Tagen 1/2026

Die Säle des Schlosshotels Neustrelitz verbinden historische Eleganz mit moderner Funktionalität. Im Palais Salon für bis zu 120 Gäste oder im Marmorsalon für exklusive Runden entstehen Momente, die Geist und Team beflügeln. Ob Recruiting, Workshop oder Weiterbildung – hier reifen Ideen in stilvollem Rahmen, begleitet von maßgeschneiderten Pauschalen und inspirierenden Rahmenprogrammen. Zwischen Kultur und Inspiration: Ihr Event in Perfektion. Schlosshotel Neustrelitz: Räume, die bewegen. www.schlosshotel-neustrelitz.de _0WN41_250901_AZ_Tagen.pdf; s1; (85.00 x 123.00 mm); 01.Sep 2025 14:42:21;PDF_CMYK_Profilanwendung_ab150dpi; L. N. Schaffrath DruckMedien _0WQSD_2023_AZ_85x123mm_Sonderheft_Tagen_Bildungshaus_V2_DRUCK.pdf; s1; (85.00 x 123.00 mm); 03.Sep 2025 09:47:14;PDF_CMYK_Profilanwendung_ab150dpi; L. N. Schaffrath DruckMedien Nachrichten Tagungen sind Lübecks Wirtschaftsmotor Der örtliche Tagungsmarkt trägt maßgeblich zur wirtschaftlichen Stärke der Hansestadt Lübeck bei. Das zeigt eine aktuelle Studie des Europäischen Instituts für Tagungswirtschaft (EITW), die von der „Lübeck und Travemünde Marketing GmbH“ (LTM) beauftragt wurde. Demnach generieren Tagungen und Kongresse in Lübeck jährlich 226,6 Millionen Euro an Ausgaben. Von dieser Summe bleiben 154,4 Millionen Euro direkt in der Stadt. Die Studie beziffert die gesamte Bruttowertschöpfung des Lübecker Tagungsmarkts auf 167,3 Millionen Euro. Damit trägt der Geschäftstourismus rund ein Prozent zur gesamten Wirtschaftsleistung Lübecks bei – ein beachtlicher Anteil, wenn man bedenkt, dass es sich um ein spezifisches Marktsegment handelt. Zusätzlich sorgt der Tagungs- und Kongressbetrieb für rund 874 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze in Lübeck und über 1.282 Beschäftigte deutschlandweit. Im Jahr 2024 besuchten über 362.000 Tages- und Übernachtungsgäste Tagungen und Kongresse in Lübeck. Im Durchschnitt gab jeder Gast mehr als 600 Euro pro Aufenthalt aus – internationale Gäste sogar nochmal deutlich mehr. Messen haben Umsatzeffekte Alle Veranstaltungen auf dem Gelände der Messe Frankfurt im Messezyklus 2024/25 sorgten für rund 3,7 Milliarden Euro Umsatz am Messestandort und darüber hinaus. Das hat die Marktforschungsgesellschaft Prognos (www.prognos.com) ermittelt. Weitere Kernergebnisse der Prognos-Messe-Studie sind: • A m stärksten profitiert die Stadt Frankfurt mit Umsatzeffekten von über 2,1 Milliarden Euro, gefolgt vom übrigen Land Hessen mit weiteren 577 Millionen Euro und sonstigen Bundesländern mit einer Milliarde. • U m die mit der Messe verbundenen wirtschaftlichen Aktivitäten durchzuführen, sind insgesamt gut 30.000 Beschäftigte nötig. • D ie wirtschaftlichen Aktivitäten führen zu Steuereinnahmen in Höhe von 667 Millionen Euro. Die Stadt Frankfurt profitiert mit 45 Millionen Euro. Im Durchschnitt gab ein Aussteller im Messezyklus 2024/25 rund 62.000 Euro aus, jeder einzelne Besuchende durchschnittlich rund 815 Euro. Die Stadt Frankfurt profitiert im Vergleich zur Vorgängerstudie stärker, weil sie ihre Übernachtungskapazitäten ausgebaut hat. 9

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