• modernste Tagungstechnik • exzellente, persönliche Tagungsbetreuung • mehrere gastronomische Konzepte wie Privat-Dining, Kochwerkstatt, Fine-Dining, Partyscheune uvm. • großer Schlosspark für Outdoor-Programme oder Tagen im Grünen •2.000qm Wellnesslandschaft mit verschiedenen Pools und modernstem Fitnessbereich AUSGEZEICHNET TAGEN mehrfach ausgezeichnet als eines der besten Tagungshotels in Deutschland Herzlich willkommen im Göbel‘s Schlosshotel Schlossplatz 1 | 36289 Friedewald bei Bad Hersfeld Ansprechpartnerin: Antje Größl, Tagungsleitung | Tel. +49 6674 9224 152 |tagung@goebels-schlosshotel.de _10NI9_SchlosshotelAnzTagen210x143+5_bearb.pdf; s1; (210.00 x 143.00 mm); 17.Nov 2025 11:12:02;PDF_CMYK_Profilanwendung_ab150dpi; L. N. Schaffrath DruckMedien Wissensarbeit 67 nicht nur die eigenen Skills in der „Offline-Welt“. Die gewonnen Erkenntnisse helfen wiederum auch dabei, beim Coworking mit KI zielgerichteter zu prompten und damit noch bessere Ergebnisse zu erzielen – ein echter AI-Co-Growth-Cycle zwischen Mensch und Maschine. Der Mehrwert von KI im Eventmanagement entsteht somit im Wechselspiel: KI unterstützt bei Aufgaben und trainiert zugleich die Fähigkeiten, mit denen Menschen unter Druck arbeiten – und genau diese Fähigkeiten machen die Zusammenarbeit mit KI wiederum wirksamer. Plötzlich in der KI-Ära Woher kommt die plötzliche Dringlichkeit, sich mit KI zu beschäftigen? KI gibt es tatsächlich schon deutlich länger, aber wir haben sie oft kaum wahrgenommen. KI-Anwendungen arbeiten unsichtbar im Hintergrund. Der Spamfilter in der Mailbox, die Filmempfehlung auf Netflix, die optimierte Navigationsroute im Auto, all das ist KI. Die künstliche Intelligenz wird zur Normalität, bevor wir sie überhaupt als revolutionär wahrnehmen. Das macht den Wandel schwer greifbar. Wie der schleichende Übergang von „Jugend“ zu „Erwachsensein“, plötzlich ist man drin, ohne es gemerkt zu haben. Und sobald eine Technologie alltäglich wird, passiert etwas Merkwürdiges: Wir hören auf, sie als „intelligent“ zu empfinden. Dieses Phänomen nennt sich AI-Effect, die Tendenz, jeder Maschine das Etikett „Intelligenz“ wieder abzuerkennen, sobald sie etwas beherrscht, das einst als typisch menschlich galt. Schach? Reines Rechnen. Sprache? Reine Statistik. Bilderkennung? Einfach nur Musterabgleich. So verschiebt sich die Grenze dessen, was wir für „intelligent“ halten, mit jedem Fortschritt ein Stück weiter, bis wir irgendwann vergessen, wie außergewöhnlich all das einmal war. Überblick: Die drei Kategorien von KI In den letzten Monaten hat KI Sprünge gemacht, die noch vor Kurzem unvorstellbar schienen. Wir haben den Aufstieg von KI-Agenten erlebt, die eigenständig Ziele verfolgen und Entscheidungen treffen können. Wir arbeiten mit multimodalen Systemen, die nahtlos Texte, Bilder, Videos und Audioinhalte sowohl verstehen als auch erzeugen können. Allein diese eben erwähnten Beispiele zeigen eindrücklich: KI ist nicht einfach ein weiterer Zug im Tech-Fahrplan. Sie ist der ICE, der plötzlich an einem vorbeidonnert, während man noch am Bahnsteig steht und in der App nach seiner Sitzplatzreservierung sucht.
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