Tagen 1/2026

Bild: © Tanja Münnich / münnich fotografie ARCADEON – Haus der Wissenschaft und Weiterbildung Lennestr. 91 58093 Hagen Telefon: +49 2331 3575-0 Mail: info@arcadeon.de www.arcadeon.de Konzept und Angebot finden Sie hier! 1125-156 Gehen, Verstehen, Verändern Walkshop– Entscheidungen gehen besser! Im Gehen entstehen Klarheit, Kreativität und neue Perspektiven. Das innovative Walkshop-Format verbindet Natur, Bewegung und Dialog – löst Hierarchien auf, fördert echte Begegnung und führt Teams zu nachhaltigen Entscheidungen. Klarheit entsteht im Gehen. Entdecken Sie das neue Format unter www.arcadeon.de/walkshop/ _111NU_58093_Anzeige_Walkshop_Arcadeon_Sonderheft Tagen_2025_11_RZ.pdf; s1; (210.00 x 143.00 mm); 25.Nov 2025 11:36:14;PDF_CMYK_Profilanwendung_ab150dpi; L. N. Schaffrath DruckMedien tagen 52 Orientierung vor Ort, smarte Onsite-Prozesse, echte NetworkingErlebnisse, emotionale Höhepunkte, klar definierte Erlebnisziele. Für die Erfolgsmessung bei einem Event gilt: Erfolg ist, was Menschen fühlen – nicht was Zahlen zeigen. 10. Eventverantwortliche müssen strategischer arbeiten. Erfolgreiche Events entstehen heute nicht durch perfekte Logistik, sondern durch emotionales Storytelling, relevante Inhalte, personalisierte Journeys, immersive Experience-Architektur und smarte Datenintegration. Der Eventmanager verschwindet nicht. Er ist aufgestiegen zum Experience Designer. Dialogshift: Die KI-Agenten kommen 2026 „KI ist in der Hotellerie vom Gesprächsthema zum Arbeitsgerät geworden“, hat Olga Heuser beobachtet. Sie ist Gründerin und CEO von „Dialogshift“, einem Berliner Anbieter von KI-gestützter Gästekommunikation für Hotels. Heuser hat in ihrem Blog (www. dialogshift.com) fünf technologische Entwicklungen beschrieben, die ihres Erachtens das Jahr 2026 prägen werden. Eine entscheidende Entwicklung besteht darin, dass die KI zur handelnden Kraft im Hotel wird. Die Expertin sagt: „Die Phase des Experimentierens ist vorbei. Wir haben KI gebeten, uns Bilder zu generieren, Texte zu schreiben und Fragen zu beantworten. Jetzt beginnt die Phase, in der KI selbstständig Aufgaben erledigt.“ Ein KI-Agent kann nämlich selbstständig Entscheidungen treffen und die Initiative ergreifen, um Ziele zu erreichen. Dabei nutzt er ein mehrstufiges Reasoning und führt komplexe Aktionen aus. Um Aufgaben auszuführen, greift der KI-Agent (das „Agentic AI“) auf externe Tools, APIs und Systeme zu. Für Hotels hat die Sache mit den KI-Agenten laut Heuser große Konsequenzen. Es verändere sich nämlich unter anderem der ganze Betrieb. Hoteleigene KI-Assistenten können heute Gäste komplett autonom an allen wichtigen Touchpoints unterstützen und nicht nur Fragen beantworten, sondern Reservierungen annehmen, Empfehlungen aussprechen, den Tag planen, Zusatzleistungen verkaufen und Gästefeedback bearbeiten. Sie arbeiten rund um die Uhr, sprechen mehr als hundert Sprachen und sind dabei so gut wie menschliche Mitarbeitende. „Der Einsatz solcher KI-Assistenten in Hotels ist 2025 explosionsartig gewachsen“, sagt Heuser. Der Marktforscher Gartner prognostiziere, dass bis 2029 achtzig Prozent aller typischen Serviceanfragen von der KI gelöst würden. „KI ist kein nettes Extra mehr. Sie hilft Hotels ganz konkret, Zeit und vor allem Kosten zu sparen – und gleichzeitig das Service-Level zu erhöhen.“

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