Seite 102 - CONTROLLER_Magazin_2009_02

Basic HTML-Version

CG
Literarische Schlagzeilen
Auf ein Wort!
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen!
Ich darf Sie herzlich zur „Frühjahrs-Ausgabe" Ihres Literatur–
forums begrüßen.
Es hat mir wieder viel Freude bereitet, für Sie Bücher auszuwäh–
len, zu lesen und zu besprechen. Angesichts unserer üblichen
Vorlaufzeit schreibe ich dieses Manuskript im Okt./Nov. 2008.
Impulsgebende Ereignisse waren für mich in dieser Zeit insbe–
sondere die Frankfurter Buchmesse sowie der Fachjournalisten
Kongress in Berlin. Sowohl aus dem Fachprogramm bei den Ver–
anstaltungen als auch aus den vielen Kontakten und Gesprächen
habe ich zahlreiche Anregungen mitgenommen, die auch in der
einen oder anderen Welse in die weiteren Ausgaben des Litera–
turforums einfließen werden. Diese Zeit ist aber auch nachhaltig
geprägt von den Erfahrungen der Finanzkrise und der mit ihr
verbundenen Erkenntnisse und Diskussionen, die ebenfalls in
das Literaturfomm einfließen werden.
Ihr Alfred Biel
Gerade in der modernen Medien- undWissensgesellschaft, in der lebens–
langes Lernen sowie Flexibilität und Mobilität in nahezu allen Berufs- und
Lebensbereichen eine zentrale Rolle spielt, kommt der Aneignung von
Schlüsselqualifikationen daher eine enorm gestiegene Bedeutung zu. -
Aus; Nünning; Schlüsselkompetenzen. S. 6.
Komplexität hat Folgekosten, die in sinkenden Grenznutzen von Einzel–
funktionen bestehen. - Aus; Hone Technolution, S, 59.
In dieser Spannweite möglicher Controlling-Aufgaben, verbunden mit
einem häufig anzutreffenden Missverhältnis von Rollenenwartungen und
Selbstverständnis des Controllings sowie von Funktion und Kompetenzen
des Controllings, sind auch viele Konflikte und Probleme begründet, wel–
che die Wirksamkeit des Controllings in der Praxis beeinträchtigen. - Aus:
Schierenbeck / Wöhle: Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre, S. 176.
Für deren Umsetzung und Einhaltung (...), die sich als passive und aktive
Compliance charakterisieren lassen, gib es drei Formen: Die eine Form
setzt auf Kontrolle, die andere auf Überzeugung und Problemlösung. -
Aus: Küpper: Controlling, S. 63.
Im Wesentlichen ist eine gut funktionierende Community das Ergebnis
eines effektiven und ganzheitlichen Personalmanagements auf der Grund–
lage einer von Vertrauen und Offenheit geprägten Unternehmenskultur -
Aus: Weber et al.: Zentrales und dezentrales Controlling, S. 63.
Die derzeit oftmals vorherrschende funktionsorientierte Sichtweise opti–
miert Unternehmensbereiche. Damit geht oftmals der Kundenfokus verlo–
ren und die Steuerung wird zum ineffizienten Selbstzweck. - Aus: Knup-
pertz / Ahlrichs: Prozesscontrolling, S. 21.
Unternehmensführung verantwortet das Ganze. - Aus: Macharzina / Wolf:
Unternehmensführung, S. 1.053.
100
Medienrechtliche und redaktionelle Hinweise
Die Inhalte dieser Seiten wurden mit großer Sorgfalt erstellt. Die
bibliografischen Daten, insbesondere die Preisangaben, entspre–
chen dem Kenntnisstand zum Zeitpunkt der Manuskripterstellung
und beziehen sich auf den deutschen Buchmarkt. Für die Richtig–
keit, Vollständigkeit und Aktualität der Daten kann keine Gewähr
übemommen werden. Für die Inhalte etwaiger verlinkter Seiten ist
stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber verantwortlich. Der Ein–
fachheit und Lesbarkeit halber wird die männliche Form venwandt.
Selbstverständlich sind immer sowohl männliche als auch weibli–
che Leser gemeint. Der Rezensent orientiert sich als Moderator im
Deutschen Fachjournalisten Verband (DFJV) am Ethik-Kodex für
Fachjournalisten im DFJV
ONTROUER
Der Nachholbedarf der Aufsichtsräte stellt ein zu hebendes Potenzial dar
( . . . ) . - Aus: Diederichs, / Kißler: Aufsichtsratsreporting, S. 229.
Meinungsbildungsprozesse werden im Internet stark beschleunigt. Unter–
nehmen sind darum auf neue Art gefordert, sich mit solchen Entwicklun–
gen auseinanderzusetzen. - Aus: Kielholz: Online-Kommunikaiton, S. 297.
Dieses arbeitsbezogene Abhängigkeitsverhältnis verändert das Kommuni–
kationsverhalten. - Aus: Hintermann: Lust auf Kommunikation, S. 201.
Kundenzufriedenheit ist wichtig, weil die Käufe der Kunden entsprechende
Kenntnisse, Einsichten, Vorstellungen und Erfahrungen voraussetzen. -
Aus: Geml/Lauer: Marketing- und Verkaufslexikon, S. 178.
Gerade in Zeiten des Umbruchs, wie sie der Controllerbereich derzeit er–
lebt, sollten sich Controller im Sinne eines Role-Makings aktiv im Unter-