Immobilienwirtschaft 2/2025

23 · Immobilienwirtschaft · 02 / 2025 Die im Netzwerk befindlichen Geräte müssen stets bidirektional im Teilsegment kommunizieren können und teilweise darüber hinaus. Hierbei ist es wichtig zu wissen, welche Protokolle auf welchen Ports im Netzwerk Daten austauschen dürfen. In enger Absprache mit der IT muss die Kommunikation der IP-basierten Geräte erlaubt werden, damit das Building-Management-System die Komponenten steuern und regeln kann. Für alle im Gebäudeumfeld verwendeten Protokolle sind bestimmte Firewall-Regeln notwendig. Ferner gibt es Maßnahmen zur Absicherung der Netzwerke, beispielsweise die Begrenzung des Netzwerkzugriffs auf privilegierte Nutzer. Konsens ist also, dass Netzwerke überwacht und deren Verfügbarkeit jederzeit sichergestellt werden muss. Fällt das Netzwerk aus, laufen die Infrastrukturanlagen wie etwa Druckluft weiter. In diesem Moment ist kein Monitoring möglich, die Steuerung der überlagerten Controller funktioniert allerdings noch. Bei einem Cyberangriff kann sich die Situation anders darstellen. Möglicherweise ist die Infrastruktur dann lahmgelegt. Jetzt kommt es darauf an, welche Bereiche betroffen sind. Je nachdem, wie Anlagen redundant und im Verbund aufgebaut wurden, lassen sich unter Umständen einzelne Anlagen manuell anschalten. IT und OT müssen besprechen, welche Bereiche wiederherzustellen sind und kurzfristig zur Verfügung stehen. Dabei kommen Recovery-Pläne im Facility Management zum Einsatz. Anspruchsvoller ist es, wenn etwa die externe Wartung mit betriebsfremden IT-Geräten – wie Notebooks – Zugang zur Anlage hat, um Steuerungen auszulesen oder Updates auf die Geräte zu laden. Dieser Prozess erfordert eine gesonderte Vorgehensweise sowie die Weiterleitung entsprechender Informationen an den Wartungsdienstleister. Das Risiko einer Cyberattacke durch Übertragung von SchadSoftware lässt sich durch verschiedene Maßnahmen minimieren. Letztendlich gilt es eine Übersicht sämtlicher wichtigen Systeme und deren Angriffsoptionen zu validieren und Prioritäten zu setzen. Vor allem ist das Bewusstsein der Mitarbeitenden in puncto Cybersecurity zu schärfen. Denn die einzelnen Fachbereiche können dazu beitragen, die technischen Anlagen und Systeme weiter zu härten. Zu diesem Zweck wird auch Künstliche Intelligenz genutzt, die Abnormalitäten im Netzwerk erkennen kann. Derartige Technologien unterstützen die Arbeit des Facility Managements erheblich. Die OT im Facility Management muss im Zusammenspiel mit der IT auf Augenhöhe sein, damit der Betrieb von smarten Gebäuden sicher aufgestellt ist. 80 Fast 80 Prozent der Unternehmen haben keine unternehmensweite Strategie zum Schutz der Gebäudetechnik vor Cyberangriffen. Um den beschriebenen Herausforderungen zu begegnen, bedarf es spezifischer Qualifikationen und Kenntnisse. CBRE und parkoneer machen die Zukunft des Parkens greifbar mit Smart Parking für Multi-Tenant-Büroimmobilien. Schluss mit festen Stellplätzen – Mitarbeitende und Gäste profitieren von flexiblen, digitalen Prozessen. Moderne Kennzeichenerkennung und Echtzeit-Monitoring sorgen für einen schnellen und reibungslosen Ablauf. Fahrzeuge werden sofort erfasst und können ohne Verzögerung auf die Parkfläche einfahren – effizienter geht’s nicht! Zugleich ist das nur die Basis, denn CBRE spielt mit seinem Multi-CompanyOffice und seinen 20 Mietparteien in der Champions League des Büro-Parkraummanagements. Die Verwaltung gelingt dezentral über die eingemieteten Unternehmen selbst und ist so erheblich vereinfacht. CBRE vergibt Parkkontingente an die Parteien entsprechend den Mietverträgen. Die Unternehmen selbst haben sich dann um die Vergabe und Verwaltung der Parkberechtigungen für ihre Kontingente zu kümmern. Während die Mietenden ausschließlich ihre eigenen Daten sehen, sieht CBRE als Eigentümer z. B. die Gesamtauslastung durch die Mietenden. Dies erleichtert die bedarfsgerechte Verteilung der zugeteilten Parkplätze erheblich. Die Effekte sind für alle sichtbar und erlebbar: Die Vergabe von Parkberechtigungen ist vereinfacht, die Zufahrt gelingt schnell und unkompliziert und es herrscht Transparenz über die tatsächliche Nutzung der Parkfläche. Die Digitalisierung des Parkraummanagements ist ein wesentlicher Schritt in Richtung smarterer, nachhaltigerer und effizienterer Immobilien. Machen Sie Unternehmensstandorte und Büroimmobilien fit für die Zukunft und entdecken Sie, wie einfach modernes Parkraummanagement sein kann. Parken war nie einfacher! Mit parkoneer setzt CBRE auf die digitale Parklösung von Scheidt & Bachmann. Optimierte Nutzung der Parkflächen reduziert den Verwaltungsaufwand und bietet Mitarbeitenden sowie Gästen maximalen Komfort. OPTIMIERTES BÜROPARKEN KONTAKTIEREN SIE UNS UND LASSEN SIE UNS GEMEINSAM PARKEN NEU DEFINIEREN: WWW.PARKONEER.DE Anzeige

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