Trends im Recruiting Lösungen, Tools und Vordenker Verlags- beilage personalmagazin Verlagsbeilage 04.25
Editorial 3 personalmagazin Trends im Recruiting Foto: Britt Schilling; Titel: Klaus Vedfelt / gettyimages.de Liebe Leserinnen und Leser, vor zwei Jahren galt Künstliche Intelligenz als Wunderding, mittlerweile hat sie sich zu einem handfesten Werkzeug entwickelt. Und der KI-Einsatz im Recruiting nimmt zu. Das zeigen aktuelle Studiendaten, zum Beispiel aus dem „New Year, New Job“-Bericht von Canva: 54 Prozent der Stellensuchenden in Deutschland geben an, dass sie generative KI zur Aktualisierung oder Erstellung von Lebensläufen nutzen. Ihnen ist vor allem wichtig, dass sie mit KI schneller einen vorzeigbaren Lebenslauf erhalten. Und es gibt einen weiteren positiven Effekt für die Bewerberinnen und Bewerber: Fast alle, die KI einsetzten (96 Prozent), erhielten laut der Umfrage Einladungen zu Jobinterviews. Wie sieht es auf der Arbeitgeberseite aus? Bei welchen Prozessschritten unterstützt Künstliche Intelligenz? Einblicke in die aktuelle Recruitingpraxis geben die folgenden Artikelseiten. Spoiler: Dort, wo KI eine sinnvolle Unterstützung bei Routinetätigkeiten verspricht, wird sie durchaus häufig genutzt. Aber es muss nicht immer KI sein, um die Personalgewinnung zu optimieren. Wenn es darum geht, Talente auf das eigene Unternehmen und die Arbeitgeberangebote aufmerksam zu machen, die Candidate Experience zu verbessern, die Bewerberqualität zu erhöhen und mehr Kreativität in die Personalgewinnung zu bringen, stehen vielzählige Möglichkeiten bereit. Inspirationen hierfür möchten Ihnen die Vordenker und Anbieter geben, die in diesem Booklet zu Wort kommen. Das Motto lautet: Es gibt zahlreiche innovative Wege, um die aktuellen Herausforderungen im Recruiting zu meistern! Daniela Furkel Redaktion Personalmagazin Recruiting „ Vom Wunderding zum handfesten Werkzeug: KI hat sich in der Recruiting-Praxis etabliert.“
4 Trends im Recruiting personalmagazin Trends im Recruiting Lieber Google, Jobbörse oder Social Media für die Jobsuche nutzen? Die Antwort ist ganz klar: Jobbörse. Das ermittelte die Umfrage „Marke und Medien“ von Softgarden, für die 2024 über 5.000 Bewerberinnen und Bewerber befragt wurden. 83 Prozent der Befragten sagen, dass sie in den großen allgemeinen Jobbörsen am ehesten Stellenangebote finden, die für sie passen würden. 63 Prozent sind zufrieden mit den Suchergebnissen bei speziellen Jobbörsen für ihren Beruf oder ihre Branche und 60 Prozent sprechen regionalen Jobbörsen gute Ergebnisse zu. Erst an vierter Stelle folgt Google mit 53 Prozent. Das Schlusslicht bilden Social Media mit 48 Prozent Zustimmung. Allerdings fallen diese Vorlieben je nach Alters- und Berufsgruppe etwas anders aus. Eine Auswertung der Studiendaten nach bestimmten Teilzielgruppen zeigt abweichende Zahlen: Ältere Stellensuchende über 44 Jahre trauen Google (36 Prozent) und Social Media (28 Prozent) deutlich weniger für ihre Jobsuche zu als Jüngere unter 25 Jahren (Google: 66 Prozent, Die Sicht der Jobsuchenden Wo suchen Menschen nach Jobs? Überall dort, wo sie passende Jobs finden. Die Vorlieben hängen vom Alter und Beruf ab, aber Jobbörsen liegen weiterhin vorn, ermittelte eine Umfrage. Eine andere Studie zeigt: Bewerbungen werden nutzerfreundlicher. Von Daniela Furkel
Stellensuche 5 Social Media: 54 Prozent). Akademikerinnen und Akademiker vertrauen seltener auf Google (49 Prozent) als Menschen mit einfachem Schulabschluss (85 Prozent). Bewerberinnen und Bewerber für Pflegeberufe setzen stärker auf Google (71 Prozent) als Menschen, die sich für IT-Berufe bewerben (52 Prozent). Die Stärken der Jobportale Aus Sicht der Stellensuchenden bringen die jeweiligen Kanäle unterschiedliche Pluspunkte mit sich. Die großen generalistischen Jobbörsen schneiden beim Thema „Angebote für den eigenen Beruf“ und „größtes Angebot an Jobs“ am besten ab. Google liegt bei diesen Kriterien auf Platz zwei. Beim Kriterium „Jobs in der Region“ können die regionalen Jobportale – wenig überraschend – die höchste Zustimmung verbuchen. Eine kleine Mehrheit der Befragten sieht Spezialisten-Jobbörsen vorn, wenn es darum geht, Stellenangebote zu finden, die woanders nicht veröffentlicht sind. Auch hier zeigen sich bei einzelnen Zielgruppen abweichende Meinungen. So sagen 41 Prozent der IT-Profis über große Jobbörsen: „Ich finde dort viele Angebote für meinen Beruf“, aber nur 30 Prozent der Pflegekräfte sind dieser Ansicht. Jüngere Stellensuchende unter 25 trauen Google eher zu, viele Angebote für ihren Beruf bereitzustellen, als Ältere über 44. Verbesserter Bewerbungsprozess Bei den Angeboten der Arbeitgeber gibt es erfreuliche Entwicklungen, stellte die aktuelle Studie „Best Recruiters“ fest. Hierfür wurden 325 Kriterien entlang der Candidate Journey analysiert und über 1.200 Arbeitgeber im Dach-Raum untersucht. In Deutschland haben sich vor allem die Mobile Usability und die Bewerbungsresonanz verbessert. Das heißt: In mobilen Bewerbungsformularen werden etwas weniger Daten abgefragt als im Vorjahr. Die Beantwortung von Bewerbungen erfolgt etwas schneller, gleichzeitig bleiben weniger Bewerbungen unbeantwortet. Auch bei den Kontaktanfragen per E-Mail geht es in die richtige Richtung: Die Frage nach dem Status der Bewerbung wurde deutlich häufiger beantwortet als die Bitte um einen Kontakt in die Fachabteilung, die im Vorjahr angefragt wurde. Arbeitgeberleistungen, die über das Gehalt hinausgehen, stellen mittlerweile einen wichtigen Faktor dar, um neue Mitarbeitende für das Unternehmen zu gewinnen. Im aktuellen Jahrgang der Best-Recruiters-Studie sind Benefits auf 82 Prozent der untersuchten Karriereseiten verankert – sieben Prozentpunkte weniger als im Vorjahr. Bei Online-Stellenanzeigen gibt es hingegen einen Aufwärtstrend: Aktuell sind Benefits in 94 Prozent der untersuchten Stellenanzeigen angegeben – ein Anstieg um sechs Prozentpunkte. Die Studienautoren schließen daraus, dass Arbeitgeber zielgerichteter vorgehen und die kommunizierten Anreize tatsächlich auf die jeweilige Stelle abstimmen, anstatt diese allgemein zu halten. Auch bei zielgruppenspezifisch präsentierten Inhalten auf der Karrierewebseite sind die Arbeitgeber in Deutschland gut aufgestellt: 89 Prozent bereiten auf ihrer Karriereseite Informationen für mindestens eine Zielgruppe speziell auf. Dieser Wert ist seit 2020/21 stabil. Vor allem Studierende, Schülerinnen und Schüler sowie Auszubildende werden zielgruppenspezifisch abgeholt. Dagegen werden Menschen mit Berufserfahrung verhältnismäßig selten als individuelle Zielgruppe adressiert.
6 Trends im Recruiting personalmagazin Trends im Recruiting Laut einer Befragung des Institute for Competitive Recruiting (ICR) unter 122 Teilnehmenden operieren 25 Prozent ausschließlich mit klassischen Methoden. 53 Prozent binden KI teilweise ein, nutzen sie also für bestimmte Aufgaben, beispielsweise beim Texten von Stellenanzeigen. 14 Prozent beschreiben eine teils automatisierte Vorgehensweise, bei der sie KI-Lösungen in mehreren Schritten implementiert haben. Und bei sieben Prozent gilt: Der Recruiting-Prozess ist bereits weitgehend KI-gestützt. Diese Verteilung illustriert, dass viele Personalverantwortliche ein gesundes Maß an Vorsicht walten lassen und zunächst einzelne Teilprozesse digitalisieren. Dafür spricht, dass Wo KI schon unterstützt Welche Rolle spielt Künstliche Intelligenz bei der Personalgewinnung? Eine aktuelle Erhebung liefert handfeste Zahlen: Während manche Unternehmen noch rein manuell vorgehen, setzen andere komplexe Tools ein. Die Pflicht, KI-Kompetenz sicherzustellen, hat jedoch die meisten Arbeitgeber überrascht. Von Wolfgang Brickwedde
Technologieeinsatz 7 standardisierte Aufgaben wie das Versenden von E-Mail-Bestätigungen Zeit und Ressourcen fressen, wenn sie rein manuell erledigt werden. Konkrete Einsatzfelder Der ICR Recruiting Benchmark Report 2024 zeigt auf, wo KI im Recruiting-Alltag am stärksten an Bedeutung gewinnt (siehe auch die Abbildung auf Seite 6). • S tellenanzeigen: Digitale Assistenten analysieren Inhalte, schlagen Keywords vor und heben gewünschte Qualifikationen hervor oder schreiben gleich eine optimierte Stellenanzeige. So entstehen passgenauere Texte, die Bewerberinnen und Bewerber besser ansprechen. • Social-Media-Inhalte: Ob Linkedin, Instagram oder Tiktok: Recruiterinnen und Recruiter erhalten automatisierte Vorschläge für Postings, um unterschiedliche Zielgruppen effizient zu erreichen. • Automatisierte E-Mail-Antworten: Die gängigsten Fragen zu Stellenangeboten oder Bewerbungen beantwortet das System eigenständig. Recruiterinnen und Recruiter können sich dadurch stärker auf den persönlichen Dialog konzentrieren. • Interviewfragen: Während Vorstellungsgespräche immer auch Fingerspitzengefühl erfordern, liefern KI-Tools Vorlagen für passend zugeschnittene, objektivere Gesprächsleitfäden – basierend auf Anforderungen, Qualifikationen und/oder Soft Skills. • Active Sourcing: Die Suche nach spannenden Profilen lässt sich automatisieren: KI unterstützt beim Durchforsten digitaler Netzwerke, erstellt Suchketten mit Keywords und generiert auf Wunsch maßgeschneiderte Erstansprachen. • E mployer Branding: Chatbots auf Karriereseiten, personalisierte Newsletter oder gezielte Imagekampagnen – KI übernimmt Routinetätigkeiten rund um die Arbeitgebermarke. • SEO-Optimierung: Wenn Stellenausschreibungen bei Google, Indeed und Co. rascher gefunden werden sollen, schlägt KI relevante Begriffe vor und analysiert das Textniveau. • Recruiting-Kampagnen: Wer eine breite Bewerberbasis erreichen will, plant aufwendige Kampagnen. KI generiert erste Ideen für Slogans, Anzeigenformate und Streuung in digitalen und offline Kanälen. Praxistipp: Schrittweise Integration Unternehmen, die bislang auf manuelle Prozesse vertrauen, können gezielt mit Pilotprojekten starten – idealerweise in Prozessschritten, die sich oft wiederholen, arbeitsaufwendig sind, den Recruiterinnen und Recruitern keinen Spaß machen, keinen hohen Wertbeitrag leisten oder die Produktivität und Qualität deutlich steigern. Beispiele sind automatisierte Eingangsbestätigungen, KI-gestützte Stellenanzeigen oder Suchketten im Active Sourcing. So lässt sich testen, wo der Mehrwert am größten ist und wie das Team entlastet wird. Unternehmen, die erste Automatisierungen umgesetzt haben, sollten den Blick auf weitere KI-Anwendungen richten: Zeitersparnis, Qualitätssteigerungen durch zielgenauere Ansprache und eine konsistentere Kommunikation lassen sich in zahlreichen Bereichen umsetzen. Wer tiefer einsteigen will, sollte allerdings die Themen Datenschutz und Fairness im Auge behalten. Gerade bei der Vorselektion von Bewerbungen ist Transparenz gefragt, damit keine ungewollten Verzerrungen sowie Verstöße
8 Trends im Recruiting personalmagazin Trends im Recruiting gegen die DSGVO entstehen. Eine Balance zwischen menschlichem Urteilsvermögen und maschineller Schnelligkeit erweist sich hier als entscheidender Erfolgsfaktor. Die Diskussion um KI im Recruiting dürfte im Jahr 2025 weiter an Dynamik gewinnen. Personalverantwortliche berichten bereits, dass sich der KI-Einsatz nicht nur in Zeiteinsparungen niederschlägt, sondern auch in einer verbesserten Candidate Experience – Stichwort: prompte Antworten, individuell anmutende Kommunikation. Gleichwohl bleibt wichtig, dass KI-gestützte Entscheidungen nachvollziehbar sind und das Zwischenmenschliche nicht zu kurz kommt. Gut vorbereitete Pilotprojekte schaffen Vertrauen im Team, stellen die Weichen für langfristige Innovation und erhöhen die Chancen, auch in einem angespannten Bewerbermarkt die passenden Fachkräfte zu finden. KI-Schulungen im Recruiting Vielen Arbeitgebern ist bislang entgangen, dass sie seit Februar die Verantwortung dafür tragen, dass Mitarbeitende, die mit KI arbeiten, über entsprechende KI-Kompetenz verfügen. Das machte eine Umfrage auf der ICR Recruiting Trends KI & Rec-Tech Online Konferenz unter mehr als 450 Teilnehmenden deutlich: 76 Prozent hatten Ende Januar noch nichts davon gehört, drei Prozent Häufige Einsatzfelder von KI im Recruitingprozess 59 47 37 34 33 31 26 23 Stellenanzeigen Social-Media-Inhalte Automatisierte E-Mail-Antworten Interviewfragen Active Sourcing Employer Branding SEO-Optimierung Recruiting-Kampagnen Quelle: ICR Recruiting Benchmark Report 2024 Angaben in Prozent
Technologieeinsatz 9 waren schon geschult, 17 Prozent war das Thema zumindest bekannt. Die restlichen Befragten waren sich nicht sicher oder gingen davon aus, dass das Thema für sie nicht relevant ist. Was bedeutet das nun für das Recruiting? Zunächst ganz grundlegend: Die europäische KI-Verordnung, der sogenannte „AI Act“, sieht ab 2. Februar 2025 eine Neuerung vor. Konkret heißt es in Artikel 4: „Die Anbieter und Betreiber von KI-Systemen ergreifen Maßnahmen, um nach besten Kräften sicherzustellen, dass ihr Personal und andere Personen, die in ihrem Auftrag mit dem Betrieb und der Nutzung von KI-Systemen befasst sind, über ein ausreichendes Maß an KI-Kompetenz verfügen, wobei ihre technischen Kenntnisse, ihre Erfahrung, ihre Ausbildung und Schulung und der Kontext, in dem die KI-Systeme eingesetzt werden sollen, sowie die Personen oder Personengruppen, bei denen die KI-Systeme eingesetzt werden sollen, zu berücksichtigen sind.“ Also sind auch jene Unternehmen betroffen, die KI-Systeme in ihren eigenen Prozessen einsetzen. Konkrete Umsetzungsmaßnahmen gibt die KI-Verordnung jedoch nicht vor. Sie beschreibt vielmehr eine Sorgfaltspflicht der Unternehmen, die nicht genauer definiert ist. Arbeitgeber müssen gewährleisten, dass alle Mitarbeitende, die mit KI arbeiten, das nötige Verständnis dafür haben und die Risiken abschätzen können. Das heißt nicht, dass jede Recruiterin und jeder Recruiter jetzt eine KI-Schulung benötigt. Es heißt aber, dass die Organisationen angemessene und verhältnismäßige Maßnahmen ergreifen müssen, um den Schulungebedarf festzustellen und dann entsprechend zu handeln. Zudem nennt der Artikel 4 verschiedene Faktoren, die bei der Beurteilung der nötigen KIKompetenz herangezogen werden wollen – von den technischen Vorkenntnissen der Mitarbeitenden bis zum Kontext, in dem das KI-System zum Einsatz kommt. Damit macht der Artikel klar, dass kein Einheitsmaß existiert, sondern dass die Anforderungen je nach Risikograd und Komplexität des KI-Einsatzes unterschiedlich ausfallen können. Wo besteht welcher Bedarf? Die Bundesnetzagentur stellt klar, dass die Sicherstellung der KI-Kompetenz eine rechtliche Verpflichtung ist, die in der Eigenverantwortung und im Eigeninteresse der Unternehmen liegt. Es ist nicht bekannt, wann Arbeitgeber was nachweisen müssen. Dennoch sollten sie das Thema in keinem Fall auf die lange Bank schieben. Wer KI-Tools einsetzt oder deren Einführung plant, sollte schon jetzt prüfen, wer in HR und Recruiting KI verwendet oder dies in Zukunft tun wird, und ermitteln: Was wissen diese Mitarbeitenden über die Technik und ihre Tücken? Wo besteht welcher Bedarf? WOLFGANG BRICKWEDDE ist Director des Institute for Competitive Recruiting ICR und führt regelmäßig Studien durch, unter anderem zur Nutzerfreundlichkeit von Bewerbermanagement-Software und Jobportalen.
10 Tobias Heberlein, Geschäftsführer der FUNKE Works GmbH, zu der die Job-App truffls gehört.
Unternehmensporträt 11 personalmagazin Trends im Recruiting truffls: Recruiting per Swipe https://truffls.de/de/mobile-recruiting/ Detaillierte Informationen finden Sie unter dem QR-Code. Die Mobile-Recruiting-App truffls macht die Jobsuche so einfach wie das Swipen bei Dating-Apps. Bewerber:innen können jederzeit und überall auf Jobsuche gehen und den gesamten Bewerbungsprozess über die App abwickeln. Ein Matching-Algorithmus gleicht Qualifikationen und Interessen mit den Angeboten ab und es werden ihnen nur passende Jobs vorgeschlagen. Das spart wertvolle Zeit im Bewerbungsprozess. Mit nur einem Swipe kann eine Bewerbung versendet werden – schnell, unkompliziert und zeitgemäß. Dass sich Talente mehr Flexibilität und Schnelligkeit im Bewerbungsprozess wünschen, zeigt auch eine Trendstudie von truffls. Ein schnelles Feedback auf Bewerbungen ist laut den Studienergebnissen entscheidend: 47 Prozent der Befragten erwarten eine Rückmeldung innerhalb einer Woche, 41 Prozent sogar in zwei bis drei Werktagen. Arbeitgeber, die rasch reagieren, haben demnach bessere Chancen, sich qualifizierte Talente zu sichern. Die Schlussfolgerung: Bleiben Bewerbungen länger unbeantwortet, kann das Kandidat:innen verunsichern und im schlimmsten Fall zum Absprung führen. truffls kann nahtlos an bestehende Recruiting-Prozesse und Bewerbermanagementsysteme angebunden werden. So behalten Unternehmen dank der Job-App stets den Überblick und gestalten ihr Recruiting besonders effizient. Mehr zur truffls-Trendstudie unter https:// truffls.de.
12 Unternehmensporträt personalmagazin Trends im Recruiting lente. Unternehmen, die aktuelle HR-Trends beachten und die veränderten Bedürfnisse der Mitarbeitenden erfüllen, stärken so ihre Position im Fachkräftemarkt der Zukunft. Die besten Kandidat:innen schnell gewinnen Sie möchten Top-Kanditat:innen möglichst schnell und kosteneffizient gewinnen? Mit den Recruiting-Funktionen von Personio erzielen Ihre Stellenanzeigen den maximalen Effekt. Gestalten Sie individuelle Karriereseiten, veröffentlichen Jobanzeigen auf über 600 Portalen, und nutzen Sie Recruiting Analytics, um zu identifizieren, welche Kanäle für Ihr Unternehmen funktionieren. So können Sie offene Stellen effizient verwalten und bei deutlich geringerem Aufwand mehr Kandidat:innen für sich begeistern. Der Arbeitsmarkt verändert sich rasant, und Unternehmen müssen ihre Strategien anpassen, um die besten Talente zu gewinnen. Der HR Trends Report 2025 von Personio zeigt: Datengetriebenes Recruiting ist ein Schlüssel zum Erfolg, denn es ermöglicht fundierte Entscheidungen und proaktives Handeln, das Unternehmen langfristig strategisch erfolgreich machen kann. Künstliche Intelligenz kann hier ein wertvoller Helfer sein – zum Beispiel durch KI-gestütztes Job-Matching und automatisierte Skill-Assessments. Außerdem sollten Recruiter:innen verstärkt auf Diversität setzen, indem sie die dediziert vielfältige Zielgruppen wie Quereinsteiger:innen ansprechen. Gleichzeitig bietet eine größere Flexibilität durch Teilzeitmodelle oder Jobsharing entscheidende Vorteile im Wettbewerb um TaWohin steuert das Recruiting? www.personio.de Detaillierte Informationen finden Sie unter dem QR-Code.
Ingolf Teetz ist CEO und Co-Founder der milch & zucker GmbH. Mehr Zeit fürs Wesentliche im Recruiting
Unternehmensporträt 15 Diversität, Inklusion und Nachhaltigkeit Diversität und Nachhaltigkeit sind mehr als Trends – sie sind unverzichtbar. beesite Recruiting minimiert Vorurteile durch datenbasierte Analysen und optimiert Stellenanzeigen, damit sich alle Talente angesprochen fühlen. Gleichzeitig ermöglichen papierlose Prozesse ressourcenschonendes Arbeiten und beschleunigen die Abläufe. Vielfalt und Nachhaltigkeit? Check! Datensicherheit und Datenschutz als Must-have Der Schutz sensibler Daten ist für uns oberste Priorität. Mit beesite Recruiting entsprechen Unternehmen allen gesetzlichen Vorgaben und stärken das Vertrauen der Bewerbenden. Mit beesite Recruiting stapeln Sie keine Akten, sondern Talente! So entlastet Bewerbermanagement- Software Ihre HR-Teams Die HR-Trends 2025 setzen klare Schwerpunkte: Digitalisierung, Diversität und Nachhaltigkeit. Unternehmen, die darauf setzen, sichern sich nicht nur qualifizierte Talente, sondern auch einen klaren Wettbewerbsvorteil. Mit der richtigen Bewerbermanagement-Software lassen sich diese Trends mühelos integrieren. Modernste Technologien wie Automatisierung und KI schaffen Effizienz und Zukunftssicherheit – denn wer schneller matcht, gewinnt. Effizienz durch Automatisierung 2025 wird die digitale Transformation den HRBereich weiter prägen. Routineaufgaben wie das Eingeben von Bewerberdaten übernimmt die Software automatisiert. Terminkoordination mit den Fachbereichen und Kandidaten erfolgt komplett digital. So werden unsere Kunden bis zu 40 Prozent effizienter. Das Ergebnis? Mehr Zeit für echte Gespräche mit qualifizierten Talenten. www.beesite.de Detaillierte Informationen finden Sie unter dem QR-Code. personalmagazin Trends im Recruiting
16 Unternehmensporträt personalmagazin Trends im Recruiting Neues Jahr, noch mehr Anforderungen: Fachkräfte zu gewinnen und zu halten gehört zu den größten Herausforderungen. Gleichzeitig steigt der Druck, nachhaltiger zu wirtschaften und attraktive Benefits zu bieten, die wirklich einen Unterschied machen. Doch wie kann ein Unternehmen all das vereinen? Stellen Sie sich vor, Sie könnten Ihren Mitarbeitenden nicht nur Wertschätzung zeigen, sondern auch ihnen nachhaltige Mobilität ermöglichen – und das auf eine Weise, die allen Seiten Vorteile bringt. Genau hier setzt ein innovatives Produkt an, das derzeit immer mehr Unternehmen begeistert: das JobAuto von FINN. Mit JobAuto ermöglichen Unternehmen ihren Mitarbeitenden, ihr Wunschfahrzeug über den Arbeitgeber zu beziehen und durch die Gehaltsumwandlung bis zu 40 Prozent auf die monatlichen Abo-Kosten zu sparen – das ist vor allem bei Elektroautos attraktiv. Das Beste daran: Dieser Mitarbeiterbenefit kann eingeführt werden ohne zusätzliche Kosten für den Arbeitgeber und – dank der digitalen Abwicklung – auch mit minimalem Verwaltungsaufwand. Sämtliche operative Prozesse rund um das Fahrzeug werden direkt zwischen FINN und dem Arbeitnehmenden abgewickelt. Dank Mobilitätspartnern wie FINN ist die Umsetzung denkbar einfach – rechtssicher, kostenneutral, effizient, risikofrei und mit minimalem Aufwand. So wird 2025 zum Jahr, in dem Mobilität, Nachhaltigkeit und Mitarbeiterbindung Hand in Hand gehen. So geht Mitarbeiterbindung 2025 www.finn.com/jobauto Detaillierte Informationen finden Sie unter dem QR-Code.
18 Marc Oliver Nissen, Director LinkedIn Talent Solutions DACH
Unternehmensporträt 19 personalmagazin Trends im Recruiting Besser, nicht nur schneller https://business.linkedin.com Detaillierte Informationen finden Sie unter dem QR-Code. schreibungen“, „KI-gestützte Suche“ oder „KIgestütztes Messaging“ von LinkedIn können Personalverantwortliche deutlich effektiver Talente suchen und ansprechen. • Einstellungsstrategien müssen über ein reaktives Recruiting hinausgehen. Es gilt, proaktiv Talent-Pools aufzubauen und die Anstrengungen im Employer Branding deutlich zu erhöhen. Interne Mobilität und durchlässige Strukturen müssen zur Priorität werden. • Es ist an der Zeit, Arbeitsabläufe im Recruiting kritisch zu bewerten und zu entscheiden, wo KI die Dinge nicht nur schneller, sondern auch grundlegend verbessern kann. Das Jahr 2025 hält einige Herausforderungen für Personalverantwortliche bereit – wird aber auch eindeutig zeigen, welch großen Wert ein effektives Recruiting heute und in Zukunft hat. Die Arbeitswelt heute ist im Vergleich dazu, wie sie vor nur einer Generation war, kaum mehr wiederzuerkennen. Das gilt für alle Beteiligten: für Unternehmen als Ganzes, Führungskräfte, Mitarbeitende und Personalverantwortliche. KI ist hier eine der prägenden Faktoren. Sie verändert branchenübergreifend, wie wir arbeiten, aber auch wie nach Talenten gesucht wird – und wer gesucht wird. Gefragt sind anpassungsfähige Fachkräfte mit starken zwischenmenschlichen Fähigkeiten, die motiviert sind, kontinuierlich neue (technische) Fähigkeiten zu erwerben, sich so mit einer Organisation weiterentwickeln und durch verschiedene Rollen wechseln können. Der Wettbewerb um diese Talente sowie der Anspruch an künftige Mitarbeitende nehmen zu, weshalb Unternehmen mit ihrem Recruiting sowohl strategisch als auch operativ dringend am Ball bleiben müssen. Für 2025 bedeutet das: • Mehr denn je ist ein kompetenzbasiertes Recruiting gefragt, das sowohl heutige als auch zukünftige Anforderungen im Blick hat. Mit Recruiting Tools wie „KI-gestützte Stellenaus-
20 Unternehmensporträt personalmagazin Trends im Recruiting Seit über 20 Jahren steht MHM HR für durchdachte, schlanke und intelligente Recruiting-Lösungen „Made in Germany“. Zahlreiche namhafte Unternehmen wie BSH Hausgeräte, Mazda oder Pneuhage nutzen bereits die Bewerbermanagement-Software MHMeRECRUITING des Stuttgarter Herstellers. Zudem gehören viele soziale Organisationen, diverse Caritas-Verbände sowie über 80 Städte wie Stuttgart oder Regensburg zur wachsenden Kundenbasis. Ein zentrales Merkmal der Lösung ist die benutzerfreundliche und intuitiv bedienbare Oberfläche. So behalten HR-Verantwortliche stets den Überblick über ihre Recruiting-Aktivitäten und können alle Kandidaten- und Stelleninformationen jederzeit und von überall abrufen. Stellenanzeigen lassen sich mit der integrierten Multiposting-Funktion parallel in allen relevanten Jobbörsen veröffentlichen. Kunden stehen dafür mehr als 1.300 Stellenbörsen (DACH) zur Auswahl. Die Lösung empfiehlt dabei, welche externen Jobbörsen den höchsten Besetzungserfolg versprechen. Mittels HR-Analytics haben Recruiter außerdem die Möglichkeit, die Wirksamkeit ihrer Maßnahmen zu evaluieren. Ein weiteres Highlight ist das integrierte Mitarbeiter-werbenMitarbeiter-Programm von Radancy. Damit können HR-Verantwortliche das Netzwerk ihrer Kollegen nutzen und sie zu „Talent Scouts“ machen. Dank der zahlreichen offenen Schnittstellen fügt sich die Lösung nahtlos in bestehende HR-Systemlandschaften ein und lässt sich effizient an individuelle Personalprozesse anpassen. Sämtliche Daten werden hochsicher ausschließlich in deutschen Rechenzentren vorgehalten. Nehmen Sie jetzt Kontakt auf! E-Recruiting auf hohem Niveau www.mhm-hr.com Detaillierte Informationen finden Sie unter dem QR-Code.
22 Unternehmensporträt personalmagazin Trends im Recruiting 96 Prozent Weiterempfehlung sprechen für sich: Kunden sind vom erstklassigen Service bei Jobware begeistert. Der Slogan „Jobware, da hab‘ ich den Job her!“ bringt es auf den Punkt: Über Jobware besetzen Unternehmen ihre Stellen mit den passenden Bewerbern. Starke Reichweite in allen Kanälen Der Jobware-Stellenmarkt zieht jeden Monat Millionen Besucher an. Für eine noch stärkere Sichtbarkeit gelangen Anzeigen in das Partnernetzwerk aus 532 regionalen und fachspezifischen Plattformen. Dadurch werden sowohl aktiv suchende als auch latent wechselwillige Kandidaten auf Stellenangebote aufmerksam. Mit Audio-Teasern auf Spotify finden Jobs auf unüberhörbare Weise direkt in die Ohren potenzieller Bewerber. Und das ganz entspannt in ihrem privaten Umfeld. Dank cleverem Targeting entdecken Talente ausgewählte Stellenangebote außerdem direkt in ihren Social-Media-Feeds. Zielgerichtetes Hochschul-Recruiting mit UniNow UniNow ist die marktführende Campus-App in Deutschland, auf die inzwischen über 100 Hochschulen vertrauen. Egal ob Noten, digitaler Hochschulausweis, Semesterticket oder Mensaplan: Studierende und Hochschulen organisieren den Studienalltag einfach und bequem in der App. Auf UniNow vernetzen sich Unternehmen bereits während des Studiums mit zukünftigen Hochschulabsolventen und stärken somit frühzeitig ihre Arbeitgebermarke. Unsere Experten beraten Sie gerne persönlich über die vielfältigen Möglichkeiten des Hochschulrecruitings. Talente finden bei Jobware www.jobware.de Detaillierte Informationen finden Sie unter dem QR-Code. Jobware, da hab‘ ich den Job her! – Ein Ohrwurm, der Stellen besetzt.
24 Thomas Kindler ist seit Januar 2023 Managing Director des Jobs-Netzwerks XING.
Unternehmensporträt 25 personalmagazin Trends im Recruiting Smart Recruiting mit XING recruiting.xing.com Detaillierte Informationen finden Sie unter dem QR-Code. Um diese Situation zu verbessern, helfen leistungsstarke Tools, die mit und für Recruiter·innen arbeiten, ihnen die repetitiven und zeitraubenden Aufgaben abnehmen. XING unterstützt dank innovativer KI-Funktionen bereits bei der Optimierung vieler Prozesse – beispielsweise bei der individuellen TalentAnsprache oder mit optimierten Jobanzeigen. Gleichzeitig hilft die KI, dass Jobsuchende schneller und effektiver offene Stellen finden. So liefert etwa die intuitive und individuelle KI-Jobsuche Ergebnisse, die genau auf die Bedürfnisse der Suchenden zugeschnitten sind, oder sie zu einem Quereinstieg in neue Bereiche inspiriert. Die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine wird auf XING somit auf ein neues Niveau gehoben und schafft Zeit für strategische und – ganz wichtig – zwischenmenschliche Themen. Der Arbeitsmarkt verändert sich signifikant, die Auswirkungen sind enorm – teils paradox. Konjunkturflaute und Massenentlassungen auf der einen, Fachkräftemangel und Renteneintritt der Boomer-Generation auf der anderen Seite. Hinzu kommt die gewaltige Transformations-Aufgabe durch den Einzug Künstlicher Intelligenz (KI). Trotz vieler Unsicherheiten sind 36 Prozent der Erwerbstätigen weiterhin wechselwillig (Forsa-Studie von XING). 69 Prozent wünschen sich von einem neuen Arbeitgeber vor allem einen langfristig sicheren Job. Wenig überraschend ist, dass in dieser komplexen Gemengelage die Herausforderungen für Recruiter·innen zunehmen. Eine von XING beauftragte Umfrage zeigt, dass für 75 Prozent der Druck gestiegen ist. 72 Prozent geben an, zunehmend andere Aufgaben übernehmen zu müssen. Weit über die Hälfte empfindet eine hohe emotionale Belastung und Stress. THOMAS KINDLER, Managing Director, XING Foto: Marcel Frommer
26 Unternehmensporträt personalmagazin Trends im Recruiting der Mitarbeiter kontinuierlich fördern und deren Entwicklung durch personalisierte Lernpläne vorantreiben. Die Vorteile der KI-Funktionen in Cegid HR sind vielfältig: • Zeitersparnis: Automatisierung reduziert manuelle Aufgaben und schafft Raum für strategische HR-Initiativen. • Präzision: KI-gestützte Analysen minimieren Fehlerquellen bei der Kandidatenauswahl und Leistungsbewertung. • Flexibilität: Echtzeit-Daten und intelligente Prognosen ermöglichen schnelle Reaktionen auf Veränderungen. • Potenzialförderung: Kontinuierliche und anpassbare Leistungsdialoge optimieren den Entwicklungsprozess jedes Mitarbeiters. Mit Cegid Pulse integrieren Sie KI nahtlos in alle HR-Bereiche, vom Recruiting über Performance-Management bis zur Talententwicklung. Maßgeschneiderte Dashboards, prädiktive Analysen und Echtzeit-Empfehlungen machen Cegid HR zum unverzichtbaren Werkzeug für zukunftsorientierte Unternehmen. Der digitale Wandel stellt Unternehmen vor große Herausforderungen: Während sich Technologien rasant entwickeln, müssen Unternehmen fünf Generationen von Mitarbeitern mit unterschiedlichen Arbeitserwartungen integrieren – hierzu zählt auch der Wunsch nach digitalen Arbeitsumgebungen. In diesem Spannungsfeld ist der Einsatz von KI im HRBereich nicht mehr nur optional, sondern unverzichtbar. Die KI-basierte Plattform Cegid Pulse transformiert HR-Prozesse von Grund auf und bietet dabei die nötige Agilität, um im Wettbewerb um Talente zu punkten. Arbeitgeber können fundierte Entscheidungen treffen, die Leistung KI für die Talentgewinnung www.cegid.com Detaillierte Informationen finden Sie unter dem QR-Code.
28 Doron Marcu ist Gründer von ZNAPP und Vordenker im Bereich Reverse Recruiting.
Unternehmensporträt 29 personalmagazin Trends im Recruiting Ein Funke, der Recruiting 2025 neu entfacht www.znapp.de Detaillierte Informationen finden Sie unter dem QR-Code. anzeigen das HR-Budget in den Himmel zu schießen, heißt es aktiv werden und passende Talente direkt ansprechen. Als führende Reverse-Recruiting-Plattform sind wir für Sie die Zusatzmeilen gegangen und haben in Znapp.de das Beste aus beiden Welten implementiert. Wir bieten unseren PremiumPartnern traditionelle persönliche Beratung und KI-gestütztes Matching zum Finden der besten Talente. Auch das Aufbrechen von starren Jobbezeichnungen gehört zu unserem Programm. Kompetenzen und nicht Jobtitel werden zur neuen Währung auf dem Arbeitsmarkt. 2025 fordert uns definitiv auf, kreativer zu denken. Denn die besten Talente gewinnt, wer mutig neue Wege geht. Stellen Sie sich vor, Sie zünden ein Feuerwerk, jede Rakete steht für eine ausgeschriebene Stelle, doch nur wenige erreichen ihr Ziel. Sie steigen auf, explodieren in leuchtenden Farben, doch am Ende bleibt am Himmel nur Rauch zurück und die Wirkung verpufft. Genau so fühlt sich Recruiting 2025 für viele Unternehmen an. Dabei fehlt oft nur ein neuer Funke zum Erfolg. Klassische Kanäle wie Jobbörsen und soziale Netzwerke werden ihre Berechtigung in diesem Jahr behalten, doch in Anbetracht des akuten Arbeitskräftemangels zeichnet sich ein klarer Trend ab. Eine Kombination aus altbewährten Methoden mit einer Weiterentwicklung im Reverse Recruiting, die schnelles zielgerichtetes Handeln ermöglicht. Personalisierte Direktansprache heißt der Funke, der Ihren Recruiting-Erfolg neu befeuern wird. Aktiv auf interessierte KandidatInnen zugehen und nicht auf einen Bewerbungseingang warten. Statt mit teuer erkauften Stellen-
30 Unternehmensporträt personalmagazin Trends im Recruiting • G lobale Expertise: Rai kombiniert internes Know-how mit OpenAIs Weltwissen. • A utomatisierte Kommunikation: Erstellen Sie Einladungen, Absagen und mehr mit einem Klick und in der gewünschten Tonalität. • S marte Bots: Der How-To-Bot beantwortet Routinefragen anonym, der Job-Bot reagiert in Echtzeit auf Fragen der Bewerbenden. Sicherheit garantiert Alle Daten werden anonym und über zertifizierte Schnittstellen verarbeitet – maximale Sicherheit für Ihr Unternehmen. Die Zukunft des Recruitings beginnt jetzt Mit Rai gestalten Sie schlanke, smarte und effiziente Prozesse. Werden Sie zum Vorreiter und erleben Sie, wie KI Ihre HR-Welt und das Recruiting transformiert. Die Arbeitswelt wird datengetrieben, agil, personalisiert – und dieser Wandel beginnt jetzt. KI im Recruiting eröffnet Unternehmen neue Möglichkeiten: effizientere Prozesse, kreative Ansätze, kürzere time-to-hire und innovative Lösungen gegen den Fachkräftemangel. Das Wichtigste? HRTeams gewinnen wieder Zeit für den Menschen. rexx systems zeigt, wie es geht. Mit dem KI- Assistenten Rai (rexx Artificial Intelligence) hält die digitale Transformation Einzug in Ihre HRAbteilung – von optimierten Stellenausschreibungen bis zu smarter Wissensbereitstellung. So unterstützt Rai Ihre HR-Prozesse und das Recruiting: • Perfekte Stellenausschreibungen: Mit über drei Millionen analysierten Anzeigen erstellt Rai zielgruppengerechte Texte. • Effizientes Wissensmanagement: Dank Anbindung an Datenbanken, die rexx Mediathek und Microlearnings ist Wissen jederzeit verfügbar. KI als Recruiting Gamechanger www.rexx-systems.com Detaillierte Informationen finden Sie unter dem QR-Code. GIANLUCA WINKEL, CTO von rexx systems
Mit KI im Unternehmen ankommen Alexandros Tsuvaltzidis ist verantwortlich für den Haufe HR Assistant und Treiber von KI- Initiativen bei Haufe. 32
Unternehmensporträt 33 personalmagazin Trends im Recruiting Mit KI im Unternehmen ankommen Künstliche Intelligenz kann nicht nur im Recruiting-Prozess eine bedeutende Rolle spielen, sondern auch danach wertvolle Unterstützung für Unternehmen, Personalabteilung und Mitarbeitende leisten. Sie hilft dabei, die im Recruiting betonten Werte zu bewahren und bei neuen Mitarbeitenden zu verankern. Hier zwei Möglichkeiten, wie KI nach dem Recruiting-Prozess wirkt: Onboarding KI kann das Onboarding verbessern, indem sie personalisierte Pläne bietet, die auf Rolle und Bedürfnisse abgestimmt sind. Sie analysiert Stellenbeschreibung, Fähigkeiten und Anforderungen, um automatisch zugeschnittene Onboarding-Journeys zu erstellen. Kontinuierliche Unterstützung Als virtueller Assistent, zum Beispiel in Form eines HR-Chatbots, kann KI häufige Fragen beantworten und rund um die Uhr Unterstützung anbieten. Das reduziert die Belastung der Personalabteilung und gewährleistet, dass neue Mitarbeitende jederzeit Zugang zu relevanten Informationen haben. Durch diese Ansätze verkürzt KI die Einarbeitungszeit, erleichtert die Integration und steigert Produktivität sowie Wohlbefinden. Gleichzeitig wird die HR-Abteilung entlastet und kann sich strategischen Aufgaben widmen. www.haufe.de Detaillierte Informationen finden Sie unter dem QR-Code.
34 Impressum personalmagazin Trends im Recruiting VERLAG Haufe-Lexware GmbH & Co. KG, Munzinger Straße 9, D-79111 Freiburg Kommanditgesellschaft, Sitz Freiburg Registergericht Freiburg, HRA 4408 Komplementäre: Haufe-Lexware Verwaltungs GmbH, Sitz Freiburg, Registergericht Freiburg, HRB 5557, Martin Laqua Geschäftsführung: Iris Bode, Jörg Frey, Matthias Schätzle, Christian Steiger, Beiratsvorsitzende: Andrea Haufe Steuernummer: 06392/11008 Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE 812398835 REDAKTION Reiner Straub (Herausgeber), Daniela Furkel E-Mail: redaktion@personalmagazin.de BILDREDAKTION Josephine Kaatz REDAKTIONSASSISTENZ Linda Schmidt, E-Mail: linda.schmidt@haufe-lexware.com, Tel. 0761 8983-172 ABONNENTEN-SERVICE UND VERTRIEB E-Mail: zeitschriften@haufe.de, Tel. 0800 7234 253 (kostenlos) ANZEIGEN UND PORTRÄTEINTRÄGE Bernd Junker (verantwortlich) bernd.junker@haufe.de, Tel. 0931-2791-556 Dominik Castillo dominik.castillo@haufe.de, Tel. 0931-2791-751 Eva Hofmann eva.hofmann@haufe.de, Tel. 0931-2791-558 Yvonne Göbel (Disposition) yvonne.goebel@haufe.de, Tel. 0931-2791-470 Haufe-Lexware GmbH & Co. KG, Niederlassung Würzburg, Unternehmensbereich Media Sales LAYOUT Ruth Großer, Maria Nefzger TITEL Klaus Vedfelt / gettyimages.de DRUCK L.N. Schaffrath GmbH & Co. KG DruckMedien, Geldern VERBREITUNG Die Verlagsbeilage personalmagazin Trends im Recruiting ist eine Sonderveröffentlichung des Personalmagazins und Bestandteil der Ausgabe April 2025. Aktuelle Information zu den Zeitschriften- und Online-Angeboten der Haufe Group finden Sie unter: www.haufe.de/mediacenter Impressum
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