Immobilienwirtschaft 6/2024

Quelle: ADAC SE/Zolar GmbH * Ausgewertet wurden Förderzusagen in 80 deutschen Städten auf Basis der online verfügbaren Informationen zu Fördersummen von Bund, Ländern und Kommunen für integrierte Anlagen, wie sie eine vierköpfige Familie benötigt: 15-kWp-Solaranlage mit 16-kWh-Batteriespeicher, eine Wallbox (elf kW) und eine Wärmepumpe (zehn kW) inklusive Zählerschrankarbeiten. Da seit 2023 die Mehrwertsteuer auf PV-Anlagen bis zu 30 kWp plus Speicherlösungen entfällt, ist de facto zusätzlich zu allen Förderungen ein Steuernachlass möglich – „im Fall der gewählten Beispielanlage rund 5.000 Euro“, heißt es in der Analyse. Wer sein Haus mit Photovoltaikanlagen für die Energiewende ausrüsten will, bekommt in einigen Städten mehr als ein Drittel der Kosten bezuschusst, wie eine Marktanalyse von ADAC Solar und dem Energieunternehmen Zolar zeigt. So sind in Düsseldorf Zuschüsse von mehr als 20.500 Euro und in Stuttgart mehr als 18.000 Euro für eine typische Solaranlage mit Batteriespeicher, Wallbox und Wärmepumpe möglich. Auf den Rängen drei bis sechs folgen München, Recklinghausen-Hillerheide, Bremen und Mannheim mit einer maximalen Förderung zwischen 15.249 Euro und 13.250 Euro. ILLUSTRATION Axel Pfaender HIER LÄSST DIE STADT DIE SONNE SCHEINEN 00.000 STADTNAME Maximale Förderung in Euro* Infografik Solarförderung

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