Landhaus Zu den Rothen Forellen Marktplatz 2 • 38871 Ilsenburg (Harz) info@rotheforelle.de • www.rotheforelle.de Telefon: +49 394 529393 • 76 stilvolle Zimmer und Suiten • 10 Tagungsräume für bis zu 120 Personen, davon 6 in einem separaten Tagungsbereich • 1 Tagungswiese am Forellensee • modernste Tagungstechnik • frische, gesunde regionale Landhausküche Ihre Tagung imHarz Erfolgreich arbeiten am Fuße des Brockens! Konferenzen & Seminare inmitten idyllischer Natur. messen kommen im Schnitt aus dem Ausland. Einzelne Messeplätze haben bereits folgende Umsatzzahlen für das Jahr 2025 gemeldet: Messe Nürnberg Als eine der ersten Messegesellschaften hat die Nürnberger Messegesellschaft die Zahlen für das Jahr 2025 veröffentlicht. Nürnberg erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von rund 350 Millionen Euro. Das ist der höchste Umsatz in einem ungeraden Messejahr – und das trotz geopolitischer Spannungen und einer schwächelnden deutschen Wirtschaft. Die insgesamt 150 Veranstaltungen im Messejahr 2025 melden weltweit insgesamt über 31.000 Aussteller und rund 1,4 Millionen Besucherinnen und Besucher auf einer Ausstellungsfläche von rund 1,1 Millionen Quadratmetern. Aufgrund der guten Anmeldestände erwartet die Nürnberg Messe Group für 2026 einen neuen Rekordumsatz von rund 390 Millionen Euro. Der bisherige Rekordumsatz lag 2024 bei 367,8 Millionen Euro. Messe Köln Die Koelnmesse blickt auf ein sehr gutes Geschäftsjahr 2025 zurück. Mit einem vorläufigen Umsatz von rund 450 Millionen Euro (2024 waren es 365,8 Millionen Euro) und einem konsolidierten Konzernergebnis von rund 60 Millionen Euro (2024 waren es 21,3 Millionen Euro) bestätigt die Koelnmesse ihre erfolgreiche Entwicklung der vergangenen Jahre. Wesentliche Treiber waren ein starkes Messe- und Kongressgeschäft am Standort Köln, Effizienzgewinne im laufenden Betrieb sowie Wachstum auf internationalen Märkten. „2025 war für uns ein starkes Jahr – wirtschaftlich, international und operativ. Zugleich wissen wir, dass die kommenden Jahre anspruchsvoller werden und bereits 2026 turnusbedingt ein herausforderndes Geschäftsjahr sein wird“, sagt Gerald Böse, CEO der Koelnmesse. Um dieser Entwicklung frühzeitig zu begegnen und die eigene Widerstandsfähigkeit zu stärken, stellt die Koelnmesse mit der strategischen Agenda „Level 35“ die notwendigen Weichen für Stabilität und Wachstum in einem Umfeld, das stark von Unsicherheiten und geopolitischen Spannungen geprägt ist. Insgesamt verzeichnete die Koelnmesse im Jahr 2025 in Köln und weltweit 79 Veranstaltungen, darunter 57 Eigenveranstaltungen. Besonderes Aushängeschild war die Weltleitmesse Anuga, die als größte Veranstaltung in der über 100-jährigen Unternehmensgeschichte ganz neue Maßstäbe setzte. Über 8.000 Aussteller aus 110 Ländern und mehr als 145.000 Fachbesuchende aus über 190 Nationen füllten die gesamten Messehallen in Köln auf circa 300.000 Quadratmetern. Der Auslandsanteil lag bei 94 Prozent auf Aussteller- sowie 80 Prozent auf Besucherseite. In einem von globalen Spannungen und Protektionismus geprägten Jahr setzte die Anuga ein sichtbares Zeichen für internationalen Austausch. Die Anuga zeige, welche Bedeutung internationale Branchentreffen gerade in herausfordernden Zeiten hätten: Sie unterstützten den Dialog, schafften Vertrauen und zeigten, wie vernetzt und dynamisch die globale Wirtschaft agiere, heißt es in Köln. Messe Frankfurt am Main Die Messe Frankfurt setzte 2025 ihren profitablen Kurs fort: Die Kennzahlen bleiben stabil auf hohem Niveau. Mit einem robusten Kerngeschäft und einer langfristig ausgerichteten Strategie hat die Messe Frankfurt 2025 ihre Marktposition im In- und Ausland gefestigt. „Wir erwarten für 2025 einen konsolidierten Konzernumsatz in Höhe von über 766 Millionen Euro (2024 waren es 775 Millionen Euro)“, sagte Wolfgang Marzin, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Frankfurt. Im Inland wird im ausklingenden Geschäftsjahr ein Umsatz von mehr als 395 Millionen Euro (2024 waren es 432 Millionen Euro) erreicht. Turnusbedingt fanden im vergangenen Geschäftsjahr in Frankfurt weniger konzerneigene Leitmessen statt als im Vorjahr. Darüber hinaus führte die schwächelnde Konjunktur – vor allem in der Baubranche und der metallverarbeitenden Industrie – zu moderaten Umsatzrückgängen bei den Messen 43
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