WOHNUNGSPOLITISCHE INFORMATIONEN 31/2019
WEITERBILDUNG Die web-Präsenz der wi finden Sie unter www. haufe.de/immobilien in der rechten Seitenhälfte, indem Sie bis zumMenüpunkt „Zeitschriften” nach unten scrollen und dort anhand der Menüpfeile die wi auswählen. Um das Online-Archiv der wi nutzen zu können, klicken Sie oben rechts auf „Anmelden” und geben dort Ihre E-Mail-Adresse und Ihr Passwort ein. Sollten Sie noch über kein Benutzerkonto auf www.haufe.de ve rfügen, können Sie unter „Neu- registrierung” ein Konto anlegen. Nach der Anmeldung erscheint oben rechts, neben Ihrem Benutzernamen unter „Meine Produkte star- ten”, die wi. Anschließend können Sie alle Ausga- ben der wi als Blätter-PDFs auf Ihrem PC, Tablet oder Smartphone anschauen. Sollte das nicht der Fall sein, wenden Sie sich bitte an das Haufe-Service-Center unter 0800-7234253 (kostenlos) und geben dort Ihre E-Mail-Adresse an. Diese wird dann mit Ihrem Print-Abonnement der wi verknüpft – anschließend erscheint die wi als Online-Produkt in Ihrer Übersicht. Online-Archiv Wohnungspolitische Informationen Herausgeber: GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e. V. Chefredakteurin: Katharina Burkardt, Stv. Chefredakteur: Andreas Schichel Redaktion: Antonia Koch, Klaus Schrader Anschrift der Redaktion: Klingelhöferstraße 5 10785 Berlin Tel.: 030 82403-151 Fax: 030 82403-159 E-Mail: redaktion@wi-aktuell.de Verlag: Haufe-Lexware GmbH & Co. KG Munzinger Straße 9 79111 Freiburg Standort Hamburg: Hufnerstraße 28 22083 Hamburg Tel.: 040 211165-32 Fax: 040 211165-3332 Aboverwaltung: Telefon (kostenfrei) 0800 7234249 Telefax (kostenfrei) 0800 5050446 E-Mail: Zeitschriften@haufe.de Media Sales (Print/Online): Oliver Cekys, Tel.: 0931 2791-731 E-Mail: oliver.cekys@haufe.de Klaus Sturm, Tel.: 0931 2791-733 E-Mail: klaus.sturm@haufe.de Heike Tiedemann, Tel.: 040 211165-41 E-Mail: heike.tiedemann@haufe.de Für Anzeigen gilt die Preisliste ab 1.1.2019. www.mediacenter.haufe.de Druck: rewi druckhaus, Wissen Bezugspreis jährlich: 126,80 Euro inkl. 7 % MwSt. inkl. Versand Erscheinungsweise wöchentlich, Abonnements- kündigungen sind schriftlich mit einer Frist von 6 Wochen zum Quartalsende möglich. © by Haufe-Lexware GmbH & Co. KG Nur Originalbeiträge. Für unverlangt einge sandte Manuskripte übernehmen wir keine Haftung. Nachdruck oder elektronische Wei- terverarbeitung von Beiträgen und Nachrich- ten oder Teilen daraus nur nach schriftlicher Genehmigung durch den Verlag gestattet. ISSN 1610-2207 IMPRESSUM Betriebskosten spürbar senken ab November 2019, Geislingen Bei jährlichen Ausgaben in Höhe von bundesweit circa 40 Milliarden Euro steht das Management der Betriebskosten heute mehr denn je im Mittelpunkt der Bemühungen für zufriedene Mieter und eine Steigerung des Unternehmenserfolgs. Mit der „Geislin- ger Konvention“ haben Vertreter der Wohnungswirtschaft einen Meilenstein entwickelt, der hilft, kostenintensive Schwachstellen in den Betriebskosten zu erkennen und Einspar- potenziale aufzudecken. Von der Verringerung der Betriebskosten profitieren damit die Mieter und die Attraktivität der angebotenen oder vermieteten Wohnungen wird erhöht. Der berufsbegleitende Lehrgang mit dem Abschluss „Geprüfter Betriebskostenmanager nach Geislinger Konvention (HfWU)“ wird in einer Kombination aus Präsenzterminen und Fernlehre durchgeführt. Weitere Infos: HFWU, Gisela Zimmermann, Telefon: 07331/22599, E-Mail: gisela.zimmermann@hfwu.de, In ternet: www.iwo-institut.de Seniorengerechte Wohnkonzepte 6. + 7. November 2019, Bochum Lebenslanges, selbstbestimmtes Wohnen im Bestand ist der Wunsch vieler Mieter. Jedoch gibt es viele altersbedingte Krankheitsbilder sowie bauliche Herausforderungen insbeson- dere im typischen Altbestand der 50er bis 60er Jahre, der diesen Wunsch oft unmöglich macht. Wohnungsunternehmen sind hier gefragt, können aber durch diese Herausfor- derung auch neue Dienstleistungsfelder erschließen. Doch wie können beispielweise Kooperationen mit Pflegediensten & Co. aussehen? Wie funktioniert eine Demenz-WG? Welche Fördermittel können beantragt werden? Diese und weitere Fragen werden in diesem zweitägigen Seminar praxisnah diskutiert und geklärt. Darüber hinaus werden auch pflegerechtliche und medizinische Grundlagen sowie verschiedene bauliche Verän- derungsmöglichkeiten diskutiert und erläutert. Weitere Infos: EBZ, Andrea Bohn, Telefon: 0234/9447575, E-Mail: akademie@e-b-z.de, Internet: www.e-b-z.de Kooperation am Bau 5. November 2019, Berlin Stetig steigende technische Standards und gesetzliche Vorgaben münden in einer deut- lichen Zunahme von Leistungen und Akteuren auf der Planungsebene, was wiederum zu mehr Leistungen und etwaigen weiteren Akteuren auf der Ebene der Bauausführung führt. Naturgemäß erhöhen sich dadurch auch Schnittstellenrisiken und -verantwortlich- keiten bei Planung und Bauausführung. Aus Sicht der Akteure stellt sich die Frage, welche Risiken für die beteiligten Akteure infolge welcher Schnittstellen entstehen und wie diese rechtssicher gehandhabt werden können. Ziel des Seminars ist es, die für den Umgang mit Schnittstellenrisiken praxisrelevanten Rechtskenntnisse zu vermitteln und Wege für deren Umsetzung im alltäglichen Projektgeschäft aufzuzeigen. Weitere Infos: BBA, Kathrin Rosenmüller, Telefon: 030/23085535, E-Mail: kathrin.rosenmueller@bba-campus.de, In ternet: www.bba-campus.de VIDEO DER WOCHE Nachgefragt: Was kann Deutschland von seinen europäischen Nachbarn lernen? Schweden hat einen niedrigeren Energie- verbrauch und die Niederlande einen nied- rigeren CO 2 -Ausstoß als Deutschland. Wel- che Schlüsse kann man daraus ziehen und welche Instrumente und Anwendungs- möglichkeiten lassen sich auf den deut- schen Wohnungssektor übertragen? Im Video-Clip der Woche spricht Robin van Leijen von AEDES, der Branchenvereinigung niederländischer Wohnungsunternehmen, über die Klimaziele und CO 2 -Reduktion im niederländischen Gebäudesektor. Der Beitrag war unter anderem auch Teil des internationalen Panels auf dem Wohn- ZukunftsTag 2019 in Berlin. (koch) Im GdW-Youtube-Kanal können Sie das komplette Video mit Robin van Leijen anschauen: https://bit.ly/2SRy1U9 Foto: GdW 31/2019 5
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