41 Location Tagungshäuser gibt. Folgende Locations haben fünf und mehr Tagungsräume: • D as Hotel c/o 56 Chemnitz (21 Tagungsräume mit maximal 450 Personen im größten Raum) • D as Carlowitz Congress Center (13 Tagungsräume mit maximal 1.000 Personen im größten Raum) • D as Congress Hotel Chemnitz (10 Tagungsräume mit maximal 350 Personen im größten Raum, direkter Zugang zur Stadthalle) • D as Hotel Röhrsdorfer Hof (7 Tagungsräume mit maximal 90 Personen im größten Raum) • D as Business Village (7 Tagungsräume mit maximal 120 Personen im größten Raum) • D er Feel Good Club (5 Tagungsräume mit maximal 500 Personen im größten Raum) • D as Konsum Konferenz Center (5 Tagungsräume mit 100 Personen im größten Tagungsraum. Das angesehene Hochglanzmagazin „Condé Nast Traveller“ empfiehlt in seiner Januarausgabe übrigens bei einem Besuch in Chemnitz im „Residenz Hotel“ zu übernachten (www.residenzhotelchemnitz.de). In keiner anderen Stadt könne man authentischer in einem historischen Plattenbau übernachten, denn das Hotel sei in der DDR ein 14-stöckiges Hochhaus für ungarische Arbeiter gewesen. Zu den qualitätsgeprüften Hotels „Top 250 Tagungshotels in Deutschland“ gehören auch zwei Chemnitzer Häuser: Zum einen das Hotel Forsthaus Grüna in Chemnitz-Grüna (www.forsthaus-gruena.de). Hier gibt es 32 Zimmer und vier Tagungsräume in einem modernen Gebäude, das sich ein Stück Geschichte vorbildlich bewahrt hat. Zum anderen gehört das Hotel Röhrsdorfer Hof in Chemnitz-Röhrsdorf zur Top-250-Familie (www.roehrsdorfer-hof.de). Hier gibt es 24 Zimmer, sieben Tagungsräume und ein großes Außengelände. Ein Tagungsbüro befindet sich mitten im Tagungsbereich und verspricht umfassenden Service. Chemnitz, Zwickau und das Erzgebirge haben einen entscheidenden Beitrag zur industriellen Entwicklung Deutschlands geleistet, vor allem in den Bereichen Textilindustrie, Maschinenbau, Bahnen und Automobilbau. Dabei erlebte die Gegend im Laufe der Geschichte viele Umwälzungen, die oft genug in Innovationschancen verwandelt wurden. Diese Mentalität gilt als Markenzeichen der Region. Wer in diesem Jahr zum Tagen nach Chemnitz kommt, sollte die Ausstellung „Tales of Transformation“ im Industriemuseum Chemnitz in sein Rahmenprogramm einbauen. Die Ausstellung beleuchtet die Entwicklung ehemaliger Industriezentren wie Chemnitz, Gabrovo, Łódź, Manchester, Mulhouse und Tampere. Sie zeigt den Aufstieg und Fall dieser Städte und legt dabei besonderen Fokus auf die Menschen, die heute in den einst von rauchenden Schornsteinen geprägten Gebieten leben und arbeiten. Die Ausstellung läuft vom 25. April bis zum 16. November 2025 und bietet Einblicke in die Transformationsprozesse vom 19. Jahrhundert bis heute. Durch digitale Erweiterungen werden Geschichte, Gegenwart und Zukunftsvisionen erlebbar gemacht. Besucherinnen und Besucher erfahren, wie ehemalige Industriebauten neues Leben eingehaucht bekommen – Gießereien werden zu Universitäten, Spinnmühlen zu Luxuslofts und Fabrikhallen zu Atelierhäusern. Wer einen Beweis braucht, dass die Chemnitzer und Chemnitzerinnen tüchtig sind, der buche Danny Weigelt als Stadtführer. Der Privatmann bietet, unterstützt von acht Mitstreitern, seit
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