Schwerpunkt KI und Digitalisierung der deutschen Kommunen stiegen von 135 Milliarden Euro im Jahr 2009 auf 353 Milliarden Euro im Jahr 2021. Allein zwischen 2017 und 2021 verdoppelten die Hybriden ihr Geschäftsvolumen, wie aus einer Studie des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hervorgeht. Der Turnaround am Immobilienmarkt in den Jahren 2021/2022 konterkarierte ihre Strategie jedoch grundlegend. Die Nachfrage nach Wohneigentum brach ein. Die gesetzliche Einführung der Provisionsteilung machte Lockangebote wie „0 % Verkäuferprovision“ obsolet. Gleichzeitig war die finanzielle Schlagkraft für ein aufwändiges Marketing nicht mehr gegeben. Das auf Volumenwachstum angewiesene Geschäft verlor seine Grundlagen. „Engpassfaktor war nicht mehr der Objekteinkauf, sondern Käufer zu generieren, und hier griff das bisherige sehr aufwändige Marketing nicht. Lokal verwurzelte Makler taten sich in dieser schwierigen Gemengelage leichter, Käufer zu generieren“, resümiert Stephan Kippes, Professor für Immobilienmarketing und Maklerwesen an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU). Vorausgesetzt, die klassischen Makler vor Ort optimierten ihre Prozesse ebenfalls. Was mit den am Markt verfügbaren Programmen kein unlösbares Problem sei, so Experte Kippes. Sie seien in der Lage, sich gegen Hybridmakler gut zu behaupten, wie nicht zuletzt auch deren Entlassungswellen gezeigt hätten. Der Immobilienverband Deutschland (IVD) verweist auf https://www.evernest.com/de Evernest 200 https://www.homeday.de Immobilien zum Verkauf: Der Marktanteil der Hybriden ist gering Alle Objekte, mit Filter: ohne Neubauprojekte, ohne Häuser zum Bau, ohne Zwangsversteigerungen, ohne „Offen für Angebote“; Zeitpunkt: 28.8.2025 https://www.mcmakler.de https://www.immobilienscout24.de ImmoScout24 171.208 16 · Immobilienwirtschaft
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