Mitwirkung als Erfolgskriterium bei der
Wohnumfeldgestaltung
Wenn Wohnungsunternehmen in die Qualität ihrer
Bestände investieren, müssen sie auch das Wohn-
umfeld einbeziehen, ist es letztlich doch auch für
das Image der Quartiere entscheidend. Eine Frei-
raumgestaltung ohne Einbezug der Anwohner ist
dabei jedoch nicht erfolgreich, erklärten Fachleute
auf einer Tagung zum Thema „Freiräume im Quar-
tier“. Damit es nicht um „Familie versus Ältere“
oder „Spielplatz versus Ziergarten“ geht, sondern
Nachbarschaft den Verlust familialer Netzwerke
kompensieren, Identifikation stiften, ein Sicher-
heitsgefühl vermitteln, den Kontakt zwischen den
Generationen fördern sowie Aufenthalts- und
Betätigungsmöglichkeiten bieten kann, ist eine
frühzeitige Beteiligung der Anwohner zentral.
Wohnen im denkmalgeschützten Bürgerhaus –
ein Bau mit besonderer Tradition in Leipzig
Die Renkwitzstraße in Leipzig-Gohlis ist eine
ruhige Anliegerstraße. Nummer 2 ganz vorn
bildet ein Doppelhaus mit der Coppistraße 30.
Es ist ein prachtvolles Eckgebäude mit verglasten
Loggien, teilweise mit Rollläden. Wie viele Häuser
in Leipzig und besonders im gehobenen Stadt-
teil Gohlis steht es unter Denkmalsschutz. Hier
hatte die 1922 gegründete Vereinigte Leipziger
Wohnungsgenossenschaft eG (VLW), in deren
Besitz das Haus noch heute ist, bis 1940 ihren
Sitz. Wie lebt es sich in einem Denkmal? Was ist
das Besondere daran? – eine Reportage und ein
weiterer Beitrag unserer Serie zum „Wohnen im
Denkmal“.
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Logistik
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Vom „Jedermann
Hausbesitzer“ zu „bei
uns wohnt sich’s gut“
In diesem Jahr feierte die Berliner bbg ihr 125-jäh-
riges Bestehen. Sie ist die älteste Genossenschaft
Berlins, einst gestartet mit dem Aufruf „Baut
Arbeiterhäuser“. Ein Portrait über eine Genossen-
schaft mit Beständen in Ost- und Westberlin, die
Mitgliederorientierung unter sich wandelnden
Bedingungen umsetzt: anfangs mit dem eigen-
tumsorientierten Bau von Wohnungen – heute
durch Zukäufe, Neubauprojekte mit Selbsthilfecharakter, komplexe Sanierungsmaßnahmen und ein
weit entwickeltes Sozialmanagement. Ein Beispiel dafür, dass Wohnungsgenossenschaften zukunfts
gerichtet, wandlungsfähig und beständig sind!
Quelle: bbg
Quelle: degewo, Foto: Jens Rötzsch
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Die Wohnungswirtschaft
10/2011
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