Tagen 1/2026

Schloss Hohenkammer Der richtige Ort Als Tagungszentrum ist Schloss Hohenkammer weithin bekannt — ein typischer Repräsentant der Gattung ist es aber eher nicht. Das merkt der Besucher, wenn er auf die Aura von Schloss und Park trifft. Da ist er raus aus dem Alltag. Die Gedanken sindfrei. Gut für das Seminar und den Workshop. Räumlichkeiten in allen Spielarten warten. Das zugehörige Equipment, die mediale Ausstattung und der Service sind perfekt. schlosshohenkammer.de _14XGL_SH_Anzeige_210x143_sonderheftTagen_RZ.pdf; s1; (210.00 x 143.00 mm); 12.Feb 2026 09:49:11;PDF_CMYK_Profilanwendung_ab150dpi; L. N. Schaffrath DruckMedien tagen 50 nungszonen, die unterschiedlichen Persönlichkeiten gerecht werden. Jüngere Zielgruppen wollen kurze, interaktive Lernformate, während ältere Gruppen tiefgehende Inhalte und eine klare Orientierung bevorzugen. Das Agendadesign muss modularer werden. Workshops, Co-Creation-Sessions und kleinere Breakouts ergänzen klassische Vorträge. 2. KI als Co-Piloten nutzen. Die künstliche Intelligenz (KI) arbeitet entlang des gesamten Event-Lifecycles – von der Planung über das Erlebnis bis zur Analyse nach dem Event. Für Eventmanager gilt: Beginne dort, wo KI Routinen übernimmt (Check-in, Matchmaking, Agendaempfehlungen) und nutze eine Event-App als integralen Teil der Dramaturgie. Nutze HyperPersonalisierung. KI wird vom Werkzeug zum Co-Piloten. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Balance aus Tempo, Prägnanz und Personalisierung. 3. Massenevents vermeiden. Unternehmen planen weiterhin Events, aber kleinere und bewusster gestaltete Formate. Microevents erzeugen tiefere Gespräche, effizienteres Networking und einen deutlich stärkeren Business-Impact – oft weit mehr als große Konferenzen. Der Spruch „Small is the new luxury“ beschreibt den Wunsch nach relevanteren Erlebnissen, persönlichem Service, maßgeschneiderten Agenden, exklusiven Zugängen und echter Nähe zur Marke, zum Produkt oder zum Gastgeber. Personalisierung wird zum Differenzierungsfaktor. Dazu zählen individuelle Give-Away-Konzepte, personalisierte Unterlagen, kuratierte Sitzpläne, maßgeschneiderte Agendaelemente, lokale, authentische Erlebnisse. Weniger Show, mehr Bedeutung. Viele Marken verlagern Budgets von einem „One Big Show“-Flagship hin zu einem Jahresportfolio aus vielen kleinen Touchpoints. Kenyeri ist sich sicher: „Small is the new luxury“ ist mehr als ein Formattrend. Es ist ein Paradigmenwechsel. Weniger Masse, mehr Tiefe. Weniger Show, mehr Bedeutung. Wer den Mut hat, kleiner zu denken, wird 2026 die größten Erfolge feiern.“ 4. Kreativität steigern. Die Teilnehmenden eines Events erwarten zukünftig mehr Interaktion, mehr Persönlichkeit, mehr Originalität. Mit dem Trend zu kleineren, exklusiveren Formaten zählt jedes Detail. Wo früher Größe beeindruckte, beeindruckt heute Kreativität (kreative Raumgestaltung, interaktive Formate, überraschende Programmbausteine, immersive Brand Moments). Da immer mehr Events stattfinden, wird es entscheidend, „anders“ statt „lauter“ zu sein (weniger klassische Panels, mehr authentische Diskussionen, mehr spielerische Elemente und Aktivpausen sowie multisensorische Touchpoints). Wichtig sind kreative

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