Chancen des Klimawandels beleuchten wird. „Die REA ist für mich spannend: Wir bringen mit unserem Messestand Energie- und Immobilienwirtschaft zusammen. Gerade für Quartierslösungen ist diese Vernetzung wesentlich“, erklärt Hanno Hentis, Leiter Projektentwicklung von Getec Immobilien. Entsprechend viele Energiedienstleister finden sich unter den Ausstellern und im Programm, unter ihnen neben Getec auch enercity, Enviria oder DSK Energie. Auf Themen der Unternehmenskultur zielen die beiden anderen Starspeaker der diesjährigen REA ab: Nicola Winter, Kampfpilotin der Luftwaffe und Reserveastronautin, sowie der ehemalige FIFA-Schiedsrichter Urs Meier. Im Austausch zwischen Branchen und Regionen soll so der Leitspruch der REA 2025 „mutig.kontrovers. nah dran“ Wirklichkeit werden. Uwe Bethge erhofft sich offene, visionäre Beiträge im Messeprogramm: „Alle bisherigen Reförmchen auf Landesebene wie die der Niedersächsischen Bauordnung und nun auch die Pläne der möglichen neuen Bundesregierung sind unzureichend. Die Zeit ist reif für einen großen Wurf, aber von der Politik kommt deutlich zu wenig.“ NACH DER REGIERUNGSBILDUNG Das sieht REA-Manager Hartwig von Saß etwas anders – schließlich ist die Hannoveraner Immobilienmesse der erste große Branchentreff nach Bekanntwerden der neuen schwarz-roten Bundesregierung. Das im März geschnürte milliardenschwere Investitionspaket für Infrastruktur könne sich auch auf die Immobilienbranche auswirken, eine entsprechende Präsenz aus dem neuen Bundeskabinett ist daher mehr als erwünscht. unter anderem die Sparkasse Hannover, Robert C. Spies oder der Baudienstleister GP Günter Papenburg. Vom Norden aus expandiert die REA folgerichtig erst einmal in die benachbarte Region Ost- und Mitteldeutschland. Zu den ausstellenden Kommunen zählen beispielsweise Leipzig, Halle, Jena und Magdeburg. 18 ausstellende Unternehmen kommen aus Berlin, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Thüringen. Der Mittelstandsfokus der REA zeigt sich in den Standpreisen ab 6.500 Euro und Ticketgebühren von 349 Euro – also zirka ein Viertel der Expo-Real-Tarife. REA-typisch ist die Verknüpfung von Immobilienthemen mit einer generellen Zukunftsagenda rund um Technologie und Energiewende. Hierfür steht exemplarisch der ARD-Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar, der in seiner Eröffnungsrede Gefahren und 349 Der Mittelstandsfokus der Real Estate Arena zeigt sich in den Ticketgebühren von 349 Euro.
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