker als im Vorjahr (1,4 %). Lediglich in vier Jahren innerhalb der letzten 19 Jahre lag die Entwicklung der Bestandsmieten oberhalb der allgemeinen Inflationsrate. Im Ergebnis sind die Nettokaltmieten in der langfristige n Betrachtung zwischen 2000 und 2018 nur um 26% gestiegen, während die allgemeine Preissteigerung bei 32% lag. Preisbereinigt sind die Bestandsmieten in den vergangenen 19 Jahren im bundesweiten Durchschnitt damit sogar zurückgegangen. 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 3,0% 2,5% 2,0% 1,5% 1,0% 0,5% 0 Bestandsmieten steigen geringer als die Inflation 2000–2018 Bestandsmieten im Vergleich zu den allgemeinen Lebenshaltungskosten, Verbraucherpreisindex Inflation Nettokaltmiete Quelle: Statistisches Bundesamt, Fachserie17, Reihe 7; Daten nach Revision 2015; Jahresdurchschnitte Veränderung zum Vorjahr in% 1,0 0,9 1,1 1,0 0,9 1,3 1,4 2,0 1,3 1,1 1,7 1,5 1,6 2,3 2,6 0,3 1,2 0,9 1,1 1,2 1,1 1,1 1,2 1,1 2,1 2,0 1,4 1,0 0,5 0,5 1,5 1,8 1,6 1,2 1,2 1,3 1,3 1,5 1,3 1,1 1,4 W-DT-2019.qxp_fin 23.10.19 10:23 Seite 45 Bestandsmieten steigen geringer als Inflation Bestandsmieten im Vergleich zu den allgemeinen Lebenshaltungskosten, Verbraucherpreisindex; Veränderung zum Vorjahr in % Inflation Nettokaltmiete Quelle: Statistisches Bundesamt, Fachserie 17, Reihe 7 47/2019 7
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