22 · Immobilienwirtschaft · 06 / 2024 Campus & Young Leaders Interviews, Meldungen & Co. DIGITALPIONIERE GESUCHT! Der Award „Digitalpioniere der Wohnungswirtschaft“ zeigt seit 2022, wie die Digitalisierung bei den vielen Herausforderungen in der Branche helfen kann. Nun geht der Award in die vierte Runde: Gesucht werden bereits abgeschlossene oder laufende Gemeinschaftsprojekte zwischen Wohnungsunternehmen und PropTechs. Die Einreichungsfrist für Bewerbungen endet am 7. März 2025. Alle nominierten Teams erhalten eine Einladung zur Real Estate Arena am 14. und 15. Mai 2025 in Hannover, in deren Rahmen erstmalig die Preisverleihung stattfindet. Mitmachen lohnt sich also. Das PropTech-Unternehmen iDWELL hat eine Finanzierungsrunde über zehn Millionen Euro abgeschlossen. Die Investition kommt von Knight Capital sowie bestehenden Partnern wie Flashpoint Venture und Wecken & Cie. Mit diesen Mitteln will iDWELL seine Marktposition im Bereich der intelligenten Immobilienverwaltung weiter ausbauen. Bereits 750 Immobilienverwaltungen in Österreich, Deutschland und der Schweiz setzen auf die SaaS-Plattform von iDWELL, die derzeit 1,5 Millionen Wohneinheiten verwaltet. Die frischen Mittel sollen vor allem in die Weiterentwicklung der Plattform mit Künstlicher Intelligenz sowie in die Erweiterung des Dienstleistungsportfolios fließen. „Unser Ziel ist es, das Wachstum weiter zu steigern, neue Hausverwaltungen zu gewinnen und unser Angebot in der DACH-Region auszubauen“, so Gründer und CEO Alexander Roth (Bildmitte). Die Partnerschaft mit Knight Capital wird iDWELL dabei helfen, innovative Lösungen in der zunehmend digitalisierten Immobilienbranche anzubieten. Das Europäische Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (EBZ) vereint verschiedene Einrichtungen mit vielfältigen Bildungsangeboten. Da kann man schon mal durcheinander kommen. Klarheit bringt der QR-Code rechts. 10 MIO. EURO: JUNGES TEAM ERHÄLT FINANZSPRITZE SELBST- UND FREMDWAHR- NEHMUNG DER GEN Z EBZ-BILDUNGSANGEBOT AUF EINEN BLICK Bewerbungsformular und weitere Infos Ältere Kollegen schreiben der Gen Z (12- bis 27-Jährige) oft Selbstüberschätzung, fehlende Disziplin und mangelnde Belastbarkeit zu. Die Gen Z sieht sich selbst hingegen anders. Dies ist ein Ergebnis einer Studie der Baulig Consulting, zur Selbst- und Fremdeinschätzung junger Menschen. Befragt wurden je 1000 Angehörige der Gen Z und der Altersgruppe 30 - 67 Jahre. Die Studie fasst die Ergebnisse und Zustimmungsraten zusammen. Ein Auszug. Quelle: Baulig Consulting Eigenschaften der Gen Z Gen Z 30- bis 67-Jährige Lernbereit 67 % 56 % Anpassungsfähig 67 % 44 % Faul 50 % 57 % Selbstüberschätzend 61 % 74 % Diszipliniert 58 % 36 % Belastbar 54 % 31 % Hier geht’s zum kompletten EBZ-Angebot
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